Wie überzeuge ich meine Mutter zum eigenem Pferd?

hallo:)

Zuvor:ich bin 14 Jahre und Reite seit ca 5 Jahren regelmäßig in einem Schulbetrieb! Nur leider ist das hier mit ner Reitbeteiligung echt schwer da wir in einer Wohnsiedlung Wohnen und es hier im Ort keinen Stall gibt:(Und die Reitbeteiligung die ich eigentlich wollte mit der ich mich auch echt gut verstanden habe hat sich jetzt doch für jemand anderes entschieden...

Undzwar versuche ich jetzt schon seit fast 1 Jahr mine Mutter zu überreden ein eigenes Pferd zu kaufen! (Meine Schwester(25) ist auch auf meiner Seite und ist bereit jeden Monat was dazu zu zahlen und dann auch sozusagen die Reitbeteiligung wird da sie auch gerne wieder mit dem reiten anfangen möchte! Ich hätte jeden Monat ca 160€ zu Verfügung mit Zeitung austragen und bei Edeka regale einräume.. Und wenn meine Mutter noch die 60€ dazu zahlt die sie bis jetzt noch dem Schulbetrieb gibt wo ich bis jetzt noch Reite wären das Monatlich schon 220€ und mit dem Geld meiner schwester 270-300€ da beim Zeitung austragen auch mal mehr raus springt (kommt echt oft vor)Ich habe auf meinem Taschengeld Konto auch von der Konfirmation, Weihnachten und Geburtstag insgesamt auch noch über 600€. Nur leider ist meine Mutter mit dem Gedanken "eigenes Pferd"wegen den Kosten noch nicht einverstanden:(

Aber da ich mich echt gerne noch weiter Bilden will und es mit einer Reitbeteiligung ja irgendwie nichts werden will wäre ein eigenes Pferd echt die einzige Möglichkeit! Im nächsten Ort (ca 5 Kilometer von hier) gibt es einen Offenstall der 120€ Monatlich Kosten würde(Zusatzfutter wie Heu , Karotten etc sind im Preis enthalt) und die Pferde stehen artgerecht bei jedem Wetter Tag und Nacht auf einer riesen großen Koppel... Es gibt da aber auch einzelne Boxen wenn das Wetter mal echt zuuuu schlecht ist oder ein Pferd krank is.. Kenne die Besitzerin von dort von der Schwester meiner Freundin die hat da auch ihr Pferd stehen und die Stallbesitzerin würde auch Kostenlos Unterricht geben!

Bitte helft mir :( danke schonmal im vorraus:)

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Optimale Kombination Krafttraining, Kraftausdauer und Cardio?

Hey Leute,

ich habe schon alle (die meisten ^^) relevanten Threads zum Thema gelesen, bin aber noch nicht ganz zufrieden mit den Antworten bzw. mir fehlen noch ein paar Info's ;-)

Also, jetzt kommt's... 3...2...1....

Krafttraining gibt mir nach dem Training ein unglaublich tolles Gefühl, der "Pump" fetzt und es macht einfach tierisch Spaß, immer stärker zu werden. Nur gefällt mir das Fett nicht, dass ich mit mir rum schleppe. Es ist nicht viel, aber so ein Tick weniger wäre ok. Ich möchte kein Bodybuilding betreiben - das Resultat soll vor allem meiner Gesundheit, meiner Fitness und meinem "Körpergefühl" dienen. Klar - eitel ist sicherlich jeder ein wenig, Mir kommt es aber mehr auf die "Functional Fitness" an, das "Gesamtpaket" soll stimmen. Da ich keinen Wettkampf betreibe möchte (naja, kann ja noch werde ^^), möchte ich einfach beides (Kraft und Ausdauer) integrieren.

Hierzu meine konkreten Fragen:

(1) Aktuell habe ich vier Mal die Woche immer im Wechsel die vier großen Muskelgruppen nach dem 5/3/1-Prinzip trainiert, was scheinbar ein wenig viel ist. Also: T1 - KB/SD T2 - KH/BD danach zu jedem Mainlift 5 Sätze a 10 Wdh mit 60% und am Ende noch eine Finisher von 10min Kraftausdauer bzw. Zirkeltraining - Trainingdauer insgesamt ca. 2h --> ist das schon von der Trainingszeit her zu viel?

(2) Hat Cardio irgendwelche negativen Auswirkungen auf das Krafttraining? Mir geht es nicht um die "Muskeldicke" - ich wiege aktuell 77kg auf 177cm und das langt locker. Ich will kein Muskelberg werden, aber ich will verdammt stark werden. Habe schon Kraftsportler gesehen, die weniger gewogen haben und WESENTLICH mehr Trainingsgewicht bewegen konnten; s. Bruce Lee...

(3) Wo ist der explizite Unterschied zwischen Cardio und Kraftausdauer? Mittlerweile merke ich auch, wie sehr mir das Cardiotraining auch Spaß macht (Man kann so schön die Gedanken ausschalten) Ich könnte mir vorstellen, 2x die Woche 60min zu laufen und 3x die Woche Kraft zu trainieren.

(4) Was mir am meisten Sorgen macht: Übertraining. Ich neige dazu, gewisse Signale als "Schwäche" abzutun, sie zu ignorieren und mir damit selbst ins Fleisch zu schneiden. Meine größte Angst ist eine Überlastung des Nervensystems (ZNS). Also lange Rede, kurzer Sinn: Ist folgender TP zu einer ausgewogenen Kraft- und Ausdauerentwicklung angemessen:

MO - Cardio (60min) DI - Kraft (2h - Trainingsplan wie oben) MI - Cardio (60min) DO - Kraft FR - Kraft SA/SO - FREI oder wenn mir langweilig ist ein WoD aus dem Crossfit-Bereich...

Ich hoffe, ihr könnt mir weiterhelfen! Sollten die Fragen nicht klar genug beschrieben sein, dann lasst es micht bitte wissen.

Alles Gute und wenn ihr es bis hierhin geschafft habt: Vielen Dank für die investiere Zeit zum Durchlesen ;-)

Beste Grüße

Lutz

Krafttraining, cardiotraining, Grundlagenausdauer, Übertraining
1 Antwort
Trotz Kaloriendefizit und viel Sport keine Abnahme, warum?

Hallo ich brauche einmal euren Rat,

seit 14 Tagen habe ich meine Kalorienzufur und meine sportliche Aktivität von 0 auf 100 geändert. Jedoch nehme ich weder ab, noch verringert sich mein Körperfettanteil (schlimmer noch - er steigt!) Ich weiß, dass sich durch den Kraftsport auch die Muskelmasse erhöht aber das Körperfett müsste ja schmelzen? Bin gerade total unsicher wie ich weiter machen soll, um Erfolge zu erzielen...

Hier zu meinen Daten:weiblich162 cm90 kg (40% Körperfett)28 Jahresitzende Tätigkeit

Grundumsatz: 1.650 kcl.Gesamtumsatz: 3.600 kcl.Kalorienaufnahme: 1100-1200 kcl.

2-3 x die Woche Kraftsport/Cardio (Splittraining: Montags Unterkörper, Mittwochs Oberkörper, Freitag Gesamt), á 90 Minuten, vor dem Training 10 Minuten aufwärmen (Cardio)1-2x die Woche Power Plate Training (mit Trainer) für die Tiefenmuskulatur, á 20-40 MinutenGelegentlich in der Mittagspause eine kleine Radrunde (30 Minuten)

Ich esse drei Mahlzeiten am Tag, Morgens 60g MyMüsli mit 0,3% Fett H-Mich, Mittags ausgewogen (Suppe, Salat, Scheibe Vollkornbrot mit magerem Aufschnitt etc.) und Abends entweder einen Eweißshake (Esn, Designer Whey Protein, Vanilla) oder einen Salat, Gemüse und ein Stück Fleisch, Rührei etc..

Zusätzlich nehme ich 2 Tabletten vor und 2 Tabletten nach dem Training (BCAA´s von Olymp).

Ich tracke mein Essen mit Lifesum und scanne jedes Produkt ab oder wiege es ab. Somit habe ich immer einen genauen Überblick.

Ich bin am Überlegen an den Power Plate Tagen die Kalorienzufur auf 500 kcl. zu verringern um zwei Fastentage einzuführen um den Stoffwechsel anzuregen.

Über Tipps würde ich mich sehr freuen.

LG, Christin

abnehmen, Krafttraining
2 Antworten
Rückentraining und spüre nur die rechte Seite?

ich habe ein kleines Problem und zwar, spüre ich beim Rückentraining mehr die rechte Rückenseite als die linke, also ich spüre den rechten Lat viel mehr als den linken, ich weiß echt nicht woran das liegt bzw. was der Fehler ist. Ich mache z.B. Übungen wie Klimmzüge an der Maschine, Latzug, Einarmiges Kurzhantelrudern und rudern am Kabelturm, aber irgendwie spüre ich bei all diesen Übungen zu 90% nur den rechten Lat, obwohl ich die Übungen alle richtig mache in meinen Augen. Eine weiteres Problem ist, dass ich am Ende meines Rückentrainings auch nie einen richtigen pump auf dem Rücken habe, ich spüre den Rücken zwar während dieser Übungen und während den Satzpausen, habe aber wenn ich ausm Gym raus gehe kaum bzw. keinen pump mehr aufm Rücken, z.B. wenn ich Brust trainiere merke ich das auch eine halbe Stunde später, dass ich Brust trainiert habe, aber irgendwie ist das beim Rücken gar nicht so. Jemand nen Tipp oder ne Idee woran es liegt? Ich denke ich mache die Übungen richtig, aber denkt ihr, dass ich die Übungen alle falsch mache, wenn ich den linken Lat nicht spüre ? btw. ich trainiere schon seit ca. 8 Monaten (nicht lange, ich weiß) und denke, dass ich aus dieser Anfängerphase raus bin, wo man noch kein Muskelgefühl hat. Mache gerade anstatt Kreuzheben, Latzug, da ich erstmal die Technik vom Kreuzheben lerne, aber irgendwie ist mir aufgefallen, dass der rechte Lat viel größer ist, als der linke. Auch wenn Klimmzüge oder einarmiges Kurzhantelrudern mache, merke ich es viel mehr auf der rechten, als auf der linken Seite. Kann es sein, dass es am Bizeps hängt, da er ja auch irgendwie als Sekundärmuskel beim Rückentraining mitarbeitet? Bin beim Bizeps mit rechts stärker als mit links, aber verwende immer den Suicide-grip, von daher wird der Bizeps auch nicht so arg bei den Rückenübungen mitbenutzt.

Was denkt ihr woran es liegt? Hört sich jetzt doof an, aber auch beim Brusttraining merke ich manchmal, wie die linke Brust mehr als die rechte arbeit, ist sowas normal?

Muskeln, Rückentraining
3 Antworten
Teilabriss im vorderen Kreuzband?

Hallo zusammen, Anfang Mai habe ich mir bei einem Fußballspiel nach einem Kopfball das Knie beim Aufkommen verdreht. Dies war äußerst schmerzhaft und hat auch einen "Knackser" gemacht. Nach kurzer Behandlung wollte ich weiterspielen, da ich dachte, das geht schon. Kurz darauf wollte ich einen Ball (mit dem anderen Fuß!) wegschießen, auf einmal hat es beim Knie wieder einen Knackser gegeben und das es kam mir so vor als hätte irgendwas im Knie zugemacht und das tat wieder ziemlich weh und ich fiel hin. Dann ließ ich mich auch austauschen. Naja, soviel zum Unfallhergang. Ich hatte danach eine Woche lang ca. teilweise starke Schmerzen beim Gehen und bei gewissen Bewegungen (einsteigen ins Auto, etc.), aber mit der Zeit wurden die Schmerzen immer weniger. Das Knie selbst war 1-2 Wochen stark angeschwollen, bis mir ein Bekannter den Rat gab, es mit Topfen einzuwickeln. Jetzt ist mein Knie nur noch ein bisschen angeschwollen. Jedenfalls hatte ich vor zwei Wochen eine MRT Untersuchung. Der zuständige Arzt meinte gleich danach, als er die Bilder sah, dass wohl einiges kaputt sei im Knie. Zwei Tage später hatte ich die Nachuntersuchung, wo ein anderer Arzt vor Ort war. Am Papier gab es die Diagnose "Teilabriss des vorderen Kreuzbandes", was mir dieser Arzt jedoch nicht bestätigen konnte mit Abtasten bzw. den Bildern. Ich bekam daraufhin lediglich eine Zuweisung für eine Physiotherapie (Muskelaufbau), welche ich seit dieser Woche besuche. Nun, ich hoffe ich habe jetzt alle relevanten Informationen niedergeschrieben ;-) Nun kommt erst meine eigentliche Frage: Habt ihr Erfahrungen mit einer ähnlichen Situation bzw. kann mir jemand sagen, ob dies ein Teilabriss sein kann? Und wenn ja, wie lange sollte man da pausieren? Derzeit ist das Knie noch ein Wenig angeschwollen und beim Durchstrecken des Knies kann es durchaus auch mal zu einem starken Ziehen kommen. Die Physiotheraoeutin meinte, das kann noch wegen der Schwellung sein. Vielleicht kann mir hier jemand helfen, denn ich weiß momentan nicht, wann ich wieder mit Fußball beginnen kann. Habe etwas Angst, dass das Kreuzband dann eventuell leichter komplett reißen könnte. Vielen Dank im Voraus für Eure Antworten!

LG m4rc0

Fussball, Knieverletzung
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Spagat erlernen und Hüftprobleme wegen Männerspagat?

Schönen Tag! Ich hätte mal eine Frage und zwar turne ich und würde mir gerne Spagat beibringen. Ich möchte nicht nach Dehnübungen fragen, weil ich viele kenne und auch schon mit rechts Spagat kann. Ich möchte allerdings auch mit links Spagat können und Männerspagat. Den Spagat mit rechts habe ich nach ungefähr 7 Mal dehnen innerhalb eines Monats geschafft (ich war davor sehr undehnbar!). Der Spagat mit links macht mir aber schon länger zu schaffen. Ich dehne mich seit ungefähr zwei Wochen jeden Tag 5-10 Minuten, mit den Dehnübungen, mit denen ich den Soagt rechts geschafft habe, aber trotzdem gibt es bisher gar keine Verbesserung! Denkt ihr, das hat eine Bedeutung oder eine Ursache oder habe ich mich einfach zu wenig gedehnt? Und nun zu dem Männerspagat: Mir fehlen, wenn ich gut gedehnt bin, noch ungefähr 20 cm. Ich kennen Dehnübungen und so weiter, auch das ist nicht das Problem. Als kleines Kind/Baby hatte ich etwas an der Hüfte und musste als Baby auch eine Schiene tragen. Meine Mutter (Physiotherapeutin) hat neulich gemeint, dass es daran liegen könnte, dass ich nicht so runterkomme und, dass ich vielleicht mal später Hüftprobleme bekommen könne, aber ganz so gut kannte sie sich eben nicht damit aus. Kennt sich jemand damit aus und kann mir sagen, ob das stimmt, oder die Chance bei anderen genau gleich hoch ist (meine Hüfte ist ja wieder ganz normal). Das, was ich an der Hüfte hatte war übrigens eine Hüftdysplasie. Hoffe ihr könnt mir helfen! (Hoffentlich liest sich das überhaupt jemand durch :D)

Spagat, dehnen
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