Hi Jim, Knorpel werden ja nicht durchblutet und nur dadurch versorgt, dass sie Gelenkflüssigkeit aufnehmen und abgeben können. Bewegung fördert die Abgabe dieser Flüssigkeit aus den Gelenken. Bei Passivität trocknen die Knorpel aus, werden abgerieben und verbraucht, so dass Bewegung dann schmerzhaft und vermieden wird. Also ja. Und welches Training? Alles, abgesehen von Extremen, würde ich sagen.

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Ich habe mal von einer Studie gelesen, derzufolge Läufer öfter beim Laufen zu Tode kommen, weil ihr Milchsäurespiegel steigt und damit zu viele Beta-Endorphine ausgeschüttet werden. Dadurch wird die Schmerzgrenze soweit verschoben, dass die Läufer gar nicht merken, dass sie einen Herzinfarkt haben. Und das ist dann eine stumme Myocard-Ischämie. Das spricht also für eine moderate Belastung ohne Überforderung.

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Hallo Jacky, für die Leistungsdiagnostik gibt es verschiedene Möglichkeiten. Sportmediziner ist gut, meist in sportmedizinischen Instituten. Es gibt auch Reha-Einrichtungen und/oder Fitness-Studios, die solche Tests anbieten. Unter http://www.polar-deutschland.de/9partner/1training/partnertraining00.php findest du eine Liste, die dir vielleicht weiterhilft. Ansonsten kannst du auch mal bei deiner Krankenkasse fragen oder im Internet schauen. Manchmal geben die sogar einen Zuschuss oder haben Partner, weil die ganze Sache ja vernünftig ist.

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Ich kann dir die Wildkatze empfehlen. Sie geht im Vierfüsslerstand los. Nun räkelst du dich wie eine Katze - auch der Katzenbuckel ist dabei - steckst die Arme lang nach vorne und kommst mit dem Kinn zum Boden. Wenn du ungestört bist, kannst du natürlich auch wie die Wildkatze fauchen. Wenn du wieder festen Bodenkontakt mit den Händen hast, kannst du auch mal die Knie heben und ganz bis auf die Fußspitzen gehen. Der tierischen Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

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Eigentlich ist es ganz einfach: bei der Bauchatmung atmest du in den Bauch, d.h. der Bauch hebt und senkt sich, wenn du auf dem Rücken liegst. Bei der Brustatmung geht die Luft in den Brustkorb, und dieser wird weit. Welche Atemtechnik für dich passt, ist eine individuelle Frage. Wichtig ist, dass du ruhig atmest, nicht zu kurz und nicht zu viel einatmest.

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