Nicht passende Golfschläger und/oder ein falscher Golfschwung sind die Gründe. Hat man Rückenschmerzen, sollte man beides überprüfen. Ich selnst gehe gerne bei verspanntem Rücken zum Golfen, da ich mich dann locker spielen kann. Für die Schläger empfehle ich das biometrische Fitting (geht online und kostenlos) als Check, für den Schwung die Experten bei Golfhaus.de

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Habe noch auf keinen Platz erlebt, dass dies Probleme machen würde. Hat die Grundfunktion eines Caddy und ist somit sogar im Regelwerk verankert. Misstrauische Platzwarte werden wahrscheinlich unterstellen, dass die zweite Person an verdeckten Löchern heimlich auch Bälle schlägt. Aber man traut anderen nur zu, was man selber machen würde.

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Klares Ja, wenn mit den langen Eisen wenig Probleme und keine permanente Slicegefahr. Hat man hier noch Probleme, würde ich zunächst den Schwung eisern korrigieren. Zahlt sich auf alle Fälle aus.

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Klar gibt es eine Verhältnismässigkeit, was aber nicht automatisch bedeutet, dass Deine Schwungqualität für alle Schläger des Sets ausreicht. Ist der Schwung fehlerarm, sollte diese Tabelle die Frage beantworten:

http://www.marken-golf.de/golftechnik/golfschwung/grundschwung/schlagweiten

Sind zu viele Fehler im Schwung, werden ab einem bestimmten Loft die Distanzen zwischen den Schlägern immer kürzer bis irgendwann sogar der eigentlich längere Schläger (z.B. Holz 3) weniger Weite bringt als die Nummer davor (in diesem Beispiel ein Holz 5).

Wie man den Schwung dann bis zum Driver weiterentwickeln kann, wird sehr gut bei Golfhaus.de im Forum beschrieben und diskutiert.

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Das kommt auf die Basis an, wenn jemand den Ball bereits sauber gerade spielen kann, dann bringe ich ihm einen Draw und Fade innerhalb 10 Minuten bei, da er es faktisch schon kann. Man muss nur sehen, welche Art, eine Kurve zu spielen, ihm am besten liegt. (.....)

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Man sollte die Pitchgabel am Körper haben, im Bag bringt sie nichts. So wird auch ggf. kontrolliert und kann einem Probleme bringen, wenn man am Grün steht, die Pitchgabel im Bag hat und der Greenkeeper nachfrägt. Kostenlose Pitchgabeln gibt es bei www.marken-golf.de .... das Tee als Ersatzwerkzeug ist unterschiedlich bewertet.

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Es gibt Spieler, die erfolgreich überrollen und welche, die unten durch schieben. Was funktioniert, muss man für sich austesten. Pauschale Empfehlungen sind jedenfalls nur eines: pauschal. Mike Austin ist sicher nicht der einzige, der die rechte Hand unten durch schiebt. Dan Shauger beschreibt diese Art des Golfschwungs schon deutlicher und Ben Hogan hat noch nie anders gespielt. Es gibt erfolgreiche Roller und erfolgreiche Schieber. Das Problem des Hobbygolfers liegt dagegen ganz wo anders: er hat eine falsche Vorstellung von dem, was den Schläger tatsächlich beschleunigt. Wer wirklich ein Verständnis dafür entwickeln möchte, sollte sich mal im Forum von www.golfhaus.de durchwühlen. Ist alles mehr wie interessant.

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Warum schmiert der Ball zur Seite ab? Im Treffmoment ist die Schlagfläche offen und wird zusätzlich seitlich webgezogen. Häufigste Ursache ist ein Schwung von aussen nach innen PLUS verkrampfte Handgelenke. Warum der Schwung von aussen kommt, muss man Stück für Stück analysieren. Erstmal den Schläger checken (biometrisches Fitting), dann den Schwung auf Video aufzeichen und zum dritten jemanden haben, der beides zusammen analysieren kann. Klassische Pros können nur den Schwung bewerten, Schlägerverkäufer nur den Schläger. Beides jeweils mit grossem Fragezeichen, da die Kompetenz in beiden Bereichen teilweise deprimierend schlecht ist.

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Wenn der Schwung so unterschiedlich ist, macht ein Anpassung tatsächlich keinen Sinn. Man muss aber dieser Inkonstanz zunächst auf den Grund gehen. Wer mit dem Driver Probleme hat, sollte als erstes die Wedges überprüfen: bei einem schlechten Fitting fängt nämlich alles an. Das biometrische Fitting (Google) bietet hierzu eine ideale Basis. Danach kommt ein Abgleich zwischen Soll (Fitting) und Ist (aktuelle Ausrüstung). Meist hat man dann schon die ersten Fehlerquellen. Danach folgt eine Schwunganalyse, seriöse Anlaufstellen dafür bekommt man über www.golfhaus.de , zu guter letzt muss auch die Qualität des Drivers gecheckt werden, die herkömmliche Fertigung erlaubt hier zu viele Fehler.

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Um diese Frage abschliessend beantworten zu können, müsste man sehr viel mehr über Deinen Schwung wissen. Es könnte auch sein, dass Du mit einem Driver Deinen schwung auch gleich wieder kaputt machst. Bei BayHill bezweifle ich, dass Du da eine gute Investition tätigst, ich kenne aus dieser Schiene kein gutes Modell. Driver die tatsächlich gut sind, wird man nicht im Wühlkorb finden. Laß Dich tatsächlich kompetent beraten. Google mal nach "fitting driver".

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Naanum hat recht, nur ist es nicht leicht, einen guten Golflehrer zu finden. Deshalb ist auch eine "Tipp-Recherche" hilfreich, damit kann man zumindest die Kompetenz ein bisschen hinterfragen und bewerten. Bei dieser Symptomatik eines geknickten linken Arms würde ich auch mal die Fittingeinstellungen überprüfen. Kann man bei Golfhaus.de kostenlos online machen.

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Ich spiele die langen Eisen gerne, man muss aber wissen, wann man sie am besten einsetzt. Ein Eisen ist in der Richtung immer zuverlässig, Hölzer streuen hier stärker. Wenn es also eng wird, dann spielt man ein langes Eisen. Ist es dagegen ein offenes Fairway mit z.B. einem Biotop frontal, dann besser ein Hölzchen. Von den Hybriden halte ich nichts, dass sind im Endeffekt Hölzer mit korrekter Schaftlänge. Naanum hat den Trend hier richtig beschrieben. Was aber nicht stimmt, ist, dass ein kürzerer Schaft die Schlagweite reduziert. Weniger Schlagweite erhält man nur durch einen unpassenden Schaft, also auch, wenn er zu lang für den Spieler ist.

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Das Alter ist ziemlich egal, vielmehr sind die alten Schlägersätze meist besser als die neue Ware. Wichtiger ist, ob die Schaftlänge und der Lie passen. Ist Dein Kumpel 170 cm gross braucht erwas anderes, als wenn er 180 oder 190 cm lang ist. Hat er lange oder kurze Arme? All dies verändert die Anforderung. Bei Golfhaus.de kannst Du alles kostenlos online ausrechnen: http://www.golfhaus.de/Fitting/

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Beim Drive wird in der Regel immer der volle Schwung gemacht, bei den Eisen wird situationsbezogen dosiert .... vielleicht ergibt sich daraus der Unterschied. Das Thema wurde auch hier angesprochen: http://www.golfhaus.de/forum/ftopic591.html

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