Eine Frage, die schwer zu beantworten ist ;-) Es gibt so viele tolle Sportarten. Wenn Dich Football reizt, wäre vielleicht auch Rugby etwas für Dich. Ich habe es mehrere Jahre gespielt und es ist neben dem Körperkontakt auch sehr laufintensiv. Ansonsten Badminton und Squash machen auch richtig Spaß. Für mich eine gute Option im Winter bei schlechtem Wetter...

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Hallo Jaanniikk, vor nicht langer Zeit habe ich aufgrund einer ganz ähnlichen Frage auf sportlerfrage.net oder gutefrage.net in einem Blogbeitrag etwas ausführlicher über sinnvolle Erholungszeiten zwischen den Trainingstagen geschrieben. Vielleicht hilft Dir der Artikel weiter: http://www.fitness-lohmar.de/2010/08/wieviel-zeit-zur-erholung-ist-zwischen-2-krafteinheiten-notig/ Um es knapp zusammenzufassen, die notwendige Regenerationszeit ist allgemein von verschiedenen Faktoren abhängig. So z.B. von der Trainingsintensität, wie hier schon mehrfach beschrieben, aber auch von Deiner Lebenssituation (Stress, Schlafmangel etc.) und von Deinem Trainingszustand (Leistungssportler regenerieren schneller).

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In der Trainingswissenschaft spricht man von Kraftausdauer bzw. Ausdauerkraft, Hypertrophietraining und Maximalkrafttraining. Eine genaue Aufstellung der Unterschiede in Gewicht, Wiederholungszahl und Pausendauer findest Du hier: http://www.fitness-lohmar.de/2010/04/krauftausdauer-muskelaufbau-und-maximalkrafttraining-die-unterschiede/

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Nach dem Blutspenden ist besonders wichtig auf seinen Körper zu hören. Theoretisch wäre lockeres Training möglich, vorausgesetzt man fühlt sich entsprechend gut. Nicht übertreiben und bei ersten Anzeichen aufhören. Im Zweifel lieber auf Nummer sicher gehen und auf den nächsten Tag verschieben. Siehe auch hier: http://www.fitness-lohmar.de/2010/07/blut-spenden-und-sport-training/

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Wenn man so will hat es auch mit Angebot und Nachfrage zu tun. Beim Profifussball geht es um sehr viel Geld. Werbung, Fernsehrechte, Sponsoring usw. (Zuschauer im Stadion spielen da eine sehr untergeordnete Rolle - die sind nötig für die Atmosphäre weniger wegen der Eintrittspreise). All dieses Geld kommt aber nur rein, wenn der entsprechende Erfolg eintritt. Hierfür sind gute Fussballer nötig und meist reicht es nicht, diese aus der eigenen Jugend zu gewinnen. Profifussballer von außerhalb kommen aber nur wenn Sie mindestens genauso gut bezahlt werden wie in einem "Konkurrenzverein" der an dem gleichen Spieler Interesse hat (abgesehen von Ländervorlieben etc.) Also muss bspw. ein FC Bayern München einem Robben ein ähnliches Gehalt anbieten wie Barcelona oder wer sonst Interesse haben könnte. Man schaukelt sich gegenseitig hoch, nur des Erfolges willen und der noch viel größeren Geldsummen die hinter dem Erfolg stehen...

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Beinstrecker: Kniebeuge

Beinbeuger: als Partnerübung in Baupositiion liegend Fuß zum Hintern ziehen gegen den Widerstand des Partners (mit Händen oder Theraband).

Waden: irgendwas als Stufe um mit Vorderfuß draufzusteigen und sein eigenes Gewicht zu heben und senken (ca. 10-20 cm Höhenunterschied). Evtl. Barren zum festhalten nutzen

Bauch: Auf Rücken liegend mit angewinkelten Knien, Oberkörper in Richtung Knie einrollen oder Malen nach Zahlen: Auf Armen abgestützt mit gestreckten Beinen die Zahlen 1 - 10 in die Luft schreiben.

Rücken: Auf Bauch liegen, Zehen und Knie in die Luft und Arme so angewinkelt, dass Hände neben den Ohren. Nun Oberkörper anheben. Evtl. gegen den Widerstand des über ihm knieenden Partners, der mit Armen den Oberkörper leicht runter drückt.

Brust, Trapezius: Im Schneidersitz sitzend, der Partner mit einem Bein kniend, mit dem anderen Fuß aufgestützt, so dass der Ausführende sich mit dem Rücken an den Bauch des Partners anlehnen kann. Der Partner gibt mit seinen Händen Widerstand gegen die gestreckten Arme. Die werden für die Brust von der Seite nach vorne bewegt (wie an der Butterfly-Maschine) und für den oberen Rücken von Vorne zur Seite (Wie Reverse-Flys).

Trizeps: Trizepsdrücken am Barren (sich selber aus den Armen heraus nach oben drücken und wieder absenken) oder leichtere Variante, an einem Kasten aufstützen (Rücken zum Kasten) Beine gestreckt nach vorne auf den Boden und dann Rücken durch Armbeugung vor den Kasten bewegen und Oberkörper wieder hoch drücken.

Bizeps: Auf Kasten sitzend, Ellenbogen seitlich an den Oberschenkel, Hände inneinander, Bizeps gegen den Widerstand des anderen Arms versuchen hochzudrücken (statisch, keine Bewegung)

Latissimus: Wer kann, Klimmzüge am Reck, evtl. mit Hilfe eines Partners der an den Knien mitdrückt

Nur so als ein paar Anregungen. Ich hoffe, ohne Bilder ist das verständlich?!

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Ganz einfach gesprochen, man nimmt nur ab, wenn man mehr Kalorien verbrennt als zu sich nimmt. Ziel ist es also, ein Kaloriendefizit zu erzeugen. Möglicherweise ist die Kalorienzahl die Du zu Dir nimmst trotz Sport noch zu hoch um abzunehmen.

Möglicherweise nimmst Du aber auch an Fett ab, gleichst es derzeit (noch) durch neue Muskelmasse aus. Ich rate Anfängern immer, als erstes ein Foto von sich von vorne und von der Seite zu machen, um nach einigen Wochen bis Monaten einen weiteren Vergleich zu haben, als nur die Zahl auf der Waage.

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Sehr gut ist die BSA-Akademie. Sie bietet die B-Lizenz im Fernunterricht an, mit 3 oder 4 Praxistagen in den verschiedensten Städten in Deutschland und anschließender Prüfung.

Inhaltliche Themen sind u.a. der menschliche Bewegungsapparat (Schwerpunkt Muskeln), das Herz-Kreislaufsystem, das Prinzip der Superkompensation, Trainingslehre (welche Übungen sind wofür, wie oft und wie lange trainieren, wieviele Wiederholungen und Sätze bei wieviel Gewicht bzw. welche Herzfrequenz beim Ausdauertraining) usw.

Eine detaillierte Übersicht gibt es hier: http://www.bsa-akademie.de/index.php?id=20201

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Die Klickpedale ermöglichen es Dir die Pedalen nicht nur herunterzudrücken, sondern auch nach oben zu ziehen. D.h. wenn Du diese Technik verinnerlicht hast, macht es durchaus einen Unterschied, vor allem z.B. bei Steigungen. Du kannst damit u.a. die hintere Oberschenkelmuskulatur zur Bewältigung des "Widerstandes" hinzuziehen. Wenn Du noch nie mit Klickpedalen gefahren bist, wird der Unterschied am Anfang nicht besonders groß sein.

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Ich muss zugeben, dass auch ich diese Frage etwas seltsam finde, möchte aber dennoch versuchen, sie Dir gut zu beantworten: Beim Schlafen verbrauchst Du mit Sicherheit am wenigsten Kalorien, da Dein Körper seinen Stoffwechsel beim Schlafen etwas runterfährt und Du Dich zudem relativ wenig bewegst. Im Internet surfen und im Bett fernsehen sind beides Tätigkeiten mit kaum Energieverbrauch, da du Dich eigentlich nicht bewegst. Ich nehme an, dass Du beim surfen auf einem Stuhl sitzt und beim fernsehen im Bett liegst. Deshalb wird der Kalorienverbrauch beim surfen (minimal) höher sein, da Du dich in sitzender Position halten muss, also die Haltemuskulatur statisch arbeitet. Aber wie gesagt, alle drei Varianten sind eher bedeutungslos, was den Kalorienverbrauch angeht.

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Ja, die gibt es durchaus. Allerdings ist die Musik mitunter je nach "Schule" etwas unterschiedlich. D.h. Tomahawk-Instruktoren (Trainer) gestalten ihre Kurse anders als Schwinn- oder Star-Trac-Instruktoren.

Ich für meinen Teil bin Schwinn-infiziert. Der Schwinn Master-Instructor (quasi höchster Trainer-Ausbilder) Markus Mengert hat CDs für Indoor-Cycling-Stunden zusammen gestellt und zwar je nach Zielsetzung. Intervall, Bergfahrten oder gemütliche Flachfahrten (Low Endurance - für die ist es am schwierigsten geeignete Musik zu finden). Diese CDs findet man z.B. hier: http://www.premium-fitness.de/training-fitness-shop/Article/ID/131/Session/1-KVE3i56K-0-IP/Indoor-Cycling_Musik.htm

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