Für den Hobbysportler ist mentale Fitness eine positive Lebenseinstellung, die entsteht, wenn der Körper ein Ausdauertraining geniesst, das Spaß macht und das einfach das Bewusstsein für den Körper erhöht. Dazu kommt, dass gerade Nordic Walking Stress abbaut, und zu viel Stress führt ja bekanntermaßen zu Erschöpfung und Gereiztheit. Nordic Walking steigert die Durchblutung und Sauerstoffversorgung des ganzen Körpers, und durch die Bewegung an der frischen Luft wird auch die Versorgung mit Sauerstoff verbessert. Und das alles hat eben auch positive Auswirkungen auf die Psyche. Dann gibt es eben auch noch eine Menge Hormone, die beim Nordic Walking aufgebaut werden, z.B. Serotonin, das "Gute-Laune-Hormon".

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Du musst 2 km auf Zeit walken und gleich danach deinen Belastungspuls messen. Dann geht's ans Rechnen. Für Frauen wie folgt (für Männer in Klammern): Gehzeit-Anteil in Min x 8,5 (11,6) + Gehzeitanteil in Sek x 0,14 (0,2) + Belastungspuls x 0,32 (0,56) + BMI x 1,1 (2,6) Das Zwischenergebnis dann x 0,4 (0,2) - Lebensalter nehmen. Und zuletzt 304 (420) - das letzte Zwischenergebnis. Die Auswertung: < 70 sehr schlecht, 70-89 schlecht, 90-110 mittel, 110-130 gut, > 130 sehr gut. Soweit die Theorie, die die Ausdauerleistungsfähigkeit ermitteln soll. Über praktische Erfahrungen kann ich aber leider nichts sagen.

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Ich bin zwar kein Kletterer, aber allein der Hausverstand sagt mir, dass Ruinen nicht zum Klettern gedacht sind. Problembereiche könnten sein: 1.) Du schraubst Haken in die Wände, die die Optik verändern und vielleicht auch die Statik. 2.)Knüpft an letzteren Punkt an: Kannst du sicher sein, dass die Mauer hält? Sei es, dass du dann runterfällst, sei es, dass die Ruine beschädigt wird, und das irgendjemand nicht so lustig findet. 3.) Fühlen sich vielleicht Leute gestört, die die Ruine als solche besuchen wollen und darin mehr als nur ein paar alte Steine sehen?

Ich denke, es gibt genug Kletterhallen, -gärten, -steige und "echte" Kletterberge. Die sollten für alle Klettergeschmäcker ausreichen. Denn irgendwo sollte es auch Grenzen geben - auch auf die Gefahr hin, dass mich der ein oder andere jetzt als "verstaubt" oder so ähnlich einschätzt.

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Wenn dein Stock zu kurz ist, kannst du dich nicht richtig abdrücken und die Arme und Schultern nicht richtig für den Bewegungsablauf nutzen. Den Unterschied merkst du spätestens, wenn du mal längeres Stöcke ausprobierst. Fortgeschrittene nehmen im Zweifelsfall den längeren Stock.

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Ich kann dir Nordic Walking empfehlen. Das trainiert den ganzen Körper, steigert die Leistungsfähigkeit und Ausdauer, lässt die Pfunde purzeln, trainiert den Kreislauf und stärkt das Immunsystem. Es ist ideal auch für Sporteinsteiger, selbst wenn sie übergewichtig sein sollten, da es die Gelenke schont. Zeit? Neja, 30 Minuten solltest du schon erübrigen, aber du kannst von der Haustür loswalken und musst nicht erst noch irgendwohin fahren. Und das ganze am besten so 3 mal pro Woche. Wenn du diese Sportart erstmal kennen- und lieben gelernt hast, wirst du diese Zeit sicher gerne aufbringen. Ach ja, einen Kurs solltest du am Anfang machen, damit du die Technik richtig lernst.

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Wir hatten das Thema in der Nordic-Walking-Gruppe... Unser Lehrer hat dazu gesagt, dass das durch zu kleine Schuhe kommt. Er hat geraten, die Blase mit einer desinfizierten Nadel aufzustechen. Der Zehennagel darf aber nicht weggeschnitten werden, auch wenn er sich löst. Man sollte ihn mit Heftpflaster fixieren.

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