An Deiner Stelle würde ich dann eben abends essen, die Kalorien kannst Du doch auch zu der Zeit zu Dir nehmen. Das Training musst Du denn eben an die veränderten Esszeiten anpassen.

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Ich weiß nicht was tun, ist das eine Art Ohnmacht?

Ich hatte bis Mitte Dezember 2011 schon Pläne für 2012, welche Marathons und HM ich laufen will. Angemeldet habe ich mich bisher noch nicht, das wollte ich eigentlich jetzt im Januar machen. Aber irgendwie bin ich total leer und kann mich zu keinem gerade entscheiden. Kurzer Hintergrundeinblick: Mitte Dez. 2011 erlitt meine Mutter einen Schlaganfall und ich hatte kaum noch Zeit zu einem Trainingslauf. Ok, ich hätte Abends ja noch schnell die Laufschuhe umbinden können, aber ich war einfach nicht in der Lage noch was zu tun. Ich war zu sehr in Sorge. Dann kam sie gleich vom KKH in die Reha-Klinik, wo ich sie immer besuchte. Da war ich meistens den ganzen Tag unterwegs. In den 6 Wochen habe ich so gut wie nichts mehr gemacht, ab und zu nur mal schnell einen Lauf von 5 bis 10 km und ich merkte schon wie mir die Leistung fehlte. Seit einer Woche habe ich wieder angefangen zu trainieren - erst mal einen langsamen Einstieg, das ich jetzt auch steigern will. Dennoch kann ich mich zu keinem Marathon oder HM entscheiden, obwohl ich schon ganz gerne einen antreten möchte. Aber es gehen zu viele Gedanken durch den Kopf wie: schaffe ich es auch (ok, ich denke schon - irgendwie ja immer), was ist wenn es meiner Mum schlechter geht und ich nicht da bin, und letztendlich suche ich irgendwie Gründe wieso und wieso nicht. Ich bin irgendwie unfähig mich zu entscheiden. Ist das eine Art Ohnmacht und geht das wieder vorbei? Vor 6,5 Jahren hatte ich so ein ähnliches Gefühl als mein Bruder plötzlich starb und da wollte ich auch aufgeben. Unsere Trainerin hat mir gut zugesprochen und mich dazu motiviert was ich tun soll und kann. Ich weiß momentan nicht weiter. Normalerweise melde ich mich vorzeitig an, damit ich mich auch gut vorbereiten kann. Aber ich sehe mir die Marathontermine an und kann nichts machen, als ob ich irgendwie vor einer Glaswand stehe /sitze und nicht durch komme. Vielleicht könnt ihr mir ja einen guten Rat geben. Soll ich noch ein wenig warten oder mich einfach mal anmelden nach dem Motto: no risk, no fun? Einen 15 km Wettbewerb habe ich schon abgesagt, war dort noch vor dem Geschehen meiner Mutter angemeldet. Ich will nicht wieder einfach mich anmelden, bezahlen und nachher nicht antreten. Aber der erste Marathon in diesem Jahr wäre der Trollinger in Heilbronn im Mai und da sollte ich mich eigentlich schon demnächst entscheiden. Schließlich bleibt mir nicht viel Zeit bis dahin um mich ein klein wenig in Form zu bringen.

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Lass den Schmerz und die Sorgen zu, das ist natürlich und absolut verständlich, vor allem, wenn man vielleicht sowieso ein nachdenklicher, sensibler Mensch ist. Gönn Dir die Zeit, Marathons gibt es immer wieder und Du kannst Dich ja immer noch kurzfristig zu einem Herbstmarathon anmelden, auch wenn das Startgeld dann etwas höher ist. Mach Deine Trainingsläufe, wann immer Du dazu kommst und es Dir Spaß macht, aber zwing Dich nicht.

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Gelegentlich benutze ich sowas

Ich finde es kommt darauf an, ab und zu trinke ich schon einen Isodrink oder nehme ein Energygel, wenn ich längere Läufe absolviere. Aber nicht generell, meist vertraue ich mehr der Banane...

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Also ich würde zur Snowboardkleidung tendieren, denn Softshell ist kühler und wenn Du im Schnee auch sitzen magst solltest Du wattierte Sachen tragen.

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Die Dämpfung ist dazu da um die Gelenke und den Bewegungsapparat zu schonen indem es die Stöße abfedert, jedoch nicht so stark, dass Du einen Leistungsverlust durch mangelnde Muskelbeanspruchung befürchten musst.

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Das zeigt eigentlich nur, dass Du den Wettkampf ernst nimmst, mir geht das genauso, ich finde aber das gehört irgendwie dazu. Ich bin auch nervös bis ich den ersten Kilometer hinter mir habe und meinen Rhythmus finde. Bei mir hilft es, wenn ich ein Ritual habe, also z.B. die "Glückssocken" trage, das schafft irgendwie eine vorsehbare Situation und die vermittelt Sicherheit.

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Ich würde das auch beim Arzt nachsehen lassen, wenn die Schmerzen nicht besser werden, denn es kann was mit der Achillessehne zu tun haben. Wenn es nur eine Reizung ist geht das wieder weg, wenn es jedoch eine Entzündung ist sollte man was unternehmen.

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Das kann schon so eine Art Seitenstechen sein, das kommt vom zu vielen einatmen und zu wenig ausatmen, versuche mal langsamer zu starten und Dich erst später zu steigern.

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Natürlich kann das helfen, denn die meisten Menschen sind nicht völlig symmetrisch, allerdings ist bei Dir natürlich ein großer Unterschied der Beinlänge. Laufen ist in dem Fall sogar besser als Walken, denn Du hast eine Flugphase in der die unterschiedliche Beinlänge keine Rolle spielt, beim Walken jedoch schert man immer über die Hüfte oder die Knie.

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Zum einen ist das wichtig, weil man alle Muskeln trainieren sollte um Dysbalancen im Bewegungsapparat zu vermeiden, was auf Lange Sicht immer zu Haltungsfehlern und Schmerzen führt und zum Anderen sieht es einfach komisch aus, wenn man einen Rücken in V-Form hat und dicke Oberarme und dann Streichholzbeinchen.

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Es kommt auf den Schwimmstil beim Brustschwimmen an, wenn Du den Kopf immer ganz aus dem Wasser hältst, dann kann es sein, dass Du Nackenprobleme bekommst, wenn Du jedoch eintauchst und nur seitlich Luft holst ist das nicht schädlich für den Rücken. Die Knie werden jedoch beim Brustschwimmen belastet.

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