alkohol und muskelaufbau. ab welchen mengen wirds "kritisch"

hallo, ich mache krafttraining - nicht im klassischen sinne, sondern gehe ich schwimmen. bevor jetzt kommentare kommen wie dass schwimmen nichts bringt, ich habe dadurch große erfolge innerhalb eines halben jahres erzielt (gut, vorher hatte ich keine masse). ich schwimme 3 mal die woche 3500m. davon sind etwa 1500m Sprint (kurzstrecke: 25 oder 50m) und 800m mit einer "abart" des Brust-Stils (hab ich im verein gezeigt bekommen), die sehr anstrengend ist. naja jetzt hab ich mich mal erkundigt, was die folgen von alkhol sind, bzgl. muskelaufbau. doch ich stoße immerwieder auf unterschiedliche werte. abgesehen davon dass ahol nährstoffe usw ausschwemmt, soll es auch den testosteronspiegel senken, und wenig testo= wenig muskeln. doch nun hiess es 1g alkohol/kg körpergewicht seien nicht schädlich wenn man sie an einem abend einnimt, und das nur einmal pro woche. bei mir wären das dann ca 1,1 promille die ich einmal die woche haben kann, ohne abstriche beim muskelaufbau zu haben. bei mehr alkohol würden die folgen schnell zunehmen, 2g/kg würden etwa 5 tage training zunichte machen, 3g/kg zwei wochen.. nun kann man auch einfach sagen, man solle keinen alkohol trinken, ist aber blöd wenn man mit kumpels weg geht. die kalorien die ich zusätzlich aufnehme, machen mir keine probleme, einfach nen bisschen mehr cardio machen, dann krieg ich die in 1 woche wieder runter...

Muskelaufbau, schwimmen, Training, Muskeln, Krafttraining, testosteron, Gesundheit, Alkohol, Stoffwechsel
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wie die Angst nach Sportverletzungen überwinden

Hallo, ich brauche einen Rat. Ich fahre leidenschaftlich gerne Mountainbike (auch Downhill) und Ski (Freeride und Skitouren). Natürlich bin ich immer wieder mal gestürzt und hatte mehr oder weniger schwere Blessuren wie blaue Flecken, Schürfwunden, einen abgebrochenen Zahn...Das hat mich aber nie an meinem Sport zweifenl lassen. Grundsätzlich bin ich mit den Jahren technisch zwar immer besser geworden, merke aber auch, dass ich insgesamt vorsichtiger wie früher gefahren bin. So und jetzt zu meinem Problem. Ich hab mir vor einem Jahr meinen 1.Kreuzbandriss zugezogen (Sturz vom MBT). Nach OP und sehr intensiven Aufbautraining konnte ich nach einem 3/4 Jahr schon wieder alles machen. Nur mein Kopf streikte noch auf dem Bike. Ich fuhr extrem ängstlich wollte mir aber Zeit lassen. So und jetzt ist mir genau ein Jahr später das Kreuzband im anderen Knie gerissen. Diesmal bei einem Sturz beim Skifahren auf einer relativ einfachen Piste. Seitdem kann ich mir nicht mehr vorstellen jemals wieder ohne Angst meinen Sport ausüben zu können. Ständig sehe ich irgendwelche Sturzbilder vor mir. Selbst in Situationen die mit dem Sport gar nichts zu tun haben, stelle ich mir vor was passieren könnte, z.B. wenn ich aus Versehen die Treppe runter falle. Ich liebe aber die Berge und meinen Sport sehr und möchte ihn nicht aufgeben. Wie kann ich diese Angstattacken überwinden?

skifahren, Angst, Mountainbike, Sportverletzung
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Mulde im Oberschenkel nach früheren Verletzungen

Hallo, Auf der Oberseite meines linken Oberschenkels habe ich eine "Mulde" entdeckt, die beim Vergleich mit dem rechten Oberschenkel auch sehr offensichtlich ist. Hab schon seit ca 2 Jahren Probleme mit Zerrungen/Muskelfaserrissen, die letzte ernste Verletzung war jedoch ein Muskelfaserriss im rechten Oberschenkel, wo ich ja jetzt eben keine Mulde sehe.

Neulich hab ich nach längerer Sportpause (gesundheitliche Gründe) wieder zum ersten mal Sport getrieben und mir gleich bei einer "Sprungübung" den linken Oberschenkel leicht gezerrt. Jedoch war ich bereits nach 2 Tagen wieder schmerzfrei, sodass ich mir nicht vorstellen kann, dass die Mulde von dieser Verletzung kommt. Aber zu diesem Zeitpunkt hab ich diese Mulde eben zum ersten mal entdeckt und mir ist auch aufgefallen, dass das Schmerzzentrum bei dieser Zerrung eben genau in dieser Mulde lag...

Die Frage ist jetzt ob ich mir bei dieser Sache wirklich nur vom Sportarzt/Physiotherapeuten Hilfe holen kann oder hat jemand von euch schon Erfahrungen mit sowas? Kann man eventuell durch leichtes Krafttraining diese Mulde "raustrainieren" Ich merke auch, dass ich im linken Bein (wahrscheinlich bedingt durch diese Sache) weniger Maximalkraft aufbringen kann und wenn ich ans Kraftlimit komm beginnt auch der Schmerz in eben jener Mulde.

Hoffe ich konnte mich verständlich ausdrücken und ihr könnt mir Rat geben! Gruß Fredster

Muskelfaserriss, zerrung
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Suche einen Weg um meine Gewichtsreduzierung besser zu überwachen und dann zu optimieren...

Hallo zusammen! Ich würde gern mein Gewicht reduzieren/Fett verlieren - ich bin 1,60 m klein, weiblich und wiege 63kg, mein Ziel wäre die 55 kg von früher wieder zu erlangen. Ich mache regelmäßig Sport, ca. 4 mal die Woche jeweils 1-2 Stunden: Fitnessstudio, also ein bisschen Geräte, hauptsächlich Aerobic, BBPo-Kurse, Step-Kurse, Fatburner-/Bodyformingkurse und hauptsächlich Jogging.

Um mein Ziel zu erreichen, suche ich ein wenig Unterstüzung vielleicht in Form eines Kalorienmessgerätes, das mir ziemlich genau sagen kann, wieviel Kalorien ich verbrenne o.ä.. Ich hätte gerne etwas, mit dem ich mein Training überwachen und dadurch vielleicht optimieren kann. Nun habe ich gehört, dass diese "Pulsuhren" ziemlich ungenau sind. Weiß jemand vielleicht eine Marke oder ein anderes Gerät, das mir da doch irgendwie helfen kann? Es ist auch so, dass mir einige Steine im Weg liegen, z.B. durch die Unterfunktion bei meiner Schilddrüse(nehme Tabletten seit kurzem) oder meinen chronischen Eisenmangel (vererbt bekommen, nehme auch hierfür Tabletten). Das beeinflusst wohl auch mein Training. Durch das habe ich einen sehr hohen Puls, d.h. beim normalen Joggen ca. 160 - drehen da die meisten Pulsuhren nicht am Rad und sagen mir, ich soll langsamer machen? Ich jogge wirklich im gemäßigten Tempo.

Weiß da vielleicht jemand einen Rat für mich? Freue mich über eure Antworten!

abnehmen, Pulsuhr
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