Das werden normale Dehnungsstreifen sein, die bei schwachem Bindegewebe bei schnellem Wachstum oder generell bei zu starker Dehnung der Haut entstehen. Bei Männern treten die häufig unter der Achsel auf. Mit der Zeit verblassen die soweit. Ob Cremes da wirklich helfen sei mal dahingestellt.

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Das ist zu kompliziert um das hier in Textform anzubringen. Davon wirst du nicht viel mitnehmen. Aber ich kann dir ein paar Tipps geben, die helfen könnten.

  1. Achte auf deine Hüfte. Vermutlich sacken deine Beine ab. Idealerweise schiebst du sie vor. Knickst du nämlich ein zeigen deine Beine in natürlicher Haltung schräg nach unten Richtung Beckenboden. Dein Ziel ist es aber möglichst wie ein Brett im Wasser zu liegen um entsprechend auf dem Wasser zu treiben.
  2. "Vergiss" erstmal den Beinschlag. Bewege deine Beine leicht aus der Hüfte, nicht aus dem Knie. Halte die Amplitude klein. Deine Beine knie beugen sich nur aufgrund des Wasserwiderstands, wobei du den Unterschenkel dabei Aktiv wieder nach vorne bringst. Halte die Bewegung aber vorerst minimal. Wichtiger ist für den Anfang dass deine Füße nahe der Wasseroberfläche bleiben. Klemm dir dazu mal was mit Auftrieb zwischen deine Füße und lege dich Bauchwärts auf das Wasser. So muss sich das von der Haltung entsprechen anfühlen. Wichtig: Achte dabei auf die Hüfte, sonst fällst du extrem ins Hohlkreuz. Körperspannung ist hier gefragt.
  3. Lerne das das Wasser zu greifen. Idealerweise liegt deine Schulter wenn dein Arm vorne ist fast am Ohr an. Beim Zug sind deine Arme nicht gestreckt, sondern in einem leichten Winkel. Aber hier wird es kompliziert. Dazu würde ich mir sämtliche Videos auf YouTube mal anschauen zum Thema (von Schwimmern, nicht von Laien). Ein Kraulkurs wäre das Sahnehäubchen, oder ein Bekannter der dir dabei hilft.
  4. Die Atmung läuft folgendermaßen: Wenn du rechts atmest, stößt du bevor du zu atmen ansetzt unter Wasser noch möglichst alle Luft aus. Wenn du zu viel Luft in der Lunge hast kommt nichts nach. Ist dein Mund über Wasser, sollte deine Rechte Hand gerade an deiner Hüfte sein und sich nach vorne Bewegen. Die Atmung sollte abgeschlossen sein wenn dein Ellbogen auf Mundhöhe ist. Danach langsam die Luft ausblasen, bis du kurz vor der Atmung den Rest wieder ausstößt. Arbeite möglichst erstmal mit einem zweier Zug. Gerne auch mal auf links probieren, auch wenn das kacke ist. Aber lieber gleich am Anfang lernen auf beiden seiten zu atmen, als später oder nie damit zu beginnen.

Das sind die wichtigsten Tipps für den Anfang. Probleme sind eben häufig der zu hohe Wasserwiderstand aufgrund der absinkenden Beine (meistens wegen der Hüfte), zu hektische Beinbewegungen die außerdem aus dem Knie kommen und eher ans Radfahren oder kicken erinnern, ein ineffizienter Armzug (brauch eben Zeit den zu lernen. Koordinativ muss man erstmal alles zusammen bringen) und eben die Atmung. Wenn keine Luft nach kommt ist schnell die Luft raus.

Als Hilfsmittel wären Flossen und/oder ein Pullbuoy für den Anfang ganz gut. Aber die sollten eben auch nur dosiert eingesetzt werden mit einem Ziel vor Augen. Wenn du kein Plan hast was du damit erreichen willst, bringen dir diese Hilfsmittel jedenfalls nichts, außer etwas mehr Spaß vielleicht, Aber dadurch lernst du nicht unbedingt.

Spiele ruhig auch mit dem Wasser. Versuch dich einfach mal aufs Wasser zu legen und nur mit den Unterarmen und Händen vorwärts zu kommen (Thema Sculling, Wassergefühl). Wenn du im Wasser in die Hocke gehst, dich mit den Händen mit dem Kopf über Wasser hältst und über den Händen sich Strudel entwickeln machst du es richtig. Als Tipp: / -> <- \ Du schiebst Sand in die Mitte; \ <- -> / und wieder nach außen. Du brauchst keine kreisenden Bewegungen. Ellbogen Anwinkeln und die Bewegung geht nur hin und zurück aus den Unterarmen heraus. Lerne wie es sich anfühlt das Wasser zu verdrängen. Drehe dich seitlich, bewege dich vor und zurück. Usw... Nimm dir Zeit! Du musst keine Kilometer schrubben. Lerne mit dem Wasser umzugehen und tu das regelmäßig.

Du hast dich nicht ausgepowert? Egal! Wenn du ein gutes Gefühl bekommst und du das für dich erreicht hast das du erreichen wolltest, oder an dem gearbeitet hast an dem du arbeiten wolltest passt das.

Mit Wassergefühl kommst du so viel weiter als nur mit stupidem schwimmen. Natürlich musst du auch Schwimmen. Am Besten auch Brust und Rücken. Alles im Wasser hilft dir dabei im Kraul besser zu werden.

Ich hoffe ich konnte dir ein paar Anregungen geben. Viel Spaß und viel Erfolg!

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Warten bis du wieder fit bist und du dein Bein wieder voll belasten kannst.

Was für Umfänge läufst du denn? Was für einen Leistungsstand hast du? Was trainierst du nebenbei? Wie hast du dir den Muskelfaserriss zugezogen? Lockerer Lauf/Wettkampf/langer Lauf/umgeknickt....?) Ist das Laufen so wichtig für dich, oder gibt es Alternativsportarten?

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Schon mal mit Pause versucht? Wie lang ist das her? Dein Sportarzt des Vertrauens sollte hier helfen können das Problem auszumachen und kann das auch entsprechend behandeln.

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Welche Gedanken hast du dir denn schon dazu gemacht?

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Wichtig ist die Konzentration beim nächsten Schlag zu belassen. Das Selbige musste ich beim Sportschießen lernen. Fehler selbst kannst du nicht rückgängig machen, aber wenn du bei der Sache bist, merkst du oftmals deinen Fehler und kannst den das nächste mal vermeiden.

Oft hilft es vor dem Spiel sich mit etwas möglichst runter zu fahren. Dem einen hilft Musik, dem anderen Spazieren gehen oder auch einfach nur sitzend auf dich konzentrieren (Meditation) und von all dem was am Tag gewesen ist weg kommen. Alles was zählt ist in dem Moment das Spiel. Ob du Chancen hast oder nicht spielt keine Rolle. Das einzige was zählt ist dass du konzentriert bist und das abrufst was du zu leisten imstande bist.

Wirst du während dem Spiel nervös und weißt nicht wo dein Fehler lag, atme durch und gehe im Kopf den optimalen Schlag durch. Spiele durch wie du dich zum Ball bewegst, wie du atmest und wie du den Ball schlägst. Damit richtest du deine Konzentration wieder auf das wesentliche im Spiel, anstatt jedes mal deinen Fehler im Kopf zu haben und ihn dadurch auch zu wiederholen oder weitere Fehler zu machen.

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Herzlichen Glückwunsch! Du kaufst dir Supplements ohne auch nur eine Ahnung zu haben wofür diese sind und ob sie überhaupt Sinn machen.

Aber gehen wir mal davon aus sie wären für dich Sinnvoll (mittlerweile verkauft kaum noch wer BCAAs, sondern EAAs), dann solltest du mit Sicherheit keine 22 Tabletten am Tag einwerfen!

Auf der Webseite des Produkts das du vermutlich gekauft hast steht jedenfalls folgendes:

Tagesportion - 4 Tabletten

Portionen pro Packung - 22 (90 Tabletten), 67 (270 Tabletten)

Das heißt du kannst, wenn du dich an die Angaben hältst 22 Tage damit abdecken! Du kannst deinen Eiweißbedarf übrigens mit normalen Nahrungsmitteln abdecken. Dazu musst du dich zwar mit deiner Ernährungsweise auseinandersetzen und diese entsprechend anpassen, aber das ist sinnvoller als blindlings irgendwas zu kaufen ohne zu wissen wie du das ganze einnimmst und was es dir bringt.

Wenn du schon Supplements haben willst, dann hol dir Proteinpulver und nimm dir nen Shake mit ins Studio den du dir damit gemacht hast. Am Tag sind bis zu 2g/kg Körpergewicht für dich vermutlich okay, aber bedenke dass du schon im Alltag ein paar Eiweiße zu dir nimmst. Wichtig ist, dass du möglichst nach dem Training etwas zu dir nimmst. Bevor du diese Menge zu dir nimmst, solltest du dir sicher sein keine gesundheitlichen Einschränkungen diesbezüglich zu haben (Stichwort Eiweißallergie).

An Tagen an denen du nicht trainierst solltest du ebenfalls entsprechend Eiweiße zu dir nehmen. Um abzunehmen musst du dich halt in einem leichten Kaloriendefizit bewegen. Das ist unabhängig von deinen Tabletten, sondern hat mit deinem täglichen Verbrauch an Kalorien zu tun. Da gibts auch nichts von Ratiopharm - wenn du es richtig machen willst.

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Als Tipp bezüglich der Ernährung: Esse ausgewogen, esse langsam, esse nicht über deinen Hunger hinaus und esse ruhig mehrere kleine Mahlzeiten am Tag, sodass der Hunger erst gar nicht richtig raus kommt. Lass die Finger von Süßkram und Softdrinks. Auch Zero Getränke sind da nicht so geil, weil die Süße den Appetit anregt. Bewege dich möglichst viel, das kann auch ein Spaziergang von einer Stunde sein. Wenn du einen Sport beginnst, übertreib es nicht gleich zu Anfang und steigere dich langsam. Halte die Waage ruhig im Auge, erwarte aber keine Wunder innerhalb weniger Tage. Sei realistisch.

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Mich motivieren Fortschritte. Das heißt Zielsetzungen sind Pflicht um Spaß am Sport zu haben. Sonst geht es nur um die Bewegung, die natürlich auch Spaß machen kann. Wichtig ist, dass es sich um realistische Ziele handeln muss. Man kann auch etwas langfristiges anvisieren, aber das ist zu weit weg um Erfolge wirklich messen zu können.

Es hilft sich auch Leute zu suchen mit denen man zusammen den Sport betreibt. Man muss jetzt nicht unbedingt immer zusammen trainieren, es reicht schon sich untereinander zu berichten. Damit kommen häufig schon Ziele auf, weil der andere etwas geschafft hat oder schaffen möchte an dem man auch Interesse hat.

Manchmal hilft es auch einfach mal was anderes zu machen. Wenn du wieder die Lust verlierst oder erst gar nicht hast, dann ist es vielleicht nicht das richtige für dich. Nimm dir die Zeit und probier dich aus.

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Was für Antworten gab es denn? Nicht aufschlussreich ist für mich nichtssagend. Hast du nen Hohlkreuz? Haltungsprobleme? Stehst du schief?

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Kalorien reduzieren, wie in deiner vorherigen Frage schon geschrieben. Normal erhöht man am Ende der Diät alle paar Tage die Kalorien ein wenig und guckt wie die Waage sich dabei verhält. So wie du es jetzt gemacht hast, hast du kein Plan wie hoch dein täglicher Verbrauch an Kalorien überhaupt ist.

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Entweder deinen täglichen Verbrauch an Kalorien erhöhen oder weniger Kalorien zu dir nehmen. Je nachdem was realistischer ist. Das solltest du in einer Diät aber gelernt haben, wenn sie funktioniert hat.

Ob dein Eindruck täuscht kann ich dir nicht sagen. Habe keinen Vergleich.

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Brokkoli eignet sich da zum Beispiel sehr gut. Gemüse ist generell sehr gut und bringen wenig Kalorien mit sich. Anstelle von Reis kannst du zum Beispiel auf Linsen wechseln. Dabei sparst du auch zusätzlich ein wenig Kohlenhydrate ein und hast viele wichtige Nährstoffe mit drin. Kartoffeln sind gut, Magerquark... Haferflocken brauchst du auch nicht allzu viele um deinen Sättigungsgrad zu erhöhen. Ingwer stoppt die Lust auf süßes. Wenn du gerne Käse isst, wäre Feta vielleicht ne alternative.

Musst halt selbst kochen. Fertiggerichte eignen sich nicht zum abnehmen und einfache Gerichte lassen sich auch schnell zubereiten. Auf Tabletten oder spezielle Shakes würde ich nicht zurückgreifen.

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Naja, wenn du dein Sportzeug "vergisst" und dich deswegen nur dazu setzt bist du zwar anwesend, aber du nimmst halt nicht am Unterricht teil.

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Körperbehaarung können die Textilien ein wenig ersetzen. Scherz beiseite, wenn dir die Weste zu dick ist, ziehe dir eine dünnere Weste an. Oder tausche das was du darunter trägst durch was dünneres.

Zu warm? -> zieh was aus.
Zu kalt? -> zieh was an.

Schau bevor du laufen gehst aufs Thermometer. Dann weißt du mit der Zeit im vornherein wann du was brauchst. Im Idealfall ist es dir ein wenig kühl beim Laufstart. Dann passts normal. Ist dir anfangs mollig warm hast du viel zu viel an.

Deine Lunge bekommt von all dem höchstens durch die kalte Atemluft etwas mit.

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Es kommt auf deinen Laufstil und auf dein Schuhwerk an. Laufen ist auch nicht nur stupides Schuhe an und loslaufen, sondern es gehört auch Gymnastik mit dazu.

Im Idealfall kommst du auch nicht mit der Ferse auf, sondern zumindest mit dem Mittelfuß oder sogar dem Vorfuß. Dadurch "bremst" du dich nicht während dem Lauf ab, weil dein Fuß näher zur Körpermitte aufsetzt und du mit deiner Hüfte auch wieder ordentlich Kraft mit rein bringen kannst in den nächsten Schritt. Je nach Distanz setzt du irgendwann auch wieder mit der Ferse auf und fällst in einen recht passiven Laufschritt. In dem Moment ist das richtige Schuhwerk besonders Wichtig. Je nach Fuß und Gewicht brauchst du hier einen bestimmten Typ Schuh, sonst kann es durchaus mi der Zeit zu Problemen kommen. Hier kann dich so ziemlich jeder Örtliche Laufladen sehr gut beraten. Mit entsprechender Gymnastik für Ausdauersportler, ein wenig Lauf-ABC und mit passendem Laufpensum sollte dem Ganzen nichts im Wege stehen.

Verletzungen kommen sowieso meist in den Momenten in denen man "trotzdem läuft". Oder bei "Von 0 auf Marathon in einem Jahr" Trainingsplänen. Von so Geschichten bin ich überhaupt kein Freund.

Ich kenne jedenfalls einige die seit Jahrzenten laufen. Und das noch mit Ende 60, teilweise auch noch älter. Da kann man sagen die haben alles richtig gemacht.

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Wegen deinem Handgelenk musst du dir vorerst keine Sorgen machen.

Du hast auf gesundheitsfrage net einen guten Rat bekommen und den würde ich verfolgen. Lerne den menschlichen Körper zu verstehen, lerne zur Ruhe zu kommen und lerne mit deinen Ängsten umzugehen. Es gibt hierfür viele Vorgehensweisen wie du diese im Zaum halten kannst. Informiere dich diesbezüglich. Desweiteren gibt es Beratungsstellen zum Thema Psyche, die auch die Hypochondrie mit einschließt.

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