Ist eine Knieverletzung wahrscheinlich?

Hallo zusammen,

ich habe mit Freunden vor zwei Wochen ein wenig gekickt (nur ein wenig den Ball im Stehen hin und her geschossen).

Ich habe bei einem Schuss den Ball komisch erwischt und dabei einen blöden Ruck im Knie gespürt. Ich dachte mir schon "mhh hat sich aber nicht so gut angefühlt", es war aber auch nicht sehr schmerzhaft. Ich konnte ohne Probleme weiter spielen und hatte auch sonst keine Probleme für den Rest des Tages.

Am nächsten Tag hatte ich aber ein Schwellung oberhalb der Kniescheibe (Quadrizepssehne und Knie-Außenseite). Ich konnte das Knie voll strecken, aber bei der Beugung (vermutlich durch die Schwellung) war ich eingeschränkt. Die Schwellung war nur leicht und ich habe auch keinen Bluterguss o.Ä. in der Kniekehle feststellen können (wobei ich das auch bei meine VKB-Riss am anderen Knie nicht gesehen habe).

Volle Beugung und Streckung verursachen seitdem leichte Schmerzen, wobei das von Tag zu Tag schwankt. Im Urlaub waren die Beschwerden fast weg, aber nach der Heimfahrt tat es dann doch wieder unvermindert weh. Immerhin ist die Verletzung nun auch mehr als 2 Wochen her!

Ich kann das Knie belasten (z.B. einbeinig in die Beuge) und habe keine Einschränkung beim Laufen. Ich habe aber bei einer Beugung von mehr als 90° leichte Schmerzen in der Kniekehle.

Bei meinem Kreuzbandriss mit Meniskus-Henkelriss hat der Arzt (einer von der idiotischen Sort) auch erst "im schlimmsten Fall eine leichte Meniskusquetschung" diagnostiziert und mich aufgefordert, ich solle doch mal richtig auftreten, nicht dass ich "hinfalle und mir noch das andere Bein verletze"...und da sah das Knie deutlich lädierter aus. Da ich jetzt aber deutlich schwächere Beschwerden habe, will ich jetzt nicht überstürzt zum Arzt rennen, wenn es eventuell nur eine Reizung ist. Aber irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass das Knie einen mitbekommen hat.

Jemand vielleicht eine Idee, was passiert sein könnte?

Danke im Voraus!

Verletzung, Knie, Knieschmerzen
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Oberschenkelinnenfett wegtrainieren?

Ich habe über Jahre hinweg etwa 15kg abgenommen. Das jedoch so langsam, dass ich echt sagen kann wenn man es nicht wüsste würde man es mir auch nicht ansehen, ich hab´ keine Hautlappen oder sonst was. Ich bin 157cm groß und 53,5kg schwer. Jetzt habe ich die letzten Wochen regelmäßíger trainiert und würde auch noch gerne etwas abnehmen, so 5kg sicherlich, vllt. etwas mehr. Schöne stramme Waden, der Bauch ist flach, der Po ist rund geworden, das Hüftgold geht weg... aber die Cellulite am hinteren und Inneren Oberschenkel ist noch immer sehr sehr stark und das Gewebe im Vergleich zu vorne (Schenkel) sehr sehr weich. Das Problem ist... ich bin Birnenförmig und wirklich nicht sonderlich schmal Gebaut für meine Körpergröße und während es in höherer Gewichtsklasse eher Sanduhrförmig wirkt, wird es mit abnehmendem Gewicht zunehmend eine größere Problemzone. Meine andere Problemzone,den Trizeps bekomme ich auch einigermaßén schön geformt, meine arme sind jetzt definitiv nicht zierlich aber im Vergleich zu vorher wohl geformt aber dieses Innenschenkel-Fett geht einfach nicht weg. Ich finde es macht die ganze Figur unstimmig, diese Cellulite wie sie einfach nur unterm Po sitzt während dieser Po gut aussieht ist unschön. Muskeln habe ich dort aber ebenfalls stark aufgebaut, kann damit wunderbar Gegenstände zerdrücken :D. Naja, eine Fettverteilungsstörung wird es nicht sein, so schlimm schaut es nicht aus. Es setzt sich eben alles innen ab. Wie bekomme ich das fett dort weg? Habt ihr gute Übungen für die Rückseite des Oberschenkels?

Muskelaufbau, Oberschenkel, fettabbau
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Was kann ich noch tun um das Problem im Oberschenkel zu beheben?

Guten Abend

Im Dezember 2015 / Januar 2016 verspürte ich nach dem Schwimmen (Brustschwimmen) einen Schmerz im linken Oberschenkel. Stechend, ziehend, auch Muskelfaszikulationen waren zu sehen und zu spüren. Die Schmerzen waren am nächsten Tag schon besser, woraufhin ich joggen gegangen bin. Beim Joggen bekam ich leider erneut Schmerzen im linken Oberschenkel. Der Oberschenkel war dann auch leicht geschwollen und es war ein kleines Hämatom zu erkennen. Ich habe dabei sofort an einen Muskelfaserriss gedacht. Ich habe als Konsequenz mein Bein hoch gelagert, habe einen festen Verband angelegt und vorher den Oberschenkel mit Diclofenac als Salbe versorgt. Ausserdem habe ich gekühlt. Nach einigen Tagen war der Schmerz besser. Allerdings hatte ich noch deutliche Einschränkungen in der Bewegung. Wenn ich einen "falschen" Schritt gemacht habe (z.B. einen grossen Schritt vom Bordstein auf die Strasse) hat der Muskel im Oberschenkel sofort "zu gemacht" ähnlich wie bei einem Krampf. Nach kurzem massieren und auslockern hat sich das Gefühl wieder gebessert.

Ich bin daraufhin zu einer Sportmedizinerin gegangen. Diese hat eine Sonographie vom Oberschenkel gemacht und hat einen Muskelfaserriss im Rectus femoris diagnostizert. Wobei sie sagte sie könne dies nicht sicher sagen. Es könnte sein. Die Muskelstruktur sehe so aus als sei sie nicht in Ordnung. Sie hat mir daraufhin Traumeel intramuskulär verabreicht und mir Mikrostromelektroden verordnet. Ausserdem Physiotherapie. Ich habe auch weiterhin mit Traumeel / Voltaren den Muskel eingeschmiert.

In der Physiotherapie wurde mit einem Vibrationsgerät die Stelle des Muskels bearbeitet und ich habe verschiedene Übungen (vor allem Dehnübungen) gemacht. Es wurden auch viel die Faszien im Oberschenkel bearbeitet und ich habe selbstständig mit der Black Roll gearbeitet.

Nun jetzt ist es schon Mitte August. Den angeblichen Faserriss habe ich mir vor gut 8Monaten zugezogen und mein Muskel macht sich noch immer bemerkbar wenn ich auch nicht sehr schmerzhaft.

Beim Fahrradfahren kann ich ohne Probleme in grossen Gängen treten ohne dass sich der Oberschenkel bemerkbar macht, auch Squats in nicht allzu hoher Anzahl gehen ohne Probleme. Sobald ich jedoch sehr schnellkräftige Bewegungen mache (Schuss beim Fussball, aus der tiefen Hocke schnellkräftig in den Stand bewegen) macht der Muskel immer noch an ein und derselben Stelle zu, löst sich dann aber sofort wieder ohne dass ich den Muskel lockern muss. Auffallend ist dass dies auch häufiger der Fall ist wenn der Muskel nicht warm ist. Fahre ich Fahrrad und mache dann schnellkräftige Bewegungen ist der Muskel nicht so anfällig.

Nochmal zum Unterstreichen:

Rectus femoris "macht zu" (nur bei schnellkräftigen Bewegungen)

Gerne würde ich aber wieder volle Leistungsfähigkeit des Muskels erreichen.

Warum macht der Muskel sooo lange Probleme? Was kann ich noch tun?

Freundliche Grüsse

Muskeln, Beine, Oberschenkel, Muskelfaserriss
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Mit Handball aufhören. Wie sage ich es meinen Eltern, Trainern und Mitspielern?

Hallo Leute. Ich muss leider etwas ausholen,um erklären zu können wie es dazu kommt, dass ich aufhören "möchte". Also erstmal zu mir: Ich bin 16 Jahre alt,spiele bei einem kleinen Verein Kreisliga, spiele im Tor und dies schon seit 11 Jahren. Ich liebe diesen Sport wirklich über alles und Handball ging leider zu oft über Familie und Schule. Alles hat 2010 damit angefangen, dass ich beim Training auf einem Ball gelandet bin und danach unsanft auf meinem Hintern aufkam. Die Ärzte brauchten lange, um eine genau Diagnose zu stellen. Insgesamt knapp ein dreiviertel Jahr. Dies war das erste mal, dass ich lange kein Handball spielen durfte, erst 1 Monat, dann 2 und so weiter. Diese Schmerzen stellten sich dann als starke Stauchung des Dornenfortsatzes mit kleinem Haarriss. Soweit so gut. Nachdem die Schmerzen mit Physio in den Griff bekommen wurden, fingen meine Knie an zu schmerzen und anzuschwellen (zuerst verdacht auf Meniskusschaden usw./Diagnose bis heute nicht geklärt). In der Zwischenzeit wurde ich zum Auswahltraining für talentierte Spielerinnen in meinem Kreis eingeladen. Somit stieg das Taining auf 3 Tage in der Woche à 2 Stunden an. Mit dieser Auswahlmannschaft waren wir auch echt erfolgreich und kurz bevor wir zu den Bezirksmeisterschaften gefahren sind (ich war auch fest eingeplant), riss ich mir das erste mal ein Band im rechten Sprunggelenk. Also adé Bezirksmeisterschaften, adé Sichtung für den Landesverband. Sechs Wochen später stieg ich wieder ins Training ein und alles war gut. Bis ich nach 3 Monaten schmerzen im linken Arm bekam. Ärzte vermuteten zwischenzeitlich eine Knochenkrankheit. Diese Schmerzen hießen wieder, 6 Wochen Pause. Ich bin wirklich kein Mensch der sofort zum Arzt rennt und bei meinen Bänderrissen und Verstauchungen usw. habe ich immer mind. noch ein Spiel gespielt. Stand heute sind folgende Verletzungen: 2 Bänderrisse (1×drei Bänder 1× ein Band) 2 Bänderanrisse Starke Verstauchung des Dornenfortsatzes (anhaltende Schmerzen) Knieprobleme Tennisarm Bänder-und Kapselriss im Daumen (im ersten Mannschaftstraining nach dem dreifachen Bänderriss) Nun habe ich schon oft nachgedacht, ob ich einfach aufhören soll. Doch so einfach ist das nach 11 Jahren nicht. Ich musste mich schon so oft zurück kämpfen habe es schlussendlich dann bis zum Stützpunkttraining+ zwei Lehrgänge für mein Bundesland geschafft und musste dies schlussendlich auch aufgeben, weil 4× Training in der Woche nicht funktioniert haben, mit den Schmerzen. Meine Füße werden nie Schmerzfrei sein und auch meine Knie nicht. Und da ich aktuell noch mit meinem Daumen bei der Physio bin, habe ich auch noch Zeit zum Nachdenken. Ich überlege halt,ob es sich noch lohnt wieder aufzustehen und weiter zu machen. Und ich bin jetzt zum Entschluss gekommen, dass ich mit Handball aufhören werde. Doch wie soll ich dies meinen Eltern, meinem Trainer und vorallem meiner Mannschaft sagen ? Für Antworten wäre ich euch mega dankbar ♡

Handball, Verletzung, Mannschaft
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Was mache ich bitteschön falsch, dass es mit dem Gewicht einfach nicht weiter runter geht?

Hallo zusammen!

Ich bin 28 Jahre alt Wiege: 81 Kg Größe: 180 cm

Mein Grundumsatz liegt nach etlichen Berechnungen im Durchschnitt bei aktuell ca. 1800 kcal.

Habe in ca. 5 Monaten 18 Kg abgenommen (Viel Sport und Ernährungsumstellung).

Nun bin ich seit etwa 3 Wochen bei 81 kg stehen geblieben, obwohl ich gerne im Bereich 75-78 Kg liegen würde. Mein Köperfettanteil liegt bei ca. 18-20 % laut Fatclipper. Soll aber selbstverständlich weiter sinken (Irgendwann soll mich bitte ein Sixpack anlachen ;-) )

Ich sitze täglich 8 Std. im Büro...

Allerdings habe ich ein ausgefülltes Wochenprogramm für den Sport.

Montags: Cardio - 60 Min. Spinning (Indoor Cycling), anschließend 3x Sätze Liegestützen mit höher gelegten Beinen.

Dienstags: Kraftraining ca. 45 min. (Hampelmänner und Tabata zum Aufwärmen)

Mittwochs: Cardio - 60 Min. Spinning (Indoor Cycling), anschließend 3x Sätze Liegestützen mit höher gelegten Beinen.

Donnerstags: Kraftraining ca. 45 min. (Hampelmänner und Tabata zum Aufwärmen)

Freitags: Cardio - 40-60 Min. Joggen oder 60 Min. Kraulschwimmen, anschließend 3x Sätze Liegestützen mit höher gelegten Beinen.

Samstags: Ruhetag

Sonntags: Kraftraining ca. 45 min. (Hampelmänner und Tabata zum Aufwärmen)

Ernährungsplan ist einfach und gesund.

Z.B.:

Morgens: Proteinmüsli/Energiemüsli (Seitenbacher) mit ggf. ein Esslöffel Eiweißpulver (Shake)

Mittags: Salat oder gedünstetes Gemüse mit Hähnchenbrust, Thunfisch, Lachs oder Forelle.

Zwischendurch mal eine kleine Hand mit Nüssen

Abends: Vor dem Training ein Eiweißshake mit ggf. Proteinriegel Nach dem Training ein Eiweißshake mit Banane oder Proteinriegel

Als richtige Mahlzeit: Rührei mit wenig Olivenöl / Thunfisch o. Garnelen mit Spinat o.ä. Gemüse (Alles ziemlich naturbelassen, ggf mit Chili)

Als "Snack" vorm dem "Schlafen Gehen" dann ca. 100-200g Magerquark mit ggf. ein EL Eiweißpulver.

Dieses Programm ziehe ich jetzt seit 3,5 Wochen durch und so soll es auch weiter gehen.

Was mache ich bitteschön falsch, dass es mit dem Gewicht einfach nicht weiter runter geht?

Kann es tatsächlich sein, dass ich gerade eher Muskelmasse aufbaue und gleichzeitig meinen Körperfettanteil reduziere (leider sehe ich davon nicht viel oder bin da zu ungeduldig)???

Ich sollte, um ein gutes Kaloriendefizit zu haben, ca. 2200 kcal zu mir nehmen!!!

Aber woher?! Da müssten die Portionen immens sein! Bzw. ich müsste den ganzen Tag über essen.

Ich würde mich sehr über ein Kommentar und eine Einschätzung von jemanden mit Erfahrung in dieser Beziehung sehr freuen. Vielen Dank!!!

Freundliche Grüße

Mario

abnehmen, Ernährung, Körperfett
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Muskelaufbau mit 14 Jahren (Trainingsplan, Ernährung, etc...) ?

Hi Leute, Erst mal zu mir, ich bin 14 Jahre, um die 1,70 Groß und wiege 62,5 kg. Außerdem habe ich mich die letzten 5 Jahre vegetarisch ernährt, habe aber jetzt vor, meine Ernährung umzustellen, also wieder Fleisch zu essen. Ich würde mich jetzt nicht als Übergewichtig bezeichnen, aber ich habe schon etwas Speck auf den Rippen (sehe Bilder). Muskeltechnisch bin ich total auf Lauch Niveau. Momentan mache ich keinen Sport. Ich fahre halt bei einigermaßen gutem Wetter 20km mit dem Fahrrad zur Schule(10 km hin, 10 zurück).

Wie schon gesagt, ich habe vor, mit Kraftsport anzufangen, allerdings nur mit dem eigenem Körpergewicht, da ich gehört habe, dass man sonst aufhört zu wachsen. Bis jetzt habe ich mir folgenden Trainingsplan erstellt (im Laufe der Zeit probiere ich mich dann zu steigern und mehr Reps von jeder Übung zu schaffen): Täglich 2Sätze Liegestützen a 5 Reps; 2Sätze Situps a 15 Reps; 1Satz Klimmzüge so viele wie möglich- werden am Anfang so zwischen 1 und 3 sein. Am Wochenende probiere ich so zwischen 30 und 60 Minuten joggen zu gehen und am Donnerstag würde ich eine Trainingspause einlegen.

Ich habe auch gehört, dass man nicht nur einzelne Muskelgruppen z.B Bauchmuskeln trainieren soll, sondern den ganzen Körper, da dass sonst schädlich ist. Is da was dran? Sind die Übungen sinnvoll? Und kennt ihr noch Übungen die ich zum Trainingsplan hinzufügen kann, sodass ich den ganzen Körper trainieren kann?

Nun zur Ernährung. Is für mich ein 1500KJ Ernährungsplan pro Tag gut zum Muskelaufbau mit gleichzeitiger Fettreduktion, bzw. geht dass überhaupt? Und kennt wer proteinreiche Gerichte, die man kochen oder generell essen kann? Ich habe gehört, Pute soll viele Proteine haben. Und zum Frühstück Eiweißbrot? Es wäre nett wenn ihr mir helfen könntet :=) LG Bilder: http://www.pic-upload.de/view-31327053/wp_ss_20160729_0002.jpg.html

       http://www.pic-upload.de/view-31327080/wp_ss_20160729_0003.jpg.html
Muskelaufbau, Krafttraining, Ernährungsplan, Kraftsport, Trainingsplan, Körpergewicht
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