Ich kann nur für mich im ambitionierten Hobbybereich sprechen. Ich habe während meines Studiums 15Std/Woche Trainiert, Im Sommer manchmal länger, also über 20Std (lange Radausfahrten am Wochenende). Allerdings habe ich nur eine richtige Triathlon Saison hingelegt und war ein Neuling im Schwimmen. Für die Kurzdistanz hat es aber für 2:28 gereicht. Sprints waren bei knapp 1Std. Das Variiert halt immer je nach Strecke, zumal einzelne Abschnitte mal länger/kürzer sind, das Wetter ne Rolle spielt und eben auch die Höhenmeter. Den Halbmarathon bin ich zu der Zeit in 1:23:20 gelaufen. So als Vergleich.

Es war sicher nicht alles optimal, aber ich hab zu der Zeit durchaus einiges an Leistung steigern können.

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Bist du bei dem Schlag auf die Wade ungünstig gestürzt? Hat keinen Wert für die Frage, aber ist trotzdem mal interessant zu wissen.

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Extrem oder nicht Extrem?

Letzten Montag (13.05.2019) war ich mal wieder unterwegs (von 06:32 bis 20:37 = 14,1 Stunden) und habe meinen Traum erfüllen können - 3.077 Meter

Anstieg und somit habe ich die Zugspitze (2.963m) hinter mir gelassen . Der Abstieg waren 2.933 Meter .

Ausserdem habe ich auch noch ein Schnippchen gemacht , indem ich einige Berge die unter 300m waren weggelassen .

In den Sportarten : Bushcraft, Speed-Hiking, Quarryclimbing, Nordic-Walking und normales Wandern .

Insgesamt war die Strecke 56,12 Km lang - im Oberbergischen-Kreis

Leider habe ich auch unerfreudliche Nachrichten . Zum einen wollte ich letzten Freitag oder Samstag laufen ,

aber ich musste meinen Schnupfen erstmal auskurieren . Das Garmin GPSmap 66st hat nur 13:31:57 berechnet , auch

die minmale & maximale Höhe stimmen auch nicht überein . Kurz vor dem Kerberg hat er aufgehört die Strecke bis zum

Gummersbach HBF aufzunehmen .

Fazit : Wenn man 4,9 KM/H läuft * 13,5 Std = 66,15 Km wäre dann eigentlich gelaufen .

01) Stahlberg/Vollmarhsn : 301 m (Gde. Gummersbach)

02) Große Hardt_________ : 336 m (Gde. Gummersbach)

03) Höchst______________ : 344 m (Gde. Gummersbach)

04) Eckkopf_____________ : 375 m (Gde. Gummersbach)

05) Hundsknochen________ : 356 m (Gde. Gummersbach)

06) Burgberg____________ : 371 m (Gde. Gummersbach)

07) Großer_Borrberg_____ : 324 m (Gde. Engelskirchen)

08) Lobscheid_Berg______ : 303 m (Gde. Gummersbach)

09) Langerscheid________ : 342 m (Gde. Gummersbach)

10) Zimmerberg__________ : 372 m (Gde. Gummersbach)

11) Steimel_____________ : 331 m (Gde. Gummersbach), Erstbesteigung

12) Lopscheid_Kopf______ : 361 m (Gde. Gummersbach)

13) Auf_dem_Berwel______ : 369 m (Gde. Gummersbach)

14) Hömerich____________ : 367 m (Gde. Gummersbach)

15) Stahlberg/Gummerroth : 355 m (Gde. Gummersbach)

16) Gummerhardt_________ : 435 m (Gde. Gummersbach)

17) Im_Steinberg________ : 369 m (Gde. Marienheide), Erstbesteigung

18) Stentenberg_________ : 387 m (Gde. Mairenheide)

19) Warenkopf___________ : 401 m (Gde. Marienheide)

20) Henneckenberg_______ : 402 m (Gde. Gummersbach)

21) Heienberg___________ : 393 m (Gde. Gummersbach)

22) Hüttenkopf__________ : 371 m (Gde. Marierheide), Erstbesteigung

23) Engelnberg__________ : 415 m (Gde. Marierheide), Erstbesteigung

24) Regensberg__________ : 376 m (Gde. Marienheide), Erstbesteigung

25) Hardt_______________ : 457 m (Gde. Marienheide), Erstbesteigung

26) Unnenberg___________ : 505 m (Gde. Marienheide), Erstbesteigung

27) Langer_Berg_________ : 455 m (Gde. Gummersbach), Erstbesteigung

28) Nordhelle/Becke_____ : 405 m (Gde. Gummersbach), Erstbesteigung

29) Sandberg____________ : 373 m (Gde. Gummersbach), Erstbesteigung

30) Kerberg_____________ : 371 m (Gde. Gummersbach), Erstbesteigung

Jetzt erhole ich mich noch , weil meine Füße wund sind und mein ganzer Körper tut mir immer noch weh (Muskelkater) .

Der nächste Termin ist am 30.05.2019 (Vatertag) nur andersrum und hoffe , dass das Wetter genauso mitspielt so wie vorgestern .

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Ich muss dich enttäuschen, aber so toll das auch ist, Sportlerfrage ist dazu da um Fragen zum Thema Sport zu stellen. Wenn du über Wettkämpfe oder sonstiges berichten und dich unterhalten willst ist das die falsche Plattform.

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Keine Fertiggerichte sondern Essen selbst zubereiten. Möglichst unverarbeitete Lebensmittel, eher weg vom Schweinefleisch und möglichst nicht das billigste Fleisch kaufen. Quark, Haferflocken, Nüsse, Linsen, Beeren... Nicht zu viel Früchte, keine fertigen Fruchtsäfte und auch selbstgemachte Smoothies in Maßen. Grüner Salat, Spinat, eher Leinöl denn Olivenöl, außer du brätst damit. Dafür eignet sich Leinöl nicht. Bei Fisch und Eier darauf achten was du kaufst. Ingwer ist auch ne super Sache. Eher weg von Nudeln. Reis ist OK. Eher dunkle Schokolade als normale.

Zu Trinken ist Wasser ne gute Sache. Tee und Kaffee in Maßen, keinen fertigen Eistee. Cola und Co möglichst streichen. Wenn man unterwegs ist kann man das mal trinken, aber möglichst nur 1-2 mal die Woche.

Das wär ne grobe Richtung.

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Deload bzw Entlastungswoche bei Kraft- und Cardio?

Hallo,

ich trainiere in der Woche 6x. 3x Kraft und 3x Cardio. Krafttraining ist ein GK-Plan überwiegend aus Grundübungen und Isos (insgesamt 9 Übungen). Ich trainiere 2 Einheiten mit 3x10-12 und eine, wegen Zeitgründen, "nur" mit 2x10-12. Cardio besteht 2x aus moderatem GA1 Training für 90 Minuten und 1x Intervalltraining 4x4 für 45 Minuten. Da ich beruflich einen ziemlichen stressigen Alltag habe, merke ich alle 6-8 Wochen, daß mein Körper nach etwas Erholung schreit. Tage an denen ich pausiere baue ich ansonsten eh in meinen Plan spontan ein. Nun möchte ich aber Deload Wochen einbauen. Ich habe dazu meinen Plan so modifiziert, daß ich beim KT auf ca. 80% des Gewichts gehe, 2x9 Sätze mache und eine Einheit streiche, also nur 2 statt 3 KT Einheiten. Beim Cardio mache ich nur 2 moderate Einheiten je 65 Minuten lang. Ist der Aufbau des Deloads so ok?! Ich weiß es gibt da verschiedene Ansätze(entweder gewicht runter oder wdh runter oder eben auch beides, was mir persönlich am besten gefällt und auch passt). Meine Frage ist jetzt, ist der Aufbau der Deloadwoche so ok oder sollte ich keine Einheit streichen und weiterhin je 3x statt 2x trainieren? Und wenn ich jetzt Deloads einbaue, benötigt man dann noch komplette Trainingspausen?! In meinem letzten Zyklus von 10-12 Wochen habe ich nach gut 6-7 Wochen eine Deload Woche eingebaut und nach 11 Wochen eine Woche komplett pausiert. Oder braucht man bei Deloads keine kompletten Trainingspausen?!

Freue mich auf Tipps.

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Sehe ich genau so wie Jogginganzug. Struktur und Planung im Training ist gut, aber im Endeffekt ist es noch wichtiger deinen Körper zu kennen und zu verstehen. Der gibt dir schon viele Hinweise wann Pausen nötig sind. Es muss nicht alles perfekt getaktet und optimiert sein. Das funktioniert sowieso nicht.

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Kann verschiedene Gründe haben. Entweder hast du davor zu viel gegessen/getrunken, oder es tritt durch die (Fehl-?)Belastung auf. Genau sagen kann dir das keiner. Schreib dir am besten auf wenn du laufen gehst was du davor getan hast und bewerte den Schmerz. Tritt der Schmerz auf, mach ne kurze Pause und versuch es danach langsamer weiter. Wird es nicht besser, dann gehst du eben deine Strecke ab. Mit der Zeit sollte es besser werden.

Was heißt denn relativ sportlich? Welchen Sport übst du sonst aus? Gehst du nach deinem eigentlichen Sport laufen? Wenn ja, laufe an einem sonst sportfreien Tag. Eventuell läuft es sich dann besser.

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Dass du deine Bauchmuskulatur nicht siehst kann unterschiedliche Gründe haben. Entweder ist deine Muskulatur nicht ausgeprägt genug, hast zu viel Körperfett (eher nicht) oder du hast eben das Pech erst ab einem sehr niedrigem Körperfettanteil deine Bauchmuskulatur zu sehen.

Mein Vorschlag wäre einfach weiter zu trainieren und immer mal dein Training zu hinterfragen und dich nicht um andere zu kümmern. Orientiere dich an dem was du tust, deiner Gesundheit und welche Leistungen du erbringst (auch im Alltag) und nicht an dem welche Muskeln du siehst oder nicht siehst.

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Ich bediene mich mal an allen bisher gegebenen Antworten. Dehnen an sich ist auch mit einer gewissen Kräftigung verbunden, das stimmt schon. Aber es braucht keine Gewichte mit denen du arbeiten musst sondern es reichen schon Übungen die im Yoga zB mit inbegriffen sind.

Es ist viel wichtiger dass du auf deine Ausführung achtest. Ungünstige Hebel können tatsächlich enorme Probleme bereiten. Hier spielt die Kraft eine wichtige Rolle. Diese ungünstigen Hebel führen oft zu Verspannungen und Überlastungen. Je nach Überlastung hast du auch durchaus mal massive schmerzen mit dabei. Das geht auch sehr schnell, daher ist es wichtig dich vorher ausreichend warm zu machen bevor du an die Übungen ran gehst und dich nicht in Positionen zu zwingen in die du kaum reinkommst. Das sind die Momente in denen du dir am meisten schadest.

Ich kann dir keine Tipps bezüglich der Ausführung geben, zumal ich dich dabei nicht sehe und entsprechend nicht korrigieren kann. Mein Tipp ist dir jemanden zu suchen mit dem du die Übungen zusammen machst und der sich auch ein wenig mit auskennt wie was auszusehen hat.

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Und wir sollen jetzt raten was du isst um dir eine Antwort zu geben? Schnapp dir nen Nährwertrechner und werte aus was du isst.

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Komisches Gefühl im Knie?

Hallo,

Also zu mir:

Ich bin hauptsächlich Läufer, aber fahre auch Rennrad. Vor zwei Wochen habe ich mir zum Testen den Halbmarathon-Jahresplan von Greif bestellt. Seither trainiere ich danach.

OK, soweit war alles gut. Ich habe 5 Trainingseinheiten, darunter 2 Tempoläufe und einen langen Lauf, der Rest sind eher kürzere extensive/regenerative Einheiten.

Insgesamt Laufe ich so nur um ein paar Kilometer mehr die Woche als zuvor, (60-75km, vorher ~65km) aber anders aufgeteilt: so war früher mein länger Lauf 15,5-17km, so soll er nach dem Plan bis 22km lang sein. Also bin ich in der ersten Woche auf fast 19 und in der zweiten auf 20 gestiegen. Eigentlich alles problemlos. Während des Laufenden war alles perfekt und auch in der Zeit danach hatte ich kaum Schmerzen.

Spät am Abend habe ich jedoch ein komisches Gefühl in der Knie bemerkt. Es fühlt sich an, als ob sich irgendwas darauf befände das stört, z.b. eine kleine Fruchtfliegen, oder wie als hätte man eine Strumpfhose an. (Ja, eigenartig ich weiß😂.Aber ich hab keine Ahnung, wie ich es sonst beschreiben soll)

Und wenn ich seitlich an der Außenseite des linken Knies meine Hand lege, spüre ich beim Strecken und Abwinkeln des Knies ein Knacken (?), so als würde sich die Sehne dort verschieben- es ploppt richtig. Aber keine wirklichen Schmerzen und kein hörbares Knacken oder Knirschen nur spürbar. An der anderen Knie spürt man das nur normal eben beim Abbiegen, aber beim linken ist es schon stark ausgeprägt.

Jetzt sind zwei Tage vergangen. Seither habe ich gekühlt, gecremt und Übungen aus dem Internet, unter anderem auch mit der Blackroll, gemacht. Keine Besserung seither. Aber dafür auch immer noch keine Schmerzen, keine Schwellung, keine Rötung. Nur dieses komische Bewegen der Sehne? Links außen neben der Kniescheibe und vielleicht ein etwas angespannten, leicht taubes Gefühl.

Heute war ich mit dem Rennrad unterwegs. Ich hoffe,dass hat es nicht verschlimmert. Schmerzen hatte ich währenddessen keine.

Was vielleicht noch interessant wäre: Manchmal habe ich plötzlich während des Laufenden einen Stich im Knie, dann gibt sie für ca. 2 Schritte nach und dann geht's problemlos weiter, auch keine Schmerzen nach dem Training.

Meine Laufschuhe sollten eigentlich passen. Sie sind noch nicht abgenutzt und nach Beratung + Laufanalyse ausgewählt worden.

Ich denke, dass es durch den letzten Lauf war. Aber was soll ich jetzt machen, bezüglich des Trainingsplans? Einfach morgen probieren die Einheit durchzuziehen und schauen ob währenddessen Schmerzen auftreten? Pause möchte ich nicht unbedingt machen, da hab ich erst eine hinter mir. Und wie sieht es notfalls mit dem Rennrad aus?

Ich würde ja zu meinem Sportarzt gehen, der ist aber für diese und nächste Woche ausgebucht. Orthopäde ist privat sehr teuer, als Kassenpatient nächster Termin erst in über einem Monat.

Vielleicht weiß ja jemand von euch, was das sein könnte bzw. Hat wer Tipps, was ich machen soll.

Danke schonmal im Voraus.

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Bei einem komischen Gefühl halte ich nichts davon zum Arzt zu rennen. Was du machen kannst ist mal zum Physiotherapeuten zu gehen. Ich denke es handelt sich um eine einfache Verkürzung gepaart mit ner Verspannung woraus hin und wieder ein eingeklemmter Nerv resultiert (plötzlich auftretender und schnell verschwindender Schmerz). Wissen tu ich es natürlich nicht und absegnen kann es nur wer dich anschaut und testet.

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Bei deinen Kommentaren auf die Antworten habe ich eigentlich keine Lust mehr zu antworten. Aber ich gebe trotzdem mal meinen Senf dazu:

Du nimmst pro Monat ca 1kg zu, was schon mal nicht übertrieben viel ist und du damit scheinbar nur leicht im Überschuss bist.

Du nimmst "clean" zu. Ok. Was heißt das? Alles unverarbeitete und selbst zubereitete Mahlzeiten? Kein Fertigprodukt?

90g Fett? Zu viel? Fette werden benötigt um die Proteine letzten Endes zu verarbeiten. Was für Fette hast du denn so dabei? Du wirst eine Menge Kohlenhydrate essen, also "Zucker". Sonst würdest du nicht auf die Kcal kommen.

Wenn du Infos willst musst du uns Infos geben. Wer keine oder nur ungenaue Infos gibt, kriegt halt Aussagen die für dich scheinbar keinen Mehrwert haben.

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Am besten du erkundigst dich bei der Talentförderung des DFB in deiner Nähe, was für deinen Neffen alles geregelt werden muss damit er auch hier Leben und entsprechend gefördert werden kann.

Infos dazu wo Sichtungen stattfinden findest du hier: https://www.dfb.de/sportl-strukturen/talentfoerderung/talentfoerderprogramm/

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Auf deinen Arzt hören. Wenn er nichts dazu gesagt hat, dann nochmal explizit nachfragen.

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Ursachen sind häufig Stress und hochgezogene Schultern. Ziel wäre die Entspannung der Muskulatur durch Massagen, Wärme und an dem Arbeiten an deiner Körperhaltung. Schultern nach hinten und runter, Brust raus.

Auch Übungen wie zum Beispiel die Schultern explizit nach oben ziehen (tief einatmen) und fallen lassen (stoßartiges ausatmen) kann der Entspannung dienen.

Wenn du Krafttraining oder sonstige Sportarten betreibst bei denen du die Schulter hochziehst bei Übungen wo du sie eigentlich nicht hochziehen solltest: achte darauf dass die Schulter unten bleibt.

Tägliche Massagen helfen den Bereich zu entspannen. Das geht wunderbar in Eigenregie. Das obere Daumenglied abknicken und mit dem Gelenk gegen die vorderen Schulter-Nackenbereich drücken und mit den restlichen Fingern auf der Gegenseite entgegen arbeiten und ordentlich kneten. Wichtig ist, dass du möglichst Locker bleibst und den Bereich währenddessen nicht aktiv anspannst. Damit löse ich jedenfalls recht gut entsprechende Verspannungen. Das kannst du prinzipiell jederzeit ohne großen Aufwand machen.

Schulterkreisen und so ist natürlich auch ganz gut um mal alles zu bewegen. Ich merke häufig auch wie sich dabei leichte Spannungen oder Verklebungen lösen.

Vielleicht gibt es noch andere Dinge die bei dir eine Rolle spielen, aber das ist das was ich tue und immer mal weiter gebe.

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Drinnen? Draußen? Welche Übungen gab es davor? Schuhe oder Barfuß? Du wirst vermutlich sehr viel aus dem Vorderfuß gearbeitet haben was sehr ungewohnt ist und du dich deswegen überlastet hast.

Aber ohne zu wissen was du tust und wie das aussieht kann ich dir nur den Rat geben dich besser an die Belastung ranzutasten anstatt die Wade direkt zu überlasten. Ich denke auch nicht dass du sonderlich kalt bist am Ende des Trainings. Alles was du stützt entlastet deinen Körper. Der dankt es dir damit die entsprechende Stelle nicht zu stärken oder im schlimmsten Fall dort abzubauen. In bestimmten Fällen mag sowas sinnvoll sein, aber beim gesunden Hobbysportler der seine Übungen macht ist es eher ein visueller Effekt und ein zusätzliches Placebo. Da kannst du wenn es dir um die Wärme geht auch eine lange Sporthose anziehen die eben nicht so cool aussieht.

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Vermutlich ist deine Muskulatur verkürzt in dem Bereich? Dehne ruhig deine Muskulatur mal ein wenig auf an den Tagen an denen du nicht im Studio bist. Lass dir die Übungen von einem Trainer zeigen. Die Ausführung sollte schon passen.

Mehr als zu raten kann ich hier allerdings nicht.

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