Angst beim Blocken nach Verletzung (Volleyball)?

Tag alle zusammen,

wie Ihr aus der Überschrift herauslesen könnt, habe ich seit kürzerer Zeit ein enormes Problem an der Backe. Nachdem ich mir innerhalb von 6 Monaten 2x(!!!) die Bänder im Sprunggelenk gerissen habe ( erst links eins, dann rechts eins ... 1x im Spielbetrieb nachdem ich bei einem zweier Block auf dem Fuß unseres Zuspielers gelandet bin...1x beim Training weil mein Gegenüber übergetreten ist ! ) und nun wieder ein wenig aktiver im Trainingsbetrieb teilnehme, habe ich schreckliche Angst bei einem Blockversuch erneut umzuknicken !

Ich denke beim Block mittlerweile mehr daran, wo und wie ich mit meinem Fuß aufkomme anstatt mich darauf zu konzentrieren wohin mein Gegenüber schlägt (Linie,Diagonal, Fake etc. ).

Es ist so, als ob nach der zweiten Verletzung eine Blockade im Kopf aktiviert worden ist ( Angst ! ) und ich keine Ahnung habe wie ich die wieder raus bekomme.

Ich habe mich mit einem Kollegen unterhalten der meinte, dass ich mich einen halben Meter vom Netz entfernt halten soll und meine Arme - im Block - nach vorne Ausrichten könne um trotzdem noch "effektiv" zu Blocken. Allerdings gerate ich dann ebenfalls in Panik wenn es zu einem zweier Block kommt ...

Gibt es unter euch Spieler ( oder auch Ex - Spieler ) die ähnliche Erfahrungen gemacht haben? Wie seid ihr mit der Situation zurecht gekommen ?

Freu mich über Antworten

Alex

Volleyball, Angst, Hilfe, Teamsport, Block Volleyball, Blockade im Kopf, Blocken, Übertreten
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Knochenödem Sprunggelenk hat jemand Erfahrung?

Hallo ihr lieben.

so langsam bin ich am verzweifeln. Am 7.2.18 bin ich gestürzt, als ich mein Kind vom Kindergarten abholen wollte. Nachmittags waren die Schmerzen dann so groß, dass mein Mann mich ins Krankenhaus geschleppt hatte. Dort wurde geröntgt-kein Knochenbruch, "nur" der Verdacht auf einen Bänderriss und ein verstauchter Knöchel. Der Arzt im Krankenhaus hat mir eine Schiene verpasst, die ich laut ihm 6 Wochen tragen sollte.

Ein paar Tage später bin ich dann mit dem Brief vom Krankenhaus zu meinem Hausarzt, der sagte, ich solle die Schiene noch etwa eine Woche tragen, dann ist die Sache gegessen.

Daraufhin war ich etwas unsicher und bin nochmal zum einem Unfallchirurgen gegangen, der sich meinen nackten Fuß nur von weitem angesehen hat, mich aber zum MRT schickte, wo raus kam:

Regelrechte Artikulation, intakte Malleolengabel. Spongiosaödem des Talus lateral bei intakter Corticalis und auch des Calcaneus, entsprechend des Ligamentum fibulotalare anterius. Intakte Syndesmose, Achillessehne und periartikuläre Streck-und Beugesehnen. Angrenzende Fußwurzel unauffällig.

Der Unfallchirurg sagte mir allerdings nur das ich einen Bänderriss und verstauchten Knöchel habe aber nicht, dass ich auch ein Knochenödem habe. Krankengymnastik weigerte der sich auch mir zu verschreiben.

Also wechselte ich vor 2,5 Wochen den Arzt, der mir direkt Krankengymnastik verschrieben hat und meinte, wenn es nach der Krankengymnastik nicht besser ist, soll ich mich nochmal melden. Nun habe morgen die 3. Behandlung und es wird seit etwa 1,5 Wochen von Tag zu Tag schlimmer mit den Schmerzen. Sowohl bei Belastung, als auch im Ruhezustand. Ich trage seit etwa 4 Wochen eine Bandage, die aber auch nicht sehr hilft.

Hat jemand vielleicht ähnliche Erfahrungen gemacht und kann mir sagen, wie lange der Heilungsprozess dauert? Was man tun kann?

Der Arzt hat nur gesagt, dass wir es nun mit der Krankengymnastik versuchen und wenn das nichts bringt, mindestens 4 Wochen komplett entlasten. Aber ich wüsste nicht, wie das funktionieren soll. Ich habe ein 5 jähriges Kind das zum Kindergarten gebracht und abgeholt werden muss, nen Haushalt usw. Und dieses ständige ausruhen zerrt langsam an meinen Nerven.

Liebe Grüße nisi

Sprunggelenk, Sprunggelen
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Hypoxietraining/Höhentraining Parameter/Trainingsprotokoll?

Grüezi!

Vor einigen Monaten habe ich schon einmal etwas zu dem Thema gefragt. In der Zwischenzeit sind weitere Studien zu dem Thema veröffentlicht worden. Allerdings beschränkt sich das Wissen nur auf kleine Kreise.

Ich möchte hier keine Trainingszentren finden, denn ich habe selbst eine Ausrüstung. Weiter Geld ausgeben möchte ich nicht :-)

Ich suche auch einen Ort, bzw. ein geeignetes Forum (Englisch oder Deutsch) um dieses Thema zu diskutieren. Google war bisher wenig hilfreich. Zudem gab es keine Suchergebnisse von Forenthreads zu dem Thema.

Ich habe einige Studien gelesen und die Trainingsprinzipien verstanden.

Lhtl= Live high train low

Llth= Live low train high

Lhth= Live high train high

Und dann gibts da auch verschiedene Methoden:

Hiit= z.B 5-10 min bei 10%O2 (~6000müm) vs. 5-10 min normale Luft (21%o2)

Extensiv: z.b 30-60 min (z.b Ergometer aber auch Krafttraining)

Passiv- Extensiv Ab 8h/d

Da gibt es natürlich noch weitere Parameter, wie Responder/Nonresponder, Eisenwerte usw.

Was mich erstaunt hat, ist die Tatsache, dass nirgends etwas von der Sauerstoffsättigung/Pulsbereich während der Hypoxie steht.

Ich achte z.B auf meinen Pulsoximeter und beobachte ob ich in den anaeroben Pulsbereich oder z.b unter 85% O2 Sättigung sinke.

Gibt es da keine anzustrebenden Werte während des Trainings oder der Ruhe?

Z.B wird in einigen Studien die Trainingshöhe auf 2000-2800, bzw. 6000müm festgelegt.

Aber irgendwie fehlt eine vollumfängliche Anordnung und Dokumentation der O2 Überwachung.

Kann mir wer ein geeignetes Forum vorschlagen oder sogar etwas zu den Parametern/Trainingsprotokollen sagen?

Grob weiss ich nur, dass die verschiedenen Methoden ihre eigenen Vorteile für trainierte und nicht trainierte haben. Z.B scheint Hiit die beste Methode zu sein um allgemeine Verbesserung (vo2 max, kapilarisierung, epo, etc) zu bekommen.

Die 8h+/ Tag bringen ebenfalls Vorteile, werden aber wegen des Aufwandes gemieden.

Ich bedanke mich für Links und ev. Meta-Material über die Studien.

Beste Grüsse

C.

Ausdauer, bergsteigen, HIT, Höhentraining, Kraft, aerob, Hypertrophie, extensiv, Hypoxie
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