Es fördert die Körperspannung und trainiert den Oberkörper, bzw. die Bauch- und Rückenmuskulatur. Eine sehr effektive Art und Weise des Trainings, auf eine spielerische Methode.

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Im Prinzip kann doch jeder Schlag angetäuscht oder überraschend sein. Das zeichnet eben ein variables und überraschendes Spiel eben aus. Man kann bei den ganz normalen Grundschlägen auch antäuschen, ob man den Ball longline oder cross spielt, und den Gegner dann gegen die Laufrichtung auf dem falschen Fuß erwischen. Außerdem muss ein Stop nicht zwangsläufig angetäuscht sein, weil es viele Spieler gibt, deren Stop durch eine auffällige Aushol- und Schlagbewegung schon früh erkennbar ist.

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Hi crapbag, das mit den schmerzenden Händen oder Unterarmen ist am Anfang ganz normal. Man gewöhnt sich ganz schnell daran. Handschuhe sind eigentlich nicht üblich. Du kannst die Finger tapen, um einem Umknicken vorzubeugen. Ansonsten bleibt nur ein regelmäßiges Training und viel Spielen. Alles Gute dabei!

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Prince hat ja schon sehr vieles gesagt. Wichtig ist auf jeden Fall der richtige Griff, sprich die richtige Schlägerhaltung, und eine entsprechende Aufwärtsbewegung im Terffpunkt. Dann bleibt nur noch Training, Training, und nochmal Training.

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In Deutschland gibt es jede Menge Weitwanderwege, z.B. den Rennsteig im Bayr./Böhmerwald, den europ. Fernwanderweg vom Bodensee zum Königssee oder die Strecke von München nach Venedig. Wer es gerne ein bisschen alpiner mag, kann sich in Südtirol auf unendlich vielen Strecken austoben!

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Der Flexibar ist ein ideales Gerät für zuhause, weil es zum einen wenig Platz braucht, schnell einsatzbereit ist, und vom Trainingsreiz her sehr intensiv ist. Man kann in vergleichsweise kurzer Zeit sehr intensive Trainingsreize erzielen.

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Ich kann mir vorstellen, dass der Grund dafür in der Tatsache liegt, dass die meisten Menschen Rechtshänder sind, und eben in dieser Hand mehr Gefühl und auch Kraft haben. Natürlich hat pooky Recht, dass links bzw. die Vorderradbremse mehr Bremswirkung hat, aber ich habe gelernt erst mit rechts "anzubremsen" um dann leicht zeitversetzt mit der (linken) Vorderradbremse die Bremskraft zu verstärken. Da die rechte Hand koordinierter ist (beim Rechtshänder) und die Hinterradbremse nicht so "gefährlich" ist, wird also für einen kontrollierten Anbremsvorgang gesorgt. Letztendlich ist es einfach nur Übungssache und man muss es wahrscheinlich einfach nur gewohnt sein.

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Hi spongebob, beziehst Du Deine Frage darauf, dass in beiden Sportarten die gleichen Distanzen gelaufen werden? Ich glaube selbst dann ist das Ausdauertraining auch nicht zu vergleichen, da man ja auch hierbei unterschiedliche Intensitäten und somit auch einen unterschiedlichen Trainingsumfang hat. Die 42 Kilometer beim Langlaufen erfordern eine kürzere Intensität und somit einen kürzeren Umfang als beim Marathonlauf, weils einfach schneller geht. Grundsätzlich kann man sicher sagen, dass ein guter Marathonläufer sicher auch gut beim Langlaufen gut sein wird (und umgekehrt), da die Grundlagenausdauer auf einem vergleichsweise hohen Niveau ist.

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Kann mich pooky nur anschließen. Das Wichtigste ist einfach üben und sich daran zu gewöhnen. Vielleicht immer wieder mal das Anhalten üben, und rechtzeitig ausklicken. Ich würde Dir noch empfehlen das Ausklicken nicht nur immer mit dem gleichen Fuß zu übern, sondern immer schön die Seiten abzuwechseln.

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Aus Sicherheitsgründen würde ich ein Kletterseil bei der kleinsten Beschädigung nicht mehr verwenden. Man kann aber die beschädigte Stelle herausschneiden und die Reste noch als Reepschnüre einsetzen.

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Freie Radikale sind chemische Bindungen. Es gibt keine Beweise dafür, dass sie durch Sport abgebaut werden können. Man kann sie im Körper nicht messen und schon garnicht sichtbar machen.

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