Soll ich mich für Wurf (Speerwurf) oder Sprint entscheiden?

Hi, ich bin w/15 und mache seit 1 Jahr Leichtathletik ... habe mich recht gut entwickelt, obwohl die anderen schon weiter waren..habe den Leistungstest gemacht, wo mich dann mein Wurftrainer entdeckte also letztes Jahr November..ich habe mich so gefreut mal was neues zu machen sonst war iich in der Trainingsgruppe die allgemein was macht (Hochsprung,Sprint,Weit..usw) nächstes jahr bin ich U 18... ich bin 1,70 ...armlänge 1,80 also 1,70 + 10 ... Im Wurfbereich bin ich nicht schlecht und auch nicht gut für ne Anfänger schon ... dieses Jahr vor 3 Monaten hat mich ein Sprinttrainer angesprochen, dass ich lieber zu ihm kommen soll, weil ich den Körperbau von einer Sprinterin habe und ich schwarz bin..als er das gesagt hat war ich geschockt ... 100m laufe ich auf 13,3 sek... er meinte es sei nicht gut aber er könnte an mir arbeiten... als ich ihn verdeutlich habe das ich lieber zu Wurf möchte ... meinte er das ich keine Ahnung habe, was ich bei ihm erreichen könnte... mein Wurftrainer trainiert auch Sprint... aber der andere möchte unbedingt das ich zu ihm komme..dann kam eine andere Trainerin und meinte ich soll zu dem Sprinttrainer bin doch voll gut usw... und das ich mich schnell wie möglich entscheiden soll... Ich habe einfach keine Ahnung und steh unter Druck und habe Angst was falsch zu machen, was ich dann hinterher bereue... ps Speerwurf 32m ... Danke im Voraus

Sprint, Leichtathletik, Wurf
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Schmerzen am Schienbein?

Hallo erstmal.... Seit diesem Sommer schmerzt mir mein Schienbein. Angefangen hat es relativ harmlos, dass es nur beim Drücken auf die entsprechende Stelle geschmerzt hat. Damals dachte ich, ich bin irgendwo angestossen. Allerdings hatte ich auch nach mehreren Wochen diese Schmerzen noch und jetzt sind sie eher schlimmer geworden. Jetzt schmerzt es auch beim Gehen und wenn ich die Zehen nach oben ziehe. Und wenn ich auf die entsprechende Stelle drücke, dann spüre ich es bis in den Fussübergang. Es fühlt sich wie ein "Dauermuskelkater" an, und das Bein fühlt sich schwerer an als das Linke. Ich habe etwas Angst zum Arzt zu gehen, da ich seit langem an einer Mischung zwischen Essstörung und Sportsucht leide ( ja ich bin in Therapie deswegen ). Ausserdem bin ich jemand, der nur zum Arzt geht, wenn es wirklich schlimm ist, gerade weil ich eh schon so oft in Behandlung und Therapie bin und da das Schienbein zwar schmerzt, aber mich nicht extrem im Alltag behindert habe ich das Gefühl, dass ich vielleicht auch nur etwas übertreibe und es gar nichts ist. Zu mir und meinem Sport: Ich gehe 3x in der Woche ins Fitness und spiele Volleyball in 3 Teams, sprich 3x pro Woche Training und zusätzlich nun noch 1-3x Match pro Woche.

Kennt jemand diese Schmerzen und hätte eine Ahnung was das sein könnte? ( ich weiss, das Forum ersetzt keinen Arztbesucht, aber vielleicht kann ich mich auf etwas einstellen, wenn ich wirklich zum Arzt gehe :-S )

Schmerzen, Schienbein
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Weiche Leiste- 10 Monate nach erfolgreicher OP erneut starke Schmerzen?

Ich bin 20 Jahre alt und wurde Mitte 2015 nach jahrelanger Beschwerden an meiner rechten Leiste (ohne Netz) operiert- Diagnose Sportlerleiste. Mein Orthopäde konnte dies nicht unterstützen und sagte mir, die Leiste sei nicht gebrochen und eine Sporterleiste gäbe es nicht. Da der Chirurg, jedoch eine deutliche Wölbung der rechten Bauchwand feststellte, ließ ich mich drauf ein.

Die OP war einer voller Erfolg und ich war 10 Monate lang zu 99% schmerzfrei. Die extrem Schmerzen im unteren Bauchbereich, Leistenbereich, Oberschenkel und Hoden waren weg und ich ging meinem Hobby, dem Fußball, erneut nach.

Nach den besagten 10 Monaten, fingen die Schmerzen jedoch erneut an und dauern bis heute an bzw. sind schlimmer geworden. Alltägliche Dinge wie der Schulsport, viel Bewegung oder auch Sexualverkehr sorgen für tagelange, starke Schmerzen. Der Schmerz tritt hauptsächlich an den Folgetagen auf und meistes nur sehr eingeschränkt bei der Belastung selber. Durch ein nach vorne drücken der Bauchwand, Bücken etc. entsteht allerdings auf Anhieb ein starker Schmerz.

Ich möchte mich gerne nach Abschluss meines Abiturs (April) erneut operieren lassen- sofern es Erfolgschancen gibt. Ich frage mich, was für ein so plötzliches erneutes Auftreten in Frage kommt? Die Schmerzen waren ja entgegen meiner Erwartungen komplett weg. Ist ein Riss der Genähtem durchaus denkbar? Ist eine erneute OP aufgrund des durch die erste Op beschädigten Gewebes weitaus risikoreicher bzw. weniger aussichtsvoll? Hoffe jemand kann zumindest irgendwas dazu sagen

orthopaede
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Wie oft und wie lange Kraft- und Ausdauertraining um effizient abzunehmen?

Hallo,

ich bin 17, übergewichtig und versuche in letzter ein paar Kilo zu verbrennen. Hab auch erstaunlicherweise eine Menge Motivation gefunden Sport zu machen. Ich hab vor 2 Wochen damit angefangen 3x die Woche 45 min bis eine Stunde Joggen zu gehen. Das hat bisher auch ganz gut geklappt.

Ich hab jetzt aber ziemlich oft gehört, dass es am effektivsten ist, gelegentlich Krafttraining mit einzubauen. Das nächste Fittnessstudio ist ca. 20 Kilometer entfernt und für mich ohne Führerschein nicht zu erreichen. Ich könnte allerdings eine Kraftstation für zuhause nutzen. Und ein Paar Hanteln hab ich auch noch rumliegen.

Ich bin mir nicht sicher ob ich jetzt 3x die Woche weiterhin Joggen gehen sollte und zusätzlich 2x die Woche Krafttraining betreiben sollte. Ich hab die Befürchtung das ich meinen Körper am Ende noch überfordere, da ich ziemlich oft im Internet gelesen habe, dass auch Regenerationstage wichtig sind.

Außerdem stellt sich mir noch die Frage, ob so eine Kraftstation überhaupt sinnvoll ist. Sie gibt nur vier verschiedene Übungen her. Ich denke das vielleicht maximal 20 Minuten Krafttraining möglich sind ohne das sich die Übungen wiederholen.

Ich betreibe außerdem keine aufwendige Diät, sondern achte darauf am Morgen ausgiebig zu essen, mittags weniger als normal und abends gar nicht.

Vielen Dank im Vorraus ;)

LG Tim

Sport, abnehmen
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Wie lange sollte ich noch Pause machen/extremes Übertraining?

Servus , Ich hab vor ca 2 Jahren mit Kraftsport angefangen allerdings total planlos und genau so wie man's nicht machen sollte.Ich bin von heute auf morgen jeden Tag krampfhaft ins Fitness gegangen , habe viiel zu schnell Gewichte drauf gepackt , mich schlecht ernährt und teilweise auch auf Kokain das ganze betrieben.(hatte damals ein Drogenproblem) Bereits nach einem Monat war ich im Übertraining (Heißhunger,Stimmungsschwankungen, erdrückende Müdigkeit am Tag jedoch auch ein und Durchschlafstörungen >>oft nur 2-4 Stunden geschlafen und und und.)Das hat mich aber nicht davon abgehalten weiter täglich zu trainieren.(hätte niemals gedacht dass das vom Sport kommen könnte).Ich bin weitere 8 Monate täglich ins Fitness gegangen bis ich am Ende ein totales Wrack gewesen bin.Ich war eigentlich ein Fall für die Klinik psychisch als auch physisch ging bei mir garnichts mehr.Es hat auch sehr sehr lange gedauert bis es mir einigermaßen besser geht und schlafen konnte ich nur mit Medikamenten.Jetzt ist nun ein halbes Jahr vergangen und ich wollte so langsam wieder anfangen Sport zu treiben (Natürlich ohne irgendwelche Upper bzw. Drogen!!).Aufjeden Fall bin ich gestern ne Runde joggen gegangrn und zack mir gings wieder schlechter (hab die Nacht auch sehr schlecht geschlafen) & die Übertrainingssympthome treten wieder auf.Jetzt zu meiner Frage : Wie lange sollte ich eurer Meinung nach noch warten?Ich kann's kaum erwarten wieder Sport zu treiben :/ Ich bin gespannt auf eure Antworten & würd mich freuen über hilfreiche Antworten.Achja und könnt ihr mir sagen wie ich wieder anfangen sollte (ich geh mal davon aus dass ich wieder bei 0 anfangen muss)bzw. welche Übungen als Anfänger gut sind um langsam und gesund Muskeln aufzubauen & fett zu verbrennen.Dankeschön :)

Fitness, Übertraining
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Wie Krafttraining (Aufbau) und Coopertest-Training vereinen?

Hallo :-)

Ich bin 18 Jahre alt, weiblich und mache 4x die Woche Krafttraining, der Muskelaufbau steht im Vordergrund. Ausdauertraining meist 2-3x die Woche. In der Schule machen wir am 10. Januar 2017 den Coopertest, das ist leider direkt nach den Weihnachtsferien. Wir wollten ihn eigentlich vor 2 Wochen machen, aber er wurde verschoben. Ich wiege aktuell 58kg bei 1,64m und wollte jetzt eigentlich nach 3 Monaten Defi ab 1. Dezember wieder aufbauen, da ich mich sonst zu dünn finde bzw man im Defizit kaum Muskeln/Kraft aufbaut. Gleichzeitig ist es mir wichtig, in Ausdauernoten möglichst meine 15 Notenpunkte zu erzielen, weil ich in allen anderen Disziplinen wie Ballsport sehr schlecht bin (5-8 Punkte) und das ausgleichen möchte, für Ausdauer kann ich länger und gezielter (und vor allem auch daheim) trainieren. Beim 30-Minutenlauf im Juni hatte ich die 5km in 25min und war ganz zufrieden damit, weil ich im Winter gar nicht gelaufen bin haha :D Habe dafür 2-3 Monate trainiert, war zwischendurch durch Heuschnupfen 2 Wochen ausgebremst. Seitdem aber zumindest immer Grundlagenausdauer gemacht um nicht wieder abzustürzen.

Wie würdet ihr das gestalten, um besonders im Unterkörper ordentlich Muskeln aufzubauen, aber das meiste aus dem Coopertest rauszuholen? Für 15 NP muss man als Mädchen bei uns 2700m in 12 Min laufen, aktuell schaffe ich ca. 2300-2400, in der Wettkampfsituation mit Konkurrenten dann evtl. auch mehr. Ich hatte mich eigentlich auf den Aufbau gefreut, habe jetzt jedoch Angst, dass das zusätzliche Gewicht (ich merke beim Laufen schon so 2kg als Unterschied) das Ausdauertraining behindert. Ich will quasi beides optimieren.. Aufbau insgesamt ca. bis März, aber trotzdem möchte ich den Dezember nicht verschenken vom Potential.

Schulsport ist Dienstags; Mittwoch und Sonntag eigentlich Beintraining, welches ich auch möglichst selten ausfallen lassen will.

Hat jemand Tipps, wie ich da vorgehen kann? :) Intervalltraining mache ich bisher meistens nach dem Oberkörpertraining (Montag, Freitag), weil ich mich auf dem Laufband gut pushen kann und schon warm bin, d.h auch weniger Seitenstechen bekomme.

LG

Bodybuilding, Training, Ausdauer, Krafttraining, aufbau, Schule, Schulsport, Cooper Test, Plan
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Hilfe beim Trainingsplan in der Massephase?

Zu aller erst, ich Trainiere zuhause! Zu beginn mache ich 4 Sätze Kniebeugen a 15 Wiederholungen mit ca 10kg zusatzgewicht. Als zweites auf die Zehenspitzen und wieder runter, dies auch in 4 sätzen a 20 Wiederholungen. Weiter gehts mit dem Rückentraining. Dort mache ich auch 4 Sätze mit a 10 wiederholungen mit ca 2 kg zusatzgewicht (Klimmzüge mit breitem Griff) und noch danach 2 sätze a 10 wiederholungen mit nahem Griff. Dann lege ich mich auf mein Bett über die Kante und mache so art sit ups (für den Rücken halt :D), dies auch wieder in 4 sätzen a 15 wiederholungen und 2kg zusatzgewicht. Nachdem trainiere ich meine Brust mit 4 sätzen a 15 wiederholungen parallesles Stangenbeugen mit 2kg zusatzgewicht und jetzt weis ich nicht wie die andere Übung heißt, aber dort setz ich mit auf eine Kante und lasse mich herrunter und ziehe mich wieder hoch, auch 4 sätze a 15 wiederholungen und 2kg zusatzgewicht. Dann mache ich noch so diamantliegestütz 4 sätze a 15 wiederholungen mit ca 1kg zusatzgewicht (für Trizeps). Für die Schultern mache ich auch 3 sätze a 10 wiederholungen seitheben und 4 sätze a 15 wiederholungen mit gestreckten armen das Gewicht hochziehen (ca 5kg in jeder Hand). Für Bizeps mache ich 2 sätze a 15 wiederholungen mit Kurzhanteln (ca. 10kg) und 2 sätze a 15 wiederholungen wo ich die Hantel zur gegenüberliegenden Brust führe (rechter arm zur linken brust, linker arm zur rechten brust). Für den Bauch mache ich 15 wiederholungen a 4 Sätze chrunches mit 1kg zusatzgewicht und 15 wiederholungen a 4 Sätze Beinheben mit 1 kg zusatzgewicht. Für die Seitenmuskulatur mache ich die Seitenbrücke jede seite 4 sätze a 15 wiederholungen. Ich trainiere jeden zweiten Tag bei den Bauchmuskelübungen wechsel ich immer ab, einmal untere und obere zusammen und dann beim nächsten mal nur die seitlichen und dann wieder die unteren und oberen und so weiter. Dieses Training beansprucht ca. 1h. Hättet ihr Verbesserungsvorschläge für ein gutes Training Zuhause womit man gut Muskeln in der Massephase aufbauen kann? Bin um jeden Tipp dankbar. Danke! :)

Sport, Körper, Gesundheit, Gewicht, zu Hause
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Scharmbeinentzündung festgestellt, weiter Sport machen?

Hallo, ich bin 14 Jahre alt, spiele Oberliga Handball und habe 3 bis 4 Mal in der Woche Training (+1 Spiel) . Ich habe mir im August 2016 die Leiste gezerrt und hatte ab diesem Moment Probleme mit der Leiste (- und den Adduktoren + im Hüftbereich). Jedes Mal, während dem Traing (bzw. wobei ich das Scharmbein belastet habe, hat es gezogen, oder sogar schlimmere Schmerzen hervorgehoben) Bei meinem letzten Spiel (dem 05.11.16) tat es noch mehr weh, sodass ich gegen Ende des Spieles schon vom Platz gehen musste, da ich fast umgefallen wäre. Nach dem Spiel, hatte ich so große Schmerzen (hinzu kommt noch schwindelkeit), dass ich mich gleich inse Bett gelegt hatte. Da es sich wieder verbessert hat, ich aber trotzdem ein komisches Gefühl hatte, bin ich dann am 07.11.16 zu meinem Hausarzt gegangen und er konnte bei mir eine "Scharmbeinentzündung" festellen.

Jetzt muss ich ab nächster Woche (Zeitpunkt wird mir noch gesagt) zu einer Physiotherapeutin gehen, damit die Entzündig Manuell behandelt werden kann. Hinzu muss ich 7 Tage, 3 Mal am Tag Iboprofen nehmen, damit die Entzündung zurückweichen kann.

Mein Arzt sagte mir, ich solle kein Sport machen, damit ich das Scharmbein nicht belaste...

Nur mir liegt ganz einfach mein Sport (Handball) sehr am Herzen, ich mache das für mein Leben gerne (Schon immer). Ich habe mir schon öfters etwas gezerrt, was ich dann aber wieder nach einer Woche schon unter Kointrolle hatte.

Für uns ist es im Moment eine wichtige Saison und bin dort ein Stammspieler, wo man mich braucht.

Ich weiß nicht so recht, ob ich weiter (So wie ich es bisher Tat) trainieren soll...

Die Folgen, was passieren kann, wenn ich weiter Sport mache, hat mir mein Arzt auch gesagt.

Wie ist eure Meinung dazu? Hat das Jemand schonmal mitgemacht?

Freue mich über Antworten...

Danke

Handball, Sportverletzung
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Ganzkörperplan Fitnessstudio?

Hi, erstmal zu mir: Ich bin 18 Jahre alt, 177m groß und wiege 60kg. Seit kurzem gehe ich jetzt trainieren, bin zwar hochmotiviert und weiß dass ich es durchziehe, jedoch blutiger Anfänger (habe aber jemanden dabei der sich schon auskennt).

Jedenfalls habe ich vor jetzt die ersten 8 Wochen einen ganzkörperplan durchzuziehen bevor ich in den Split gehe.

Jedoch bin ich mir unsicher, ob dieser so wirksam ist, da ich bis jetzt nur an Maschinen trainiere und den freien Bereich meide, da ich das öfter gelesen habe. Je mehr ich mich jedoch in die Materie einlese, desto öfter sehe ich Bankdrücken, Kniebeugen und Klimmzüge als essenzielle Grundübungen angegeben. Momentan sieht mein Plan aber so aus (gehe 2-3 mal pro Woche):

-3 Sätze Brustpresse (8-12 Whd)

-3 Sätze Butterfly (8-12)

-3 Sätze Lastzug (8-12)

-3 Sätze Ruderzug "

-3 Sätze Beinpresse "

-3 Sätze Wadenpresse "

-3 Sätze Schulterpresse "

(Gesamtdauer: 1 Stunde)

Fühle mich mit dem Plan bisher eigentlich richtig gut und es klappt bisher auch. Jetzt bin ich aber unsicher ob der Plan wirklich so gut ist.

Hab auch schon über einen Ganzkörpersplit nachgedacht, also dass ich einen Tag der Woche meinen bisherigen Plan mache und am anderen Tag eben Klimmzüge, Bankdrücken, Kniebeugen etc., die beanspruchten Muskeln bleiben ja weitgehend gleich.

Kann mir da jemand helfen? Ist mein Plan ausreichend oder sollte ich wirklich Änderungen vornehmen?

(Info noch: Nehme zusätzlich zum Training noch Weight Gainer, da ich recht dünn bin und Schwierigkeiten beim Zunehmen habe)

Fitnessstudio, Trainingsplan
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Fasziale Verklebung ausheilen lassen?

Hallo Leute, ich mache jeden Tag so meine 300-400 Liegestütze. Also immer 100 auf einmal. Meist früh 100, und dann wenn ich nach Hause komme die restlichen, in ein paar Zeitabständen meist. Und ich mach sie relativ schnell, also ca 1:30min für 100. Und eine klimmzugstange für die Tür hab ich jetzt auch. Nun habe ich schon seit längeren so ein verspannt es Gefühl im Brustkorb Bereich. Hab mir dagegen eine Faszienrolle gekauft, und mich über die Fasziehfunktion auch etwas eingelesen. Mit der Rolle kurz danach fühlt es sich besser an, aber über den Tag ziehe ich und drück mir auf dem Brustkorb Bereich rum. Auch hab ich das gefühl, dass die Atmung etwas eingeschränkt ist, aber das kann auch Einbildung sein. Doch wenn ich tief einatme zieht es im Rücken, und ich spüre eine Beengung des Brustkorbs. Und fühlt sich irgendwie auch verklebt an manchmal. Entweder mach ich zu viel Liegestütze oder falsch, wobei ich das schon mind. 6 Monate mache oder länger. Soll ich jetzt ein paar Tage warten und nicht trainieren, oder ist das gerade schädlich? Ich denke dann immer, meine muskeln verabschieden sich schon nach 1-2 Tagen ohne training, und will dann wieder trainieren, obwohl diese Verspannung dann gerade wiederkommt. An was kann das liegen? Und heilt sowas dann auch wieder allein? Wenn es fortgeschritten wäre, eher nicht, das weiß ich schon. Und psychosomatisch ist das jaa dann auch nicht sehr angenehm, wenn das so verspannt/beengt ist. Ich hab keine akuten Schmerzen, aber stimmen tut auch etwas nicht. Wenn ich versuche den Brustkorb zu dehnen, kommt auch immer so ein Geräusch, wie wenn man etwas zusammengeklebtes löst, oder Luftbläschen platzen oder sowas ^^.

Hoffe hab das genau genug erklärt, danke schon mal MfG Gernotshagen96

Atmung, Körper, Liegestütze, Physiotherapie, Verspannung
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Wie viel Eiweiß am Tag (Muskelaufbau) als Softgainer?

Guten Abend erstmal. Also ich habe da einige Fragen, die mich sehr verunsichern. Ich bin gerade im Muskelaufbau, genannt auch Massephase. Das bedeutet, dass ich einen täglichen Kalorienüberschuss habe. Da ich (sehr wahrscheinlich) ein Softgainer bzw. "Endomorph" bin, sollte ich mich, wie es auf vielen Internetseiten steht, mit wenigen Kohlenhydraten und viel Eiweiß ernähren.

Zu mir:

Ich bin 16 Jahre alt, wiege 74 Kilogramm und bin 187,5cm groß. Mein Körperfettanteil schätze ich auf ca. 19% (Bild vorhanden). Ich gehe alle 2 tage, also 3-4 mal die Woche, ins Fitness Studio und mache Krafttraining. Mein Kalorienbedarf liegt bei 1800-1900 Kilokalorien.

Auf vielen Internetseiten steht, dass es viele Studien gibt, die belegen, dass eine höhere Eiweißzufuhr von mehr als 2,5g pro Kilogramm des Körpergewichts, nicht nötig bzw. unnötig sei. Nehmen wir mal an, ich nehme täglich 2,5g Eiweiß pro Kilogramm meines Körpergewichts zu mir. Das währen dann 185g Eiweiß am tag, umgerechnet ca. 740 Kilokalorien. Da ich im Aufbau bin, habe ich einen leichten Kalorienüberschuss, also ungefähr 2150 Kilokalorien am tag. Jetzt rechnen wir mal die 2150 Kilokalorien minus 740 Kilokalorien (Eiweiß). Das ergibt 1410! Das heißt, ich sollte die restlichen 1410 Kilokalorien mit den übrig gebliebenen Makronährstoffen Kohlenhydraten und Fette füllen. Jetzt die Frage: Wie soll ich denn eine Low Carb bzw. Kohlenhydratenarme Ernährung starten, wenn noch so viele Kilokalorien übrig sind? 185g Eiweiß sind bei mir umgerechnet 35%, die restlichen 65% sollen mit Fetten und Kohlenhydraten gefüllt werden. Ich würde noch maximal 25% Fette hinzufügen, da ich ja sowieso schneller Fett anbaue! Also bleiben noch 40% Kohlenhydrate übrig, und auf viele Kohlenhydrate sollte ein ja Softgainer verzichten! Ich kann ja nicht 50% mit Eiweiß füllen, das sind deutlich mehr als 2,5g pro Kilogramm des Körpergewichts und wird auf dauer auch zu teuer!

Würde mich über hilfreiche Antworten sehr freuen, da mich dieses Problem schon seit Monaten verfolgt und ich auch zurzeit zu viel Geld ausgebe, da ich deutlich mehr Eiweiß zu mir nehme als es nötig ist.

Wie viel Eiweiß am Tag (Muskelaufbau) als Softgainer?
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Krafttraining mit 17 beeinflusst Wachstum?

Hey, Ich bin 17 Jahre alt, wann genau ich mit "Fitness" gestartet habe, kann ich nicht genau sagen. Ich hab mit 11 Jahren angefangen täglich sit ups und Liegestütze zu machen. Hab wieder aufgehört, irgendwann wieder angefangen, mit 14 dann Hanteln gekauft, nur 5 Kilo Kurzhanteln, damit dann zusätzlich fast ausschließlich den Bizeps trainiert. Mein Arzt meinte vor ca. 2-3 Jahren, ich würde um die 1.86 groß werden. Momentan bin ich 1.79 (17 Jahre) ich trainiere seitdem ich 16 bin ziemlich hart. Seit ich 17 bin auf Maximalgewicht (trotzdem minimum 6-8 Wdh.) Mein Training besteht ausschließlich aus Bizeps curls (Lang- Kurzhantel, Hammercurls mit inbegriffen - 20 Kilo Kurzhantel curls - 6-8 Wdh pro Arm - Langhantel insg. rund 40 Kilo) Bankdrücken (70 Kilo) Schulter (Frontheben 10 Kilo, seitliche 7 Kilo und hintere Schulter am Butterfly 51 Kilo) freie Dips (16-20 Wdh.) Bauch (Crunch-Gerät mit zusätzlich Gewicht & seitliche Bauchmuskeln) den kompletten oberen Rücken mit nem Teil bei dem man die Ellebogen nach hinten ziehen muss, im sitzen mit komischen gepolsterten Stangen die an den Trizeps lehnen, keine Ahnung wie ich das sonst umschreiben soll, sorry :I unteren Rücken per Rückenstrecker und dann Lat-Zug mit 60 Kilo, KEIN KREUZHEBEN) dann noch Trizeps (einhändige-Kabelzug und beidhändige-Kabelzug) Beine trainiere ich sehr selten, wenn, dann meist nur Waden. Nacken kommt auch dazu. Klimmzüge ab und an auch. Negativ Liegestütze auch sehr oft und davon um die 30 pro Satz. Schrägbank kommt hinzu, 55 Kilo 10 Wdh) bin alles Andere als massig. Mit 1.79 Meter und 17 Jahren wiege ich derzeit gerade mal 67 Kilo. Pro Übung immer um die 3-5 Sätze. 3x die Woche, immer andere Muskelgruppen. Tut mir echt leid für die extrem ausführliche und Zeitraubende Zusammenfassung meines Trainings, aber ich dachte soviel Informationen wie möglich, weil man das alles so hoffentlich besser einschätzen kann :D. NUN MEINE SIMPLE FRAGE : Ist mein Training zu hart, jetzt mal auf mein Wachstum bezogen, oder sollte das klar gehen ? Würde ungerne an meiner eigentlichen Größe vorbei schießen und kleiner bleiben als ich sein könnte. Das mit der Massephase kommt selbstverständlich noch, ist nur schwer machbar zurzeit. Mein Körper sieht ästhetisch-muskulös aus, man sieht Muskeln eben schneller wenn man wenig Fett am Körper hat, will nicht prahlen, ich kann mir nur schwer Wachstum vorstellen, wenn Muskeln in straffer Form vorhanden sind

Danke an dich, wenn du dir den Text durchgelesen hast, freue mich auf hilfreiche Antworten

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