Nee, machen wir es doch nicht unnötig kompliziert: eine Dressurkandare wird in Verbindung mit einer Unterlegtrense für die Dressur verwendet. Die Springkandare besteht nur aus einem Gebiss, einer Stange, die meist eine Zungenfreiheit besitzt ( verschiedene Höhen) . An den Enden hat sie D-Ringe, durch die man den Zügel durchführen kann. Um eine leichte Hebelwirkung zu erzielen, sind meist in den D-Ringen Schlitze eingebaut, durch die man die Zügel auch führen kann. Eine Springkandare wird, wie der Name schon sagt, zum Springen, Gelände etc verwendet. Es handelt sich hier also um zwei recht verschiedene Arten der Anwendung eines Stangengebisses.

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Grundsätzlich gebe ich beiden Antworten recht. Aber seien wir ehrlich: im Freien trainieren, nen Platz suchen als Viereck, Bodenarbeit etc ist wirklich sinnvoll, allerdings auch sehr aufwendig und man muss den inneren Schweinehund überwinden. Wie lange reitest du selbst denn schon? Denn ich glaube nur ein recht erfahrener Reiter kann hier Abhilfe schaffen. Ich glaube auch, dass das Pferd frustriert ist. Denk dich mal in das Leben von deinem Freund, sein Tagesablauf. Warscheinlich total langweilig, oder? Also meine Tips 1. Gesundheitlich abchecken. 2. Sattel überprüfen! 3. Wenn möglich, einen Profi reiten lassen ( der kann dir dann vielleicht auch mehr zu den Gründen sagen) und 4. viel Ausreiten! 5. Auch in der Halle Abwechslung reinbringen, da gibt's auch tolle Bücher dazu!

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Also meiner Freundin geht es ahnlich (Reitprofi) . Ich finde, das hört sich sehr nach einem hormonellen Problem an. Und da man da nicht mit rumspielen darf, meine Empfehlung: zum Frauenarzt und das checken lassen. Du hast vielleicht zuviel männliche Hormone oder ähnliches.

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Schmerzen auch 11 Wochen nach Reitunfall noch im Knie

Vielleicht kann mir hier jemand helfen:

Ich bin am 1.09.2012 auf einem Springtunier ins Hindernis gestürzt. Oder besser gesagt habe ich mich mit dem Bein um den Fangständer gewickelt - glaube ich zumindest (habe an den Sturz selbst so gut wie keine Erinnerung) Auf jedenfalls konnte ich direkt nicht laufen. Sani kaum auch direkt und ich bin aus dem Parcour (halb gesprungen, halb getragen) nach kurzer Untersuchung des Beins und keiner Besserung des Kühlens war klar ich muss ins KH (Verdacht auf Muskelfaserriss und/oder Meniskusverletzung) Meine mum hat mich dann in ne Unfallklinik gefahren, wo ich nach ewigen warten dann zu den größten Idiotien kam. Nach röntgen hier es dann Prellung des Oberschenkel und nach einer Woche sollte alles vorbei sein, wenn nicht zum Unfallchirurgien Am nächsten Tag konnte ich mein Knie schon nichtmehr bewegen, bin aber doch den ganzen Tag auf dem Tunier "rungerannt" und hab den Sani auch wiedergetroffen, da war (wie ich auch) Der Meinung der Fehldiagnose.

Nach einer Woche war nichts gut und es ging zum Unfallchirurgien. Ich konnte in mittlerweile mein Knie nicht mehr bewegen, kurz über dem Knie auf der Unterseite war alles mega dick und blau. Unfallchirurgie meinte dann ist ein Bluterguss der gegen das Knie drückt. Das dauert 6 Wochen. dann ist es auf jeden Fall weg.

So nun ist es heute genau 11 Wochen her. Mein Knie ist zwar wieder beweglich, aber bei "starker Beugung" bekomme ich Mega schmerzen. Nach dem Dressurreiten halten sich die Schmerzen in Grenzen, aber ich bin jetzt schon 2x wieder in der Springstunde gewesen und kag Abends immer wegen riesiger schmerzen wach. Generell habe ich öfters noch schmerze. über dem Knie (Unterseite Oberschenkel bis zur Kniebeuge rein) ist immer noch was Dick

Hat wer ne Idee was es sein könnte, oder wie ich gerade nach (und wärend) dem reiten die Scherzen vermindern kann? Versuche schon einen Termin beim Orthopäden zu bekommen, haben nur alle Mega lange Wartezeiten :(

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Auch ich kenne das... Vor allem beim Reiten und dann auch noch auf Turnier schraubt man die eigenen Bedürfnisse, in diesem Falle Schmerzen, einfach zurück. Für die Zukunft ein Tip von mir: bei solch doch schwerwiegenderen Sachen: Krankenwagen rufen! Dann musst du 1. Nicht lange warten und 2. Wirst hoffentlich an einen guten Arzt geraten! Aber für alle anderen: bitte nicht missbrauchen, hier wäre der Krankenwagen auf jeden Fall angebracht! Nun ist es aber passiert. Mein Tip hierfür: alles nochmal auf neu, neuen Arzt konsultieren, am besten, wie schon gesagt wurde, ein Spezialist. Und: Alles erzählen! Ganz wichtig ist hier auch der vorherige Sturz! Und wie man das beim Reiten lindern kann... Hört sich an als machst du das beruflich. Da ist dann dauernd Fehlen nix gut. Also wenn du Profi bist, wird's wohl nur mit Schmerztabletten gehen, vielleicht auch mit ner Kniebandage. Ist aber nicht zu empfehlen! Wenn du kein Profi bist: am besten gar nicht reiten, vor allem nicht, bis die Sache geklärt ist.

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