2er split ok für wiedereinsteiger?

Hallo zusammen, Da ich nächste woche wieder mit dem muskelaufbautraining beginne, wollte ich mal wissen ob mich mein aktueller 2er split überhaupt voranbringt. Zu meiner person: bin 21 jahre alt, 187 groß und wiege 92kg Trainiere jetzt wieder seit 4 wochen, musste aber die letzten 2 wochen wegen grippe pausieren. Letztes jahr schonmal angefangen für ein halbes jahr, pausierte aber dann wieder ein halbes jahr wegen abi, studiumsbeginn, umzug usw... Bin aber jetz wieder voll motiviert ubd will auch etwas abnehmen da ich in dem halben jahr pause sehr zugelegt habe( ca 15- 20kg), was mich wundert, da ich zuvor immer sehr dünn war. Sieht zwar insgesamt besser aus aber am bauch is zuviel dran :D Nun zum trainingsplan: hatte letztes jahr fast den gleichen plan aber ohne beine. T1: Brust: - bankdrücken LH 3x12 -schrägbankdrücken (geführt) LH 3x12 -butterfly (maschine) 3x12 Schulter: -seitheben mit KHs 3x12 - schulterdrücken (maschine) 3x12 Trizeps: - trizepsdrücken kabelzug (seil) 2x12 - trizepspresse sitzend (maschine) 2x12 Bauch: -beinheben am gerät 3x15 -bauchpressr an bauchmaschine 3x15 -rumpfdrehen kniend (maschine) 3x15 T2 Rücken:- Latziehen am gerät weitgriffig mit LH 3x15 -Rudern sitzend am kabelzug enggriffig 3x 15 -Manchmal nackenheben 3x12 mit LH vorne - hyperextensions mit 10kg scheibe 3x12 Bizeps: -Hammercurls im wechsel mit 2 KHs 2x12 -bizepscurls sitzend (maschine mit oberarmablage) 2x 12 Beine: -Beinpressmaschine 3x15 - beinstrecken(maschine) 3x15 -beindrücken(maschine) 3x15

Bei der 1. übung jeden tages mach ich immer zusätzlich einen aufwärmsatz, also bei bankdrücken/latziehen, 15mins steppen zuvor zum aufwärmen und nach t1 will ich bissle zum abnehmen noch 30-45 mins steppen nachm training. Ich kuck auch dass ich immer im rahmen von 1h15min -1h30min beim krafttraining bleibe und trainiere so 3-4 mal die woche und anfangs 1 tag pause zwischen den übungen, manchmal auch länger, je nach stärke des muskelkaters. Vielen dank schon mal dass ihr euch die mühe gemacht habt das durchzulesen^^

Krafttraining, Ganzkörpertraining, Anfänger, fettabbau
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Schmerzen im rechten, unteren Bauch

Hallo, Ich habe jetzt auch mal den Entschluss gefasst meine Probleme in einem Forum darzulegen, denn es ist immer noch kein Ende meiner Leidenszeit in Sicht

Es geht um folgendes: Ich bin aktiver Fußballer in der 5. Liga und habe mit einem Problem zu kämpfen, das im Oktober für mich wie "aus heiterem Himmel" aufgetreten ist. Nach dem letzten Spiel, das ich noch völlig beschwerdefrei absolvieren konnte, traten die Schmerzen in der anschließenden Trainingswoche das erste Mal auf. Es ist ein Schmerz-/Druck/Spannungsgefühl etwa auf der Höhe mittig zwischen Bauchnabel und Schambein und dann nach rechts versetzt. Angefangen haben die Schmerzen ganz leicht. Es war zuerst nur ein komisches Gefühl zu spüren und nichts wirklich schmerzhaftes. Doch insbesondere beim Schießen oder bei unkontrollierten Bewegungen wurden die Schmerzen schlimmer und ich beschloss ein, zwei Wochen zu pausieren, bis ich wieder Schmerzfrei war. Doch nach kurzer Zeit im wieder aufgenommenen Training fingen die Probleme erneut an.

Daraufhin bin ich das erste Mal zum Sportmediziner gegangen. Diagnose: Ansatztendinose der rechten geraden Bauchmuskulatur. 3 Wochen Pause und Diclofenac. Nach den 3 Wochen begann ich wieder mit Lauftraining und hatte dabei auch überhaupt keine Probleme, jedoch ist schießen (kraftvollere, lange Bälle) Immernoch ein riesen Problem. Bin dann zum Osteopathen. Der hat eine Beckenschiefstellung erkannt und diese korrigiert, sollte sich dann alles wieder dadurch einspielen. Hat es aber nicht, also bin ich nochmal dorthin. Es wurde nun der Hüftbeuger (Iliopsoas) verantwortlich gemacht und ich bekam Dehnübungen mit nach Hause. Hab mich über Wochen dann konsequent gedehnt und startete im Januar dann einen neuen Versuch mit Fußball. Auch diesmal waren die Beschwerden im rechten Unterbauch beim Schießen direkt wieder vorhanden. Das besonders merkwürdige ist, dass mir ein normales Lauftraining nie Schmerzen bereitet. Laufen gehen ist überhaupt kein Problem. Dann, nach einiger Zeit weiter dehnen, bin ich erneut zum Sportmediziner gefahren. Diagnose diesmal ist eine chronische Zerrung in der rechten, schrägen Bauchmuskulatur. Ultraschall wurde durchgeführt und keine Flüssigkeitsansammlung am Schambein etc. Entdeckt. Auf Röntgenbilder war die Symphyse angeblich ganz leicht verändert. Habe dann noch eine Überweisung zum MRT bekommen. Der Arzt dort konnte auf den Bildern des MRT absolut nichts erkennen. Also ich dannnnn mit den Bildern wieder zum Sportartz bin, meinte dieser, man könne schon sehen, dass die Schräge Bauchmuskulatur beeinflusst ist. Er hat gesagt, dass ich nun 6 Wochen intensives Krafttraining (3h pro Woche) für den Rücken und die Brust, also insgesamt für den Oberkörper machen soll. Das habe ich nun auch wirklich eisern durchgezogen, jedoch das gleiche Spiel: Ich habe zwar im Alltag und beim Laufen keine Schmerzen, aber an Schießen und Fußball ist weiterhin nicht zu denken. Ebenfalls versucht, habe ich es schon mit der Einnahme von Wobenzym Plus und heißen

Bauchmuskulatur, zerrung
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Snowbiken/Skibobfahren - schlecht fürs Knie (nach VKB-Riss)

Hallöchen alle zusammen :)

Ich habe mir Mitte Februar bei einem Skisturz das vordere Kreuzband gerissen (und das Innenband angerissen sowie des Innenmeniskus "gequetscht" (lt. MRT-Befund "Signalsteigerung" - kein Riss)) - wobei ich dazusagen muss, dass ich davon wirklich wenig bemerke, außer die schmerzhafte Bewegungseinschränkung, aber beim Laufen (auch langsames Joggen oder Treppenrauf/runtersteigen) keinerlei Instabilität... Ich werde jetzt Mitte Mai operiert und "freue" mich quasi schon drauf, den ganzen Sommer aufm Fahrrad, im Schwimmbad, im Fitnessstudio und aufm Therapiekreisel (Wackelbrett) zu verbringen ;)

Natürlich möchte ich schnellstmöglich wieder auf die Piste - Mitte Dezember würden die Lifte wieder aufmachen, dann wärens 7 Monate nach der OP. Wäre natürlich klasse, wenn es da schon klappen würde - und natürlich werde ich vorher meinen Arzt fragen, das ist selbstverständlich.

Allerdings habe ich mir überlegt, mit dem Snowbiken anzufangen, da das ja knieschonender sein soll. Und dann erst im Januar/Februar oder so wieder auf den Skiern zu stehen.

Allerdings finde ich keine wirklichen Informationen übers Snowbiken nach so ner Knieverletzung - Arthrose oder so ist ja doch nochmal was anderes als Kreuzband.. Wenn möglich, würde ich ohnehin versuchen, möglichst mit Körpergewichtsverlagerung und weniger über die Fußskier zu lenken / bremsen, um die Knie bestmöglich zu schonen und harten Schläge / schlechte Belastungen zu vermeiden. So oder so werde ich natürlich, wenn ich Schmerzen habe, aufhören, das ist klar, und wie gesagt den Arzt vorher natürlich fragen - nur bezweifle ich, dass der sich gutmitm Snowbiken und so auskennt.. ;)

Deshalb: Gibt es hier Snowbikefahrer? Sogar welche mit Knieverletzung? Ist Snowbiken (bei so einer Verletzung) besser fürs Knie als Skifahren (Carven, keine Buckelpiste/Tiefschnee)? Lässt sich da mit guter Muskulatur was machen - evt. mehr als beim Skifahren?

LG kecks

skifahren, Ski, Training, Wintersport, Verletzung, Knie, Kreuzband, Kreuzbandriss, Winter
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krafttraining und ausdauer kombinieren.

hallo

ich mache zuhause mit meinen kurzhantel am Mo - Mi - Fr krafttraining wobei es mir zu erst mal ums zunehmen geht (war untergewichtig und habe jetzt schon 10 kilo zugenommen in einem halben jahr.. (ich esse seit dem training auch mehr^^)

nunja meine ausdauer ist aber mieserabel und will auch nicht einer von den "matchos" sein denen schon nach 5 minuten die puste ausgeht. ich habe mir vorgestellt am Di und Do zu Joggen oder Rad zu fahren da das wetter auch schon schöner wird. beim joggen habe ich jedoch etwas mühe.. für den anfang sind 3km sicher nicht schlecht aber mir macht das ganze nicht so spass und wenn ich mal schlapp mache dann bin ich da irgendwo im nirgendwo und habe anschiss nach hause zu laufen.. man soll sich ja auch nicht zu etwas zwingen was man nicht wirklich machen will.. ich bin aber auf die idee gekommen am tag 1-2 std rad zu fahren (was ich um einiges besser könnte und auch meine luftröhre hält da besser durch). fett verbrennen will ich einerseitz auch wobei das nicht von heute auf morgen passieren muss und ich esse auch sehr abwechslungsreich (ich halte nichts von ernährungsplänen da ich sowieso von allem etwas esse und das auch noch gesund, dh keine fertiggerichte und viel gemüse wobei ich auch viel milchprodukte zu mir nehme und auch teigware brot etc.. halt alles was so zum essen gehört)

falls ich ausdauer trainieren würde, könnte ich im krafttraining auch die beine aus lassen und wie gesagt will ich zu erst mal meine ausdauer trainieren bevor ich an irgendwelche fettverbrennung denke da ich sowieso noch gut 3-5kg vertragen kann (bin mit 180 "nur" 67kg ^^)

ich habe gerade 1-2 std im internet rum gelesen und nicht wirklich shclau geworden. vielleicht weiss ja hier jemand mehr..

Training, Ausdauer, Kraft
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3 grosse Probleme beim Wurf !! (Basketball)

Hallo, Wie oben schon steht habe ich so einige Probleme beim Wurf und das frustriert mich sehr! Ich geh dann mal alle Wurfprobleme durch:

  1. Die Rotation: Wenn ich werfe rotiert der Ball nicht oder nur sehr langsam. Bei diesem Problem heisst es ja immer dass man den Ball nicht abrollen lässt sondern ihn nur 'wegschubst'. Das fühlt sich bei mir aber nicht so an, ich habe schon das Gefühl das ich mein Handgelenk richtig abklappe und ich halte den Ball nur auf den Fingern. Dann müsste er doch rotieren?! Wenn ich 2m vor dem Korb stehe rotiert er schon aber z.B Freiwurf nicht mehr. Was komisch ist: Wenn ich den Ball nur mit der Wurfhand halte und von Weitem werfe, rotiert er perfekt! Wenn ich dann die zweite Hand als Stütze dazu nehme rotiert er wieder nicht.

  2. Handgelenk der Wurfhand: Beim 'Follow Trough' sollte der Mittelfinger ja zum Korb zeigen und er sollte den Ball beim Wurf als letzter berührt haben oder? Auch das ist bei mir nicht der Fall. Bei mir ist öfters der Daumen der letzte der den Ball berührt und mein Handgelenk ist beim Follow Trough total nach Aussen gedreht. Also so das mein Daumen zum Korb zeigt. Könnte das dafür verantwortlich sein dass immer wenn ich verschiesse der Ball zu weit rechts fliegt? Irgendwie kann ich das nicht korrigieren.

  3. Distanzwürfe(!!): Totale Katastrophe... einfach alles wenn ich von Weitem werfe. Technik stimmt überhaupt nicht mehr, geht total daneben und es fühlt sich einfach alles total falsch und komisch an. Leute sagen mir das ein 3er im Stehen kein Problem sein müsste. ich mache sogar mit Sprungwurf einen Airball. Aber auch hier: Wenn ich den Ball wieder nur mit der Wurfhand halte und werfe ist alles wieder besser. Ich denke nicht das dieses Problem etwas mit der Kraft zu tun hat. Schliesslich geht es ja mit einer Hand...

Das sind so die 3 grössten Probleme bei mir und wie ihr seht hängen sie alle ein bisschen mit einander zusammen. Ich weiss, für euch ist es bestimmt schwierig mir zu helfen wenn ihr nicht sehen könnt wie ich werfe aber trotzdem bin ich für jede Antwort dankbar. Weiss jemand woran dass auch nur irgend eins dieser Probleme liegen könnte und vor allem : Wie/Was soll ich trainieren und diese Probleme zu beheben?? Kent jemand Übungen die ich machen könnte oder Videos oder einfach irgend etwas was mir weiter helfen würde?

Vielen Dank & Lg DaniAllen20

Technik, Training, Basketball, nba, Basketballtraining
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als kämpfer geboren??

moin leute

ich bin 14 jahre alt und ein junge (sry wenn ich Tippfehler mache aber ich komme grade vom Training und mein linker mitttelfinger lässt sich schwer bewegen :D) ich mache MMA (das ist eine kampfsportart, die oft in UFC kämpfen betrieen wird und seeeeehr anstrengend) mit einem freund zusammen wir haben uns am gleichen tag angemeldet und ich habe davor 2 jahre lang Kung-Fu gemacht und war dort auch relativ erfolgreich ( hab an 3 turnieren teilgenommen 2mal erster 1mal zweiter wobei man wissen sollte, dass man aller höchstens 3 Gegner auf einem turnier hat wegen den gewichtseinteilungen) ich habe insgesamt von 6 kämpfen nur 1 kampf verloren doch ich habe mich wirklich verschlechtert

allerdings bin ich nicht sehr breit gebaut, obwohl ich viel esse und ich habe auhc nicht die beste kondition

seit wir beide bei dem MMA verein angemeldt sind, ist mir aufgefallen, dass ich im ggensatz zu ihm schlechter bin (ist einfach so). Er geht schon lämger ins fitnesstudio und ist auch breiter gebaut als ich er wurde von meinem Trainer und Co-trainer gelobt und ich finde ich falle unter den ganzen leuten da einfach nicht auf

ich träume einfach davon einmal einen echten UFC-kampf zu bestreiten und ich will einfach gut im kämpfen sein!

wenn cih ehrlich bin bin ich etwas eifersüchtig auf ihn aber nicht sauer oder sowas

meine frage ist jetzt:

wird man als kämpfer geboren? oder muss man es sich antrainieren? wisst ihr etwas von leuten die früher auch schlechter in einem Sport waren und jetzt gross raus gekommen sind? (nicht nur verbessern sondern es zu etwas schaffen)

mein vater ist eigentlich auch breiter gebaut und wenn cih erhlich bin: mein vater ist eine kante und er kann auch gut kämpfen (soweit ich weiss) und ich möchte ihn stolz machen meine mutter ist eher die unsportliche, hat rückenprobeleme -> halt körperlich nicht in bester Verfassung

was denkt ihr dazu? kann cih es zu etwas schaffen? macht ihr Sport? ( wenn ja: wie alt seid ihr? seit wann macht ihr ihn? wie schlagt ihr euhc?) habt ihr noch einen rat für mich? denkt ihr die ganzen UFC-Kämpfer trainieren ihr ganzes leben lang oder eben jeden tag ohne Freizeit? oder gibt es welche die in normalen vereinen angefangen haben?

und das wichtigste:

wird man als kämpfer geboren? (liegt das an den Genen?)

Sport, Ausdauer, Schnelligkeit, Kraft
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