Hallo

da du den Solution kletterst, gehe ich davon aus, dass du schon ambitionierter bist.

Wenn dir Solution gut passt, könnte La Sportiva Miura genau das richtige für dich sein. Am Fels ist Miura deutlich entspannter für die Füße und trotzdem ultra Präzise.

hier findest du ausführliche Berichte zu allen möglichen Modellen

https://kletterschuhtest.wordpress.com/about/testberichte-kletterschuhe/

VG

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Ai jai jai, Pass auf es gibt da eine Klipptechnik die für den Überhang vom Vorteil ist, weil man dabei die Exe mit der gesamten Hand "umgreifen" kann und diese dadurch nicht rumpendelt. Ich denke es ist was für dich: Beim Seil hoch holen, die Hand so drehen, dass der Daumen nach oben zeigt - Seil in die Kuhle zwischen Daumen und Zeigefinger legen und so hochziehen - Die Exe schnappen und dann mit dem ganzen Daumen nach unten in den Schnapper drücken. Ich bilde mir ein das könnte bei dir funktionieren, weil die Kraft Komponente nicht nur seitlich wirkt sondern sich auf Seitbewegung und Beugung des Daumens verteilt. Habe ich es verständlich erklärt? so ab 00:58 kommt das was ich meine - zumindest so ähnlich... youtube.com/watch?v=GMwATemvdYs&feature=related noch besser !!! http://www.youtube.com/watch?v=UhjPRybOUXg Darstellung 2 und 4 ist das was ich meine! Auf der anderen seite simultan.

Alles GUTE!

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Hallo! Was für einen Kletterschuh hattest du vorher/ jetzt? Zu den Begriffen: Die modernen Kletterschuhe sind an zwei Stellen gebogen: a) Im Fußgewölbe - nennt sich Vorspannung b) im Bereich der Zehen - nennt sich Downturn. Beide "Biegungen" haben den Zweck, den Fuß beim Entfalten der nötigen Kraft auf kleinen und kleinsten Tritten zu unterstützen. Wie schon richtig geschrieben wurde, nimmt so ein Schuh dem Fuß etwas Arbeit ab. Ein Flacher aber sehr Steifer Schuh nimmt dem Fuss durch die Steifigkeit der Sohle aber auch die Arbeit ab. Steife/feste Sohle hat aber den Nachteil, dass man die Tritte nicht spüren kann und schlecht mit den Zehen an denen ziehen kann. Deshalb nutzen die "Profis" eher Weiche Schuhe und machen die weiche Sohle mit der Vorspannung und Downturn wett. Entscheidend ist weniger die Frage "Profischuh" oder flacher Anfänger Schuh sondern wie sieht dein Fuss aus. Menschen mit flachen Füßen (Ri. Plattfuss kommen eher weniger mit Downturn zu recht. Ich bin kein Profi klettere aber sehr gerne Downturn Schuhe mit starker Vorspannung, da mein Fuss sich da drin wohl fühlt... Weitere Infos zu Füßen, Formen und passenden Modellen findest du hier:

http://kletterschuhtest.wordpress.com/about/fussform-und-passform/

Gedanken machen, in Laden gehen, Ausprobieren, Kaufen und dann glücklich klettern

Alles Gute!

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hey, oh waja...

Meine Erfahrung: lass die Finger weg von Boldrini. a) die sind nichts für schmale Füße (hast du schon festgestellt) b) die dehnen sich nicht so, dass du mit denen Spaß haben wirst c) Sind nicht die langlebigsten und zudem ziemlich teuer d) fand die Performance von Apache 5 (der große bruder von light) für das Geld nicht optimal...

Einziger + ist die Gute bequeme Passform, wenn sie denn passen. In deinem Fall siehe erster Satz

Ein Testbericht: http://kletterschuhtest.wordpress.com/kurzcheck/andrea-boldrini-apache-5-fcs/

Was noch nicht drin steht, dass der Schuh nicht so lange gehalten hat wie anfangs angenommen... und die Form mit der Zeit verlor... wie gesagt: ich lass in Zukunft die Finger von.

Gruß

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Ich finde das es sich nicht lohnt! Meine Erfahrungen haben gezeigt, dass wiederbesohlte Schuhe im besten Fall (kletterschuhe.de) die Passform bewahren (meist jedoch nicht, gerade wenn der Schuster den Rand komplett erneuert) aber sich definitiv schlechter klettern lassen. Für das Training reicht es zwar noch (wenn es gut gemacht ist!) aber so richtig Spaß macht es keinen. Selbst eine Wiederbesohlung beim Hersteller (und die sah wirklich perfekt aus!!! wie neu) hat den Scarpa Stix damals schwammiger gemacht. Ich stoße die Schuhe noch vor dem Loch bei Ebay ab und kaufe neue. Ich würde es einfach ausprobieren, man darf nur nicht zuviel erwarten. Meistens macht man den Fehler und klettert bis zum Loch (oder Fast Loch) :-) Mach ich auch... eigentlich sollten die Patschen noch 10% der Sohle drauf haben, wenn die zum Schuster wandern, dann ist das Ergebnis am besten, hat mal ein Schuhmacher geschrieben. http://bigjohnsretreads.blogspot.com/search?updated-min=2010-01-01T00%3A00%3A00-08%3A00&updated-max=2011-01-01T00%3A00%3A00-08%3A00&max-results=7

Habe mich aber noch nicht durchringen lassen können so viel Sohle noch dran zu lassen...

VG

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Hi, Da das wichtigste bei Kletterschuhen die deinem Fuß passende Form ist, musst du erst mal rauskriegen welcher Kletterschuh für dich optimal ist. Wenn du das weißt, dann macht es preislich sehr oft Sinn DEINEN Kletterschuh online zu bestellen. Ich persönlich kaufe nur noch online. Mehrere Modelle und Größen bestellen und zu hause ohne einen "nervigen" Verkäufer im Rücken ganz in Ruhe auschecken. Passen oder gefallen die nicht - einfach zurück senden und auf das Geld warten..!

Ob billige Kletterschuhe auf Dauer glücklich machen, musst du rausfinden. Ich habe die Erfahrung gemacht das die Qualität ihren Preis hat. Informationen zu Fussformen und Passform diverser Kletterschuhe findest du hier: http://kletterschuhtest.wordpress.com/about/fussform-und-passform/

viel Erfolg!

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tach, in hatte als Trainer mit ein Paar ADHS Kids zu tun, die ein Teil der "normalen" Kinderklettergruppe waren.

Mein Fazit: Klettern tut ihnen definitiv gut. Während dem klettern fällt es ihnen nicht schwer sich zu konzentrieren. Der ernste Hintergrund der Sicherungsverantwortung ist bei meinen Kids kein Problem gewesen. Mega entspannt und ausgeglichen sind sich nach dem Klettern nie gewesen und haben am Wandfuss immer Vollgas Blödsinn gemacht - genau wie die meisten "normalen" Kinder in dem Alter auch. Da es keine "extremen" Fälle waren und meine Erfahrungen sich auf ein Zeitaum 1,5 Jahre beziehen, kann ich keine Aussage über Symptombesserung tätigen. Ein Allheilmittel für ADHS ist das Klettern meiner Meinung nach nicht.

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Hallo

falls du noch immer noch schwankst habe ich ein Paar Infos und Links für dich. Ich selbe klettere Dragon seit einigen Monaten. Im Prinzip sind die beiden ähnlich von der Kletterperformance. Die Kantesteifigkeit ist beim Team etwas höher aber geringfügig. Beide fallen gliech aus und haben eine ähnliche Passform. Die Ferse vom Team liegt besser (fast ohne Luft) an, beim Hooken fand ich Dragon besser und finde es immer noch! Toe-Hook Performance ist auch ähnlich gut. Team´s zehengummi ist etwas dick und erschwert das anheben der zehen. Beim Dragon geht es für einen Schnürer extrem gut.

Der Einstieg ist beim Dragon deutlich entspannter als beim Team. Beide kriegst du fest an den Fuß, da gibt´s nichts zu meckern!

letzt endlich bleibt es eine geschmack Sache (Slipper vs. Schnürer) und eine Sache von einem persönlichen Vergleich. Zum Bouldern kann ich dir beide uneingeschränkt empfehlen. Orientiere dich an der Strassenschuhgröße!!! Max 0,5 runter gehen. Beide geben nicht nach! Ich persönlich finde Dragon besser (einen Tick vielseitiger). Am besten beide bestellen und vergleichen. Dragon haben aber echt wenige Shops...

Hier findest du testberichte zu beiden Schuhen: http://kletterschuhtest.wordpress.com/kurzcheck/five-ten-dragon-test/

Leider kann ich keinen zweiten Link posten (wegen Spam sperre...klick dich auf der seite durch, da ist auch ein bericht zum Team im Vergleich zu Solution beste Grüße und lass wissen wie du dich entscheiden hast

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Na die Meinungen zu HanWag gehen ja ganz schön auseinander :-) Muss ich mir mal anschauen...

Was für mich bei einem alpinem Zustiegsschuh am wichtigsten ist:

leichtes Gewicht immerhin muss man die Teile für den Abstieg mitschleppen. Zwei Paar fette Stiefel machen sich im Rucksack beim Klettern schon bemerkbar... Alternativ kann man die Schuhe am Gurt mitnehmen (wenn man über die Tour abseilt) - da sind stabile Anziehschlaufen nicht schlecht.

Stabilität - je nachdem wie lange der Zu/Abstieg ist freut man sich im ermüdeten Zustand über eine feste Sohle die Unterstützung bietet.

Passform - jeder Fuss ist anders - die Schuhe fallen auch unterschiedlich aus (breit, schmal usw) - AUSPROBIEREN

Bis jetzt hatte ich 3 Salomon XA Pro GTX. Sind eher breit und lassen sich super schnell anziehen und zumachen. Meine Meinung zu Haltbarkeit ist eher gespalten: -Die Sohle hält nicht soo lange, wiederbesohlen kann man nicht. -Das Obermaterial reißt recht schnell an den Knickstellen ein. -Das Innenfutter im Bereich der Ferse reißt mega schnell ein... Für 130 EUR (+) kann man etwas mehr Langlebigkeit erwarten!

Momentan habe ich den bereits genannten Scarpa Zen. Die Haltbarkeit ist TOP. Stabilere Sohle als beim Salomon. Absolut alltagstauglich! -Der Schuh ist eher schmal was für mich nicht optimal ist. -Wiederbesohlung ist auch hier nicht drin. -Rein und raus dauert länger als bei Salomon. einen Testbericht finden man unter

http://kletterschuhtest.wordpress.com/dauertest/scarpa/scarpa-zen/

Letztens hatte ich mir den Salewa MTN Trainer angeschaut UND war begeistert. Feste griffige Sohle, Stabile Konstruktion. Wiederbsohlung kein Thema. Bequem. Gewicht geht auch. Hat einen breite Schnitt. -wirkt etwas grob -je nach Farbe nichts für den Alltag -rein/raus nicht so schnell wie bei Salomon aber schneller als beim Zen

Hoffe du findest was passendes :-)

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Grüß dich!

ohne jetzt näheres über dein Fuß und das was du so kletterst zu wissen, kann ich nur folgende Modelle pauschal empfehlen:

La Sportiva Cliff 5 (breit und steif)

La Sportiva Tarantula (breit, steif, hat kein Vibram Gummi, Anfänger Schuh)

Scarpa Vapor (steif, bequem, sehr gute Performance, guter Zehenschonender Schnitt)

Boreal Joker wurde schon genannt

Boreal Silex (breit, steif, sehr bequem, evtl. als Schnürschuh für mehr Anpassungsmöglichkeiten im Zehenbereich)

Andrea Boldrini Apache (Performance Kletterschuh, breit, extrem bequem, leider sehr teuer) http://kletterschuhtest.wordpress.com/kurzcheck/andrea-boldrini-apache-5-fcs/

Five Ten könnte schwierig werden.

Einfach irgendwo hin gehen wo VIELE Modelle verfübar sind und einfach ausprobieren. Evtl. passen dir auch andere Modelle. Achte darauf, dass du keine Schmerzen im Grundgelenk hast, wenn du in einem Kletterschuh mit vollem Gewicht auf den großen Zeh gehst!

viel Erfolg

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Hallo, habe mich früher das selbe gefragt und Arco für einen "Preis-Paradies" gehalten.

In der Tat verkaufen die Läden die Ausrüstung und Klamotten (ca...) 20-25% (?) günstiger als der VK bei uns.

Es liegt einfach an der Menge der Käufern die das ganze Jahr über dort wie verrückt einkaufen. Dadurch können die Verkäufer mit der Verkaufsmenge den Preis etwas drücken.

Ich für mein Teil habe festgestellt, dass es in Arco nicht billiger, als im allseits bekannten Laden in München ist. Zudem bekommt man in MUC eine gratis Wiederbesohlung. Da kann Arco nicht mithalten....

Schreib doch mal bitte welche Schuhe du dir gekauft hast - würde mich schon interessieren ob es in DEUTSCHLAND kein vergleichbares Online Angebot gibt. :-))

Grüße

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Hallo

ich hatte selber lange Zeit erst Golfer- und dann Tennisellenbogen gehabt. Daher versteh ich deine Sorge. Versuch selber hinter das Problem zu kommen: Wo tut es weh? Wann tut es genau weh usw. SCHAU HIER und lokalisiere den Schmerz. http://www.turntillburn.ch/cms/ttb/index.php?id=91

Wenn du einen sehr guten Orthopäden oder Sportarzt hast, geh hin. Ansonsten gilt:

Pause - sprich KEIN Klettern mehr! Keine Klimmzüge, kein Hangeln!!!

Kühlen wenn die Entzündung noch akut ist sonst warm halten (eine alte Wohlsocke an der Spitze abschneiden und über den Ellenbogen ziehen).

Wenn die Schmerzen nicht so groß sind leicht dehnen (siehe LINK)

Und mein pers. TIP: lass dir von einem Physio od. Mediziner deine Wirbelsäule auf Blockade im BWS Bereich absuchen.

Ich wünsch dir gute Besserung.

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oh mann...nette frage echt. Frage mich ob das ernst gemeint ist..? Breiter Kreuz oder dünn und zierlich hängt vom Körpertyp ab. Hat weniger mit Hormonen zu tun, die Auswirkungen von zuviel Testosteron bei Frauen sieht man an der Vermännlichung der Gesichtszüge. Siehe "Dopingopfer"

http://www.thejunction.de/wp-content/uploads/femalebodybuilders03.jpg

weitere Symptome:

Vertiefung der Stimme durch Kehlkopfverknöcherung (nicht mehr rückgängig zu machen) Klitorisvergrößerung (nicht mehr rückgängig zu machen) Veränderung des Behaarungsmusters (z.B. Bartwuchs) Störungen des Menstruationszyklus Veränderung der Fettverteilung (z.B. Abnahme des Fettgewebes der Brust) Unfruchtbarkeit Chronische Eierstockentzündung

Latisimus dorsi ist ein Hauptmuskel beim Klettern, über kurz oder lange passt es sich nun mal den Reizen an und wächst bei einem stark beim anderen nicht so stark.

Ich für mein Fall finde durchtrainierte Frauen sehr sexy, solange die "Kreuzgröße" meinige nicht übersteigt ;-)

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Hallo! hatte sowohl den Raven als auch den Hurricane mal angetestet und war sehr überrascht. Für das Geld sind beide Schuhe TOP. Edelried fällt klein aus. Unbedingt an der Straßenschuhgröße orientieren!

Insgesamt hat mich die Qualität überzeugt. Hatte nicht gedacht, dass Edelrid beim "Debüt" so gute Arbeit leistet.

hier findet man ein Testbericht:

http://kletterschuhtest.wordpress.com/kurzcheck/edelrid-hurricane/

nur Mut! einfach ausprobieren...

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hallo!

zu der Eingangsfrage: Aufstellen gefährdet die Finger (nicht nur Ringbänder sondern auch Kapsel und Knorpel im Fingergelenk) deutlich stärker als die hängende Fingerhaltung.

Also - Ja - es ist wirklich ungesünder als ein Leben lang mit hängenden Fingern auf Henkeln oder Slopern in Bleau zu klettern... Der eine verkraftet das Aufstellen besser der andere schlechter, Das jeder in gleicher weise einen Ringbandriss riskiert wäre somit eine undifferenzierte Behauptung. Wie Köstermeier immer sagt: "Da das Aufstellen der Finger in schwierigen Routen/Bouldern vorkommt, sollte es auch trainiert werden."

Meiner bescheidenen Meinung nach sollte man alle Fingerhaltungen: Hängend, Aufgestellt, halb Aufgestellt trainieren und auch in der "Realität" anwenden. Langsam die Belastungen steigern und abwechslungsreich klettern.

Ich kenne einige "Alte" Extremkletterer die sich das Klettern mit hängenden Fingern extra angewöhnt haben, da das Jahrzehnte lange Aufstellen ihre Finger zu sehr mitgenommen hat. Gesünder ist es langfristig also auf jeden Fall und bleibt die Frage der benötigten Kraft (in einer Kletterstelle) an einem bestimmten Griff und der eigenen Disziplin. Denn verzichtet schon auf einen möglichen Durchstieg nur weil er in einer bestimmten Route die Finger nicht ständig hängen lassen kann.

Entscheidend ist es, ein Gefühl für den eigenen Körper zu entwickeln, nicht (zu oft) über die Schmerzgrenze gehen und nicht im ermüdeten Zustand "Anreißen".

viel Erfolg und Spaß!!!

PS: bei weiterem Interesse hilft oft "So weit die Hände greifen" weiter ;-)

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