Was essen um direkt nach Schule trainieren zu können?

Hey Leute, also ich muss in der Woche leider immer direkt nach der Schule trainieren aus Zeitgründen. Ich muss morgens um 7 aus'm Haus und Schule endet um 16:15.(12. Klasse ist schon super..) Pausen sind leider nur 5 Minutenpausen, in denen man dann von Raum zu Raum rennt oder 2 mal 15 Minutenpausen, in denen man dann auch nicht sooo viel Zeit hat um irgendwie groß das Essen anzufangen, selbst wenn ich was dabei hätte. So, ich geh in der Woche 3-4 trainieren (variabler 4Split) Meine Frage: Da ich gerade in der Defi-Phase bin, liegt das was ich an Kalorien zu mir nehmen will an solchen Tagen bei ungefähr bei 2800 kalorien. (Gesamtumsatz:3500) Wie soll ich das mit dem Essen machen, wenn ich dann um ungefähr 16:40 mit dem Training anfange? Irgendwie versuchen mir morgens um 6:30 Haferflocken reinzuhauen?? Oder doch mal was mitnehmen und dann in den 15 Minuten pausen verschlingen? Ist es sinnvoll, vielleicht direkt ein Intermittent Fasting draus zu machen, und dann nur mit nem Whey+Creatin Shake vor dem Training und keinen Kohlenhydraten die 1,5 Stunden Training durchzuziehen? Ich denke eigentlich nicht.. Oh und ich bin nicht so der Fan von fettigem Kram wie Käse Mayo Broten oder sowas in der Art wie ich es auf einigen Foren schon gelesen habe :') Naja egal, ihr wisst worauf ich hinaus will. Freue mich auf Antworten und Empfehlungen :) Danke im Voraus

Muskeln, abnehmen, Krafttraining, Ernährung, Ernährungsplan, Essen, Frühstück, Kalorien, kcal, Nahrung, Protein, Schule, Supplements, Arbeit, Definition, Kalorienverbrauch
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Knochenmarködem (Wasser im Fuß) seid 2 Jahren, jedoch konnten Ärzte noch nichts machen. Hat jemand Vorschläge oder kennt gute Ärzte?

Hallo, ich bin 18 Jahre alt und männlich, spiele normalerweise Fußball im Hochleistungsbereich. Ich habe seid 2 Jahren Wasser im Knochen vom Fuß (Knochenmarködem). Hatte mich im Spiel verletzt da ich einen Tritt auf den Mittelfuß bekam, direkt ins KH und es wurde erstmal eine starke Prellung festgestellt, nach 2/3 wochen wollte ich wieder mit dem Training anfangen, musste es aber sofort abbrechen da die schmerzen zu stark waren. War dann beim Arzt und MRT, und es kam Ein knochenmarködem raus. 3monate auf Krücken ( leichtes abstützen mit dem verletzten Fuß) Schmerztabletten 4-5monate und Calcium plus ein paar Tabletten zur besseren Durchblutung. Keine Besserung , hab seid 2 Jahren jeden Tag jeden Schritt schmerzen, Beim Physio gewesen jedoch keine Besserung da das Problem im Knochen liegt und seitdem nur noch von Arzt zu Arzt, keiner prognostiziert , keiner lässt mich eine Therapie machen und schon 5 MRTs durch eine radioaktive Kontrolle des Blutes und ein CT, wechsle jetzt wieder meinen Arzt da es mich innerlich langsam auffrisst , der Fussball und der Sport allgemein fehlt mir sehr im Leben, kann mein Gewicht so auch nicht gut kontrollieren und die schmerzen sind ja jeden Schritt und sogar ohne Bewegung da, hoffe jemand kann mir irgendwie helfen, komme aus Köln , irgendeine Behandlung oder Therapie die mir helfen kann irgendein Arzt , irgendwas was mir helfen kann?

Fussball, Verletzung
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Wie werde ich eine Sportblockade los?

Hallo liebe Community !

Ich habe mir durch eine 2jährige Krankheit (mit mehreren monaten bettlägigkeit) eine Art Sportblockade eingefangen und werde diese nun schon seit 1 1/2 Jahren nicht mehr los.

Vor der Krankheit hatte ich sehr viel Lust auf Sport. Im Leistungssport und im Sportunterricht bin ich aus heutiger sicht nahzu aufgeblüht.

Als ich krank wurde war ich gerade 16 und da wir sehr lange nach der Ursache bzw einer Lösung gesucht haben, haben mich viele Ärzte mit super motivierenden Sätzten begleitet: Du musst dich damit abfinden niemals wieder gesund & fit zu werden/ Du wirst dein Abi/ deinen Sport in der der Verfassung nicht machen können ect...

Mein Abi habe ich entgegen der Meinung vieler Ärzte und meiner Eltern durchgezogen, trotzdem sind mir viele dieser zertrümmernden Sätze (besonders die sportbezogenen) noch im Gedächnis...

Sobald ich heute anfange Übungen zu machen, erinnert sich mein Körper irgendwie ganz stark an die Schmerzen der Krankheit. Das killt die ganze Motivation, ich bekomme nur ganz wenige Wdh gebacken, bevor ich heulen muss. Im gruppensport geht es "so lala", ich breche zwar nicht zusammen, fühle mich aber so unwohl, dass ich mich nicht dazu bewegt bekomme da auch nur nochmal einen Fuß reinzusetzten.

Habe Yoga ausprobiert, das klappt ganz gut, ist ja aber auch kein wirklich aktiver Sport :/

Ich weiß nicht was mit mir los ist, habe durch die Krankheit auch kein Vertrauen mehr in Ärzte/Psychologen bzw die Gesundheitsbrache an sich. Vielleicht hat ja hier jeamnd eine Idee oder einen Ansatz ....

Ich sehne mich wirklich stark nach diesem tollen sportlichen hochgefühlen von früher und freue mich über jede Antwort :)

Gesundheit, Motivation, psyche, Psychologie, Krankheit
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Ist eine Knieverletzung wahrscheinlich?

Hallo zusammen,

ich habe mit Freunden vor zwei Wochen ein wenig gekickt (nur ein wenig den Ball im Stehen hin und her geschossen).

Ich habe bei einem Schuss den Ball komisch erwischt und dabei einen blöden Ruck im Knie gespürt. Ich dachte mir schon "mhh hat sich aber nicht so gut angefühlt", es war aber auch nicht sehr schmerzhaft. Ich konnte ohne Probleme weiter spielen und hatte auch sonst keine Probleme für den Rest des Tages.

Am nächsten Tag hatte ich aber ein Schwellung oberhalb der Kniescheibe (Quadrizepssehne und Knie-Außenseite). Ich konnte das Knie voll strecken, aber bei der Beugung (vermutlich durch die Schwellung) war ich eingeschränkt. Die Schwellung war nur leicht und ich habe auch keinen Bluterguss o.Ä. in der Kniekehle feststellen können (wobei ich das auch bei meine VKB-Riss am anderen Knie nicht gesehen habe).

Volle Beugung und Streckung verursachen seitdem leichte Schmerzen, wobei das von Tag zu Tag schwankt. Im Urlaub waren die Beschwerden fast weg, aber nach der Heimfahrt tat es dann doch wieder unvermindert weh. Immerhin ist die Verletzung nun auch mehr als 2 Wochen her!

Ich kann das Knie belasten (z.B. einbeinig in die Beuge) und habe keine Einschränkung beim Laufen. Ich habe aber bei einer Beugung von mehr als 90° leichte Schmerzen in der Kniekehle.

Bei meinem Kreuzbandriss mit Meniskus-Henkelriss hat der Arzt (einer von der idiotischen Sort) auch erst "im schlimmsten Fall eine leichte Meniskusquetschung" diagnostiziert und mich aufgefordert, ich solle doch mal richtig auftreten, nicht dass ich "hinfalle und mir noch das andere Bein verletze"...und da sah das Knie deutlich lädierter aus. Da ich jetzt aber deutlich schwächere Beschwerden habe, will ich jetzt nicht überstürzt zum Arzt rennen, wenn es eventuell nur eine Reizung ist. Aber irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass das Knie einen mitbekommen hat.

Jemand vielleicht eine Idee, was passiert sein könnte?

Danke im Voraus!

Verletzung, Knie, Knieschmerzen
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Oberschenkelinnenfett wegtrainieren?

Ich habe über Jahre hinweg etwa 15kg abgenommen. Das jedoch so langsam, dass ich echt sagen kann wenn man es nicht wüsste würde man es mir auch nicht ansehen, ich hab´ keine Hautlappen oder sonst was. Ich bin 157cm groß und 53,5kg schwer. Jetzt habe ich die letzten Wochen regelmäßíger trainiert und würde auch noch gerne etwas abnehmen, so 5kg sicherlich, vllt. etwas mehr. Schöne stramme Waden, der Bauch ist flach, der Po ist rund geworden, das Hüftgold geht weg... aber die Cellulite am hinteren und Inneren Oberschenkel ist noch immer sehr sehr stark und das Gewebe im Vergleich zu vorne (Schenkel) sehr sehr weich. Das Problem ist... ich bin Birnenförmig und wirklich nicht sonderlich schmal Gebaut für meine Körpergröße und während es in höherer Gewichtsklasse eher Sanduhrförmig wirkt, wird es mit abnehmendem Gewicht zunehmend eine größere Problemzone. Meine andere Problemzone,den Trizeps bekomme ich auch einigermaßén schön geformt, meine arme sind jetzt definitiv nicht zierlich aber im Vergleich zu vorher wohl geformt aber dieses Innenschenkel-Fett geht einfach nicht weg. Ich finde es macht die ganze Figur unstimmig, diese Cellulite wie sie einfach nur unterm Po sitzt während dieser Po gut aussieht ist unschön. Muskeln habe ich dort aber ebenfalls stark aufgebaut, kann damit wunderbar Gegenstände zerdrücken :D. Naja, eine Fettverteilungsstörung wird es nicht sein, so schlimm schaut es nicht aus. Es setzt sich eben alles innen ab. Wie bekomme ich das fett dort weg? Habt ihr gute Übungen für die Rückseite des Oberschenkels?

Muskelaufbau, Oberschenkel, fettabbau
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Was kann ich noch tun um das Problem im Oberschenkel zu beheben?

Guten Abend

Im Dezember 2015 / Januar 2016 verspürte ich nach dem Schwimmen (Brustschwimmen) einen Schmerz im linken Oberschenkel. Stechend, ziehend, auch Muskelfaszikulationen waren zu sehen und zu spüren. Die Schmerzen waren am nächsten Tag schon besser, woraufhin ich joggen gegangen bin. Beim Joggen bekam ich leider erneut Schmerzen im linken Oberschenkel. Der Oberschenkel war dann auch leicht geschwollen und es war ein kleines Hämatom zu erkennen. Ich habe dabei sofort an einen Muskelfaserriss gedacht. Ich habe als Konsequenz mein Bein hoch gelagert, habe einen festen Verband angelegt und vorher den Oberschenkel mit Diclofenac als Salbe versorgt. Ausserdem habe ich gekühlt. Nach einigen Tagen war der Schmerz besser. Allerdings hatte ich noch deutliche Einschränkungen in der Bewegung. Wenn ich einen "falschen" Schritt gemacht habe (z.B. einen grossen Schritt vom Bordstein auf die Strasse) hat der Muskel im Oberschenkel sofort "zu gemacht" ähnlich wie bei einem Krampf. Nach kurzem massieren und auslockern hat sich das Gefühl wieder gebessert.

Ich bin daraufhin zu einer Sportmedizinerin gegangen. Diese hat eine Sonographie vom Oberschenkel gemacht und hat einen Muskelfaserriss im Rectus femoris diagnostizert. Wobei sie sagte sie könne dies nicht sicher sagen. Es könnte sein. Die Muskelstruktur sehe so aus als sei sie nicht in Ordnung. Sie hat mir daraufhin Traumeel intramuskulär verabreicht und mir Mikrostromelektroden verordnet. Ausserdem Physiotherapie. Ich habe auch weiterhin mit Traumeel / Voltaren den Muskel eingeschmiert.

In der Physiotherapie wurde mit einem Vibrationsgerät die Stelle des Muskels bearbeitet und ich habe verschiedene Übungen (vor allem Dehnübungen) gemacht. Es wurden auch viel die Faszien im Oberschenkel bearbeitet und ich habe selbstständig mit der Black Roll gearbeitet.

Nun jetzt ist es schon Mitte August. Den angeblichen Faserriss habe ich mir vor gut 8Monaten zugezogen und mein Muskel macht sich noch immer bemerkbar wenn ich auch nicht sehr schmerzhaft.

Beim Fahrradfahren kann ich ohne Probleme in grossen Gängen treten ohne dass sich der Oberschenkel bemerkbar macht, auch Squats in nicht allzu hoher Anzahl gehen ohne Probleme. Sobald ich jedoch sehr schnellkräftige Bewegungen mache (Schuss beim Fussball, aus der tiefen Hocke schnellkräftig in den Stand bewegen) macht der Muskel immer noch an ein und derselben Stelle zu, löst sich dann aber sofort wieder ohne dass ich den Muskel lockern muss. Auffallend ist dass dies auch häufiger der Fall ist wenn der Muskel nicht warm ist. Fahre ich Fahrrad und mache dann schnellkräftige Bewegungen ist der Muskel nicht so anfällig.

Nochmal zum Unterstreichen:

Rectus femoris "macht zu" (nur bei schnellkräftigen Bewegungen)

Gerne würde ich aber wieder volle Leistungsfähigkeit des Muskels erreichen.

Warum macht der Muskel sooo lange Probleme? Was kann ich noch tun?

Freundliche Grüsse

Muskeln, Beine, Oberschenkel, Muskelfaserriss
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Schmerzen nach dem Training - wie kann ich sie loswerden?

Hallo,

ich suche ein Rat (Tipps) zu meiner Verletzungsmisere beim Fussball. Kurz über mich: 21 Jahre, m

Seit mehreren Jahren bereitet Fussball mir nicht nur Freude sondern lässt mich auch gerne leiden. Bei intensiven Training sowie Spiele am Wochenende fangen die Probleme an. Ein Tag nach dem Training/Spiel habe ich häufig Leistenschmerzen die fast ca 1 Woche benötigen um abzuklingen. Das verrückte ist das der Schmerz quasi wandert, sprich es gibt Wochen da schmerzt nicht die Leiste sondern z.B der Oberschenkel (Rückseite), dann gibt es wiederum Tage wo sich mein Körper gefühlt mit einem Muskelkater rumplagen muss...Der passende Rhythmus wäre für mich Spiel am Wochenende und 1 Woche Pause :D...Aus irgendeinem Grund reagiert mein Körper sehr empfindlich auf die Belastungen beim Fußball...fühle mich auch total müde/erschöpft mehrere Tage...beim Joggen habe ich diese Probleme nicht es zwickt mal hier mal da aber nur sehr geringfügig...

Hab mich vor längeren mal durch checken lassen Orthopädie, Nerven/Venen, Blutbild, und Muskeln etc...

Befunde: Weiche Leiste, Gelenklippenriss, Knorpelschaden Knie (stammen von unterschiedlichen Orthopäden)

Hab mich dementsprechend behandeln lassen und ca 2 Jahre mit Fussball ausgesetzt..Bin seit ca 3 Monaten wieder dabei und hab die gleichen Schmerzen wie vor zwei Jahren...Mittlerweile hab ich die Ausdauer mich für Fussball zu quälen verloren..Mich dauerhaft mit Schmerzen durch die Woche zu schleifen ist keine akzeptable Option...

Viell habt ihr ja ähnliches durchlebt oder habt noch gute Tipps parat. Bin für jeden Tipp dankbar..

mfg Tom

Fussball, Verletzung
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Mit Handball aufhören. Wie sage ich es meinen Eltern, Trainern und Mitspielern?

Hallo Leute. Ich muss leider etwas ausholen,um erklären zu können wie es dazu kommt, dass ich aufhören "möchte". Also erstmal zu mir: Ich bin 16 Jahre alt,spiele bei einem kleinen Verein Kreisliga, spiele im Tor und dies schon seit 11 Jahren. Ich liebe diesen Sport wirklich über alles und Handball ging leider zu oft über Familie und Schule. Alles hat 2010 damit angefangen, dass ich beim Training auf einem Ball gelandet bin und danach unsanft auf meinem Hintern aufkam. Die Ärzte brauchten lange, um eine genau Diagnose zu stellen. Insgesamt knapp ein dreiviertel Jahr. Dies war das erste mal, dass ich lange kein Handball spielen durfte, erst 1 Monat, dann 2 und so weiter. Diese Schmerzen stellten sich dann als starke Stauchung des Dornenfortsatzes mit kleinem Haarriss. Soweit so gut. Nachdem die Schmerzen mit Physio in den Griff bekommen wurden, fingen meine Knie an zu schmerzen und anzuschwellen (zuerst verdacht auf Meniskusschaden usw./Diagnose bis heute nicht geklärt). In der Zwischenzeit wurde ich zum Auswahltraining für talentierte Spielerinnen in meinem Kreis eingeladen. Somit stieg das Taining auf 3 Tage in der Woche à 2 Stunden an. Mit dieser Auswahlmannschaft waren wir auch echt erfolgreich und kurz bevor wir zu den Bezirksmeisterschaften gefahren sind (ich war auch fest eingeplant), riss ich mir das erste mal ein Band im rechten Sprunggelenk. Also adé Bezirksmeisterschaften, adé Sichtung für den Landesverband. Sechs Wochen später stieg ich wieder ins Training ein und alles war gut. Bis ich nach 3 Monaten schmerzen im linken Arm bekam. Ärzte vermuteten zwischenzeitlich eine Knochenkrankheit. Diese Schmerzen hießen wieder, 6 Wochen Pause. Ich bin wirklich kein Mensch der sofort zum Arzt rennt und bei meinen Bänderrissen und Verstauchungen usw. habe ich immer mind. noch ein Spiel gespielt. Stand heute sind folgende Verletzungen: 2 Bänderrisse (1×drei Bänder 1× ein Band) 2 Bänderanrisse Starke Verstauchung des Dornenfortsatzes (anhaltende Schmerzen) Knieprobleme Tennisarm Bänder-und Kapselriss im Daumen (im ersten Mannschaftstraining nach dem dreifachen Bänderriss) Nun habe ich schon oft nachgedacht, ob ich einfach aufhören soll. Doch so einfach ist das nach 11 Jahren nicht. Ich musste mich schon so oft zurück kämpfen habe es schlussendlich dann bis zum Stützpunkttraining+ zwei Lehrgänge für mein Bundesland geschafft und musste dies schlussendlich auch aufgeben, weil 4× Training in der Woche nicht funktioniert haben, mit den Schmerzen. Meine Füße werden nie Schmerzfrei sein und auch meine Knie nicht. Und da ich aktuell noch mit meinem Daumen bei der Physio bin, habe ich auch noch Zeit zum Nachdenken. Ich überlege halt,ob es sich noch lohnt wieder aufzustehen und weiter zu machen. Und ich bin jetzt zum Entschluss gekommen, dass ich mit Handball aufhören werde. Doch wie soll ich dies meinen Eltern, meinem Trainer und vorallem meiner Mannschaft sagen ? Für Antworten wäre ich euch mega dankbar ♡

Handball, Verletzung, Mannschaft
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