Ich weiß von Freunden noch, dass die BKK R+V aktuell die Mitgliedsbeiträge bei Fitness First direkt bezuschusst. Vierteljährlich ist dazu ein Trainingsnachweis nötig. Ob die auch bei anderen Studios zahlen, weiß ich allerdings nicht.

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Hallo, das hängt sicherlich auch von deinen Ansprüchen ab. Zum Radfahren ist zum Beispiel das Alpenvorland toll. Die Landschaft hat Profil, man kann den Schwierigkeitsgrad und die Länge varieren oder auch mal zwischen Rennrad und Mountainbike hin und her wechseln. Kenne die Gegend südlich von München, das Oberland. Da macht es wirklich Spaß mit dem Rad. Gut laufen kann man da gut entlang der Flüsse, z.B. an der Isar oder Mangfall.

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Ein Profisportler wirst du jetzt wohl nicht mehr werden, aber mit 20 bist du doch noch total jung! Da kannst du noch richtig gut werden, wenn du Talent und Spaß daran hast. Bist du denn generell sportlich und einigermaßen durchtrainiert? Suchst du eine Kampfsportart, bei der auch die Kraft eine große Rolle spielt oder geht es dir eher um eine technisch anspruchsvolle Sportart.Einige Kampfsportarten sind schneller zu lernen als andere, aber mit 20 kann man glaub ich so ziemlich alles noch lernen und in deinem Alter musst du auch noch keine so große Rücksicht darauf nehmen, ob ein Sport Gelenk schonend ist oder dergleichen. Du kannst also alles machen, was du willst, würde ich sagen. :)

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Beim Kraulen werden vor allem die Rücken-, Bauch- und Gesäßmuskeln beansprucht, aber auch die Arme und Beine werden natürlich mittrainiert. Beim Rückenschwimmen sieht es logischer Weise ganz ähnlich aus, wobei der Nacken und die Muskulatur der Wirbelsäule entlastet wird, da der Kopf ja quasi auf dem Wasser liegt. Delphin ist sehr anstrengend und dass schon nach einer Bahn die Arme und Schultern zu brennen beginnen, zeigt deutlich, dass diese Partien am meisten beansprucht werden. Der Beinschlag trainiert natürlich auch die gesamte Beinmuskulatur, wobei der Oberschenkel mehr beansprucht wird als die Wade. Für den Rücken und die Beweglichkeit der Wirbelsäule ist der Schwimmstil Delphin, auch wenn es sich manchmal gar nicht so anfühlt, sehr gut.

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Das hängt ja immer auch davon ab, was für ein Lauf-Typ man ist. Wer beim Laufen einfach nur abschalten will und dem das etwas stupide Laufen im immer gleichen Kreis dabei nicht stört, für den ist das Stadion sicher besser. Die meisten Untergründe in der Natur sind für die Gelenke aber auch lange nicht so schädlich wie etwa eine asphaltierte Straße. Wichtig ist, dass man sich vor dem Schuhkauf überlegt, auf welchen Untergrund man am häufigsten läuft, um ein passendes Modell aussuchen zu können. In guten Sportgeschäften machen die einen Lauftest mit dir und werten das Ganze auf Video aus, um den für dich optimalen Schuh zu finden. Mit einem guten Schuh spricht absolut nichts dagegen, mehrmals die Woche im Freien Joggen zu gehen. Für den Freizeitsportler sollte also bei der Beantwortung dieser Frage im Vordergrund stehen, wo ihm das Laufen am meisten Spaß machen!

Liebe Grüße, Romi

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"Gut ist es immer, den Ball, erst im Stehen, dann im gehen, wahlweise im Zickzack oder im Kreise, so lange es geht mit sich selbst in der Luft zu halten. Am einfachsten sind natürlich die hohen Bälle, aber auch die ganze niedrigen sind nach ein paar mal üben keine wirklich Herausforderung mehr. Daher macht es Sinn immer abwechselnd hohe und ganz niedrige Bälle zu spielen. Mit einem Partner sind Übungen fürs Ballgefühl natürlich immer besser, weil man nicht immer vorausahnen kann, wie genau der Ball kommt. Mir hat es geholfen, immer wieder kurze Einheiten einzulegen, in denen nur ein kleiner Teil des Feldes bespielt werden darf, z.B. höchstens bis zur Mittellinie ggf. zu den Seiten auch noch enger beschränkt. Je nachdem, welche Schläge Ärger machen, hilft es auch ungeheuer, den Partner zu bitten, immer passend für einen bestimmten Schlag zu spielen. Hast du z.B. Probleme mit dem Drop, steht der Partner hinterm Netz und spielt die Bälle immer wieder hoch und weit zurück. Wichtig ist bei solchen Übungseinheiten immer, sie nicht zu lange zu machen. Sinnvoll sind sie aber auf jeden Fall! Ohne solche Übungen lässt man bestimmte Schläge im Spiel am Ende womöglich einfach ganz aus, weil man Angst hat, den Schlag nicht richtig hinzubekommen und dann lieber auf den altbewährten, in manchen Fällen aber etwas brachialen Clear zurückgreift.;) "

Liebe Grüße, Romi

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"-Hi! Quäl dich doch nicht so! Es gibt keinen Grund, von sich zu verlangen, gleich beim ersten Versuch, Joggen zu gehen, eine Stunde am Stück und am besten noch in rasendem Tempo durchzulaufen. Wenn du völlig untrainiert bist und dazu auch noch rauchst, dann ist es kein Wunder, dass dir nach ein paar Minuten die Puste ausgeht, also ja, das ist normal für Anfänger, gut ist es aber nicht! So hat es ja sicher auch nicht gerade Spaß gemacht... Du solltest dir etwas Zeit geben, um langsam Kondition aufzubauen. Dafür eignet sich der sogenannte Indianer-Lauf. Das heißt, du joggst eine bestimmte Zeit und gehst dann die selbe Zeit. In deinem Fall reichen da wohl schon 2-3 Minuten. Die Geh-Pausen sind zwar zur Regeneration gedacht, trotzdem solltest du in dieser Zeit nicht gemütlich schlendern, sondern zügig weitergehen. Grundsätzlich ist es völlig in Ordnung, sehr langsam zu joggen, das ist viel besser als wenn du völlig außer Puste gerätst, dein Puls rast und du von Anfang bis Ende im anaeroben Bereich trainierst. Achte also auch auf deine Atmung und versuche gleichmäßig und ruhig zu atmen, wenn du merkst, dass die Atmung sehr unruhig wird, werde lieber noch etwas langsamer. Besonders in der Anfangszeit des Trainings wirst du sicher ganz schnell Fortschritte machen und die Etappen verändern können, d.h. die Jogging-Phasen verlängern und die Geh-Phasen verkürzen. In 4-8 Wochen wirst du dann locker 30-60 Minuten joggen können, ohne dabei rot anzulaufen oder sonstwie zu leiden! Viel Erfolg!"

Liebe Grüße, Romi

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Leider funktioniert das so gezielt in den seltensten Fällen... Wenn du am Bauch abnehmen willst, dann musst du insgesamt dein Gewicht reduzieren, am besten, indem du mehr Sport treibst, nicht indem du weniger isst! Vielleicht hilft es dir aber auch schon, wenn du nicht das Fett am Bauch reduzierst, sondern die Muskeln in diesem Bereich genauer definierst. Crunches sind da natürlich der Klassiker, pass dabei aber gut auf deinen Rücken auf. Vielleicht schaust du dir stattdessen ein paar Yoga-Übungen an, die Rücken und Bauch gleichzeitig trainieren. Viele Leute vergessen vor lauter Buch-Training den Rücken komplett, dabei ist es ungeheuer wichtig, immer auch die entgegen gesetzte Muskelpartie, im Falle des Bauches also den Rücken, mitzutrainieren. Viele Übungen im Yoga sind so einfach, dass man sie immer mal wieder, im Büro, beim Zähne putzen, auf dem Sofa oder vorm Herd durchführen und so quasi 'nebenbei' die Muskulatur stärken kann.

Liebe Grüße, Romi

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