Zuerst fit und vital durch mehr Sport, plötzlich nur noch müde und hungrig?

Hey Leute,

bevor ich nun zu nem Arzt renne...wollte ich mal fragen ob ihr Euch einen Reim auf folgendes machen könnt:

Seit ca. 1 1/2 Monaten habe ich angefangen mehr Sport zu machen bzw. mich mehr zu bewegen, Yoga hilft mir beim Dehnen der verkürzten Sehnen und hilft mir schonend mehr Beweglichkeit zu bekommen, ansonsten mache ich Kurse wie BBP oder Rückentraining mit, manchmal walke ich auch für eine Stunde...oder mache bei sportlichen Aktivitäten wie Bachvolleyball oder Kanufahren mit. Ich versuche viel an der frischen Luft zu sein und viele Wege zu Fuß zu gehen anstatt das Auto oder den Bus zu benutzen.

Ich achte darauf, meinem Körper auch Ruhephasen vom Sport zu gönnen, z.B. wenn ich Muskelkater habe...ich versuche derzeit 1x pro Woche Yoga zu machen und 1x etwas wo ich mich auspowern kann. Nach einem Auspower-Kurs habe ich ca. 3 Tage danach noch Muskelkater und dann "stresse" ich den Körper auch nicht mit weiteren Kursen.

Zuerst hat sich das voll positiv auf mich und mein Befinden ausgewirkt, ich habe mehr Power bekommen, hatte bessere Laune, viel mehr Energie und ich bin auch länger wachgeblieben. Fand ich natürlich klasse und habe mir meine Freizeit recht vollbepackt, Freunde treffen, Essengehen, Sport, Party...dabei kam es auch irgendwie zum Schlafmangel (sonst habe ich darauf geachtet immer ca. 8 Std. pro Nacht zu schlafen, die letzten Wochen waren es eher so 6 Std. und am Wochenende natürlich weniger).

Seit 2 Wochen habe ich stärkeren Hunger als zuvor (und auch schon 3 kg zugenommen!) und nun kommt auch noch Müdigkeit hinzu. Wenn ich vorher 1x pro Nacht aufgewacht bin schlafe ich nun wie ein Stein durch (was gut ist) aber morgens komme ich kaum aus dem Bett. Sonst war ich eher Frühaufsteher und morgens auch schon gleich voller Tatendrang jetzt stelle ich den Wecker weiter um noch vor mich hinzudösen...

Meine Laune ist weiterhin gut, aber ich merke schon dass ich auch tagsüber noch ein bisschen das Gefühl von Müdigkeit habe und meine Konzentration nicht zu 100 % da ist (aber es ist auch sehr warm auf der Arbeit). Ansonsten mache ich auch weiterhin Sport und treffe Freunde, versuche aber seit dieser Woche mehr Schlaf zu bekommen, was auch klappt (ca. 7 Std.)

Meint ihr die Umstellung war in den letzten Wochen einfach zu viel oder sollte ich doch mal zum Doc gehen? Eigentlich fühle ich mich ja nicht schlecht und viele meiner Arbeitskollegen sagen auch dass sie derzeit seit 1-2 Wochen andauernd müde sind...aber der Hunger und die Müdigkeit sind schon komisch...und schwanger bin ich definitiv nicht!! ^^

Sport
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Woher mein massiver Fitnessverlusst trotz Training ?

Es ist etwas kompliziert: Ich bin ein begeisterter Hobbyläufer und habe seit 2 Jahren immer wieder erhebliche Fitness-Einbrüche. Dazu muss ich etwas ausholen: Ich bin Krankenpfleger, 40 Jahre alt. Vor 5 Jahren habe ich ca. 30 kg abgenommen und laufe regelmäßig 2-3 X in der Woche je zwischen 7-21km. Vor 2 1/2 Jahren hatte ich eine Gürtelrose und kurz darauf das 1. Mal Probleme mit dem Herzen. Ich litt an Palpitationen und erhöhtem Puls (nicht krankhaft, aber so das mein VO2Max 2-3 Punkte runter ging.) Die Palpitationen ängstigten mich und ich begab mich ins Krankenhaus. Es konnte kein Fehler gefunden werden (EKG, 72 Stunden-EKG, 24 Std.RR, Labor, BelastungsEKG, Herzecho usw.) Lediglich eine leichte Hypothyreose wurde festgestellt worauf ich 50 L-thyroxin verschrieben bekam. ( Nehme ich seit 2 Monaten nicht mehr) Nach 3 Wochen Pause begann ich auch wieder mit Training. Die Palpitationen kommen seit dem immer wieder und auch meine sportliche Leistungsfähigkeit variiert erheblich. Vor 5 Wochen noch lief ich meine persönliche Bestzeit im Halbmarathon und heute bin ich schlechter in Form als jemals vorher. Wegen dieser Probleme habe ich eine fast 3 wöchige Sportpause eingehalten. Jedoch hat sich nichts geändert. Jetzt schon mehrere Wochen Palpitationen (Fühlt sich an wie Prüfungsangst), leicht erhöhte Herzfrequenz. Bei sportlichen Belastungen geht der Puls schneller hoch und pendelt sich ca. 15-20 Schläge über meiner normalen, gewohnten Bereichen ein. Hat hier irgendjemand vielleicht ähnliche Erfahrungen gemacht oder Lösungsvorschläge? Ich bin verzweifelt! Vielen Dank fürs freundliche Durchlesen, Grüßle SportlerAndi

Herzfrequenz, Regeneration
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Wie trainiere ich richtig (Kraft und Cardio) bei moderater Hypermobilität, leichtem Bluthochdruck und zum Fettabbau?

Hallo Forumsmitglieder,

ich bin 40 Jahre, 181cm, 80kg, männlich und Sportneuling. Ich habe einen 40Std. Bürojob und erfahre so langsam die ersten kleineren Problemchen (mein erster Hexenschuss, kleinere Schulter- und Knieleiden, minimaler Bluthochdruck).

Der Orthopäden hat mir eine moderate Überbeweglichkeit (Hypermobilität) bescheinigt, die dann die Schulterprobleme rechts verursacht (Impingement und Hypermobilitätssyndrom). Alles andere ist soweit noch Ok – nur untrainiert.

Seit knapp 2 Monaten gehe ich, meist 2x pro Woche, in ein Therapiezentrum zwecks Muskelaufbau. Die haben einen Zirkel chipgesteuerter eGym-Geräte, was ich für Anfänger ziemlich gut finde. An die Flex-Geräte habe ich mich noch nicht ran getraut, da stretchen bei Überbeweglichkeit ja eher kontraproduktiv sein soll. Der Orthopäde hat hier aber Entwarnung gegeben.

Lt. Internet muss ich aber Stütz- und Tiefenmuskulatur trainieren. Das wollte ich über funktionales Ganzkörpertraining angehen. Hier habe ich z.B. Programm21 von Janis Glöden auf DVD, falls das jemanden was sagt.

Das nächste ist der Blutdruck. Hier dachte ich an ein Fahrradergometer. Erst mal 3 Wochen moderat (2 x pro Wo), dann langsam steigernd ein intensiveres Intervalltraining.

Ich habe demnächst 2 Monate frei und möchte in der Zeit einen Schritt weiterkommen. Neben den gesundheitlichen Aspekten (Muskelaufbau/Blutdruck) will ich auch gern meine letzten Fettpölsterchen loswerden.

Ich könnte 2x Woche Gerätetraining mit anschließendem Flex-Training machen. Außerdem 2x pro Woche ein 20min funktionales Ganzkörpertraining mit anschließendem ca. 35minütigen Cardio (HIIT) kombinieren. Das sind 4 Trainingstage pro Woche. Das bedeutet, ich bekomme einmal keinen Regenerationstag dazwischen.

  • Ist ein fehlender Pausentag ein Problem?

  • Macht es überhaupt Sinn was ich vorhabe (Cardio + Muskelaufbau)?

  • Was haltet ihr von Flex-Geräte/stretchen bei moderater Überbeweglichkeit?

Nach den 2 Monaten dachte ich an 2x Woche Gerätetraining (+ Flex) und 1x Ganzkörpertraining + HIIT, solange bis das Jahresabo in 10 Monaten durch ist. Dann schau ich mal weiter…

Was haltet ihr davon?

Vielen Dank schon mal vorab,

Matze

Muskelaufbau, Fitness, Krafttraining, Cardio, fettabbau, Trainingsplan
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Zu wenig gegessen, wie Ernährung wieder normalisieren ohne Fett zu zunehmen?

Hallo erstmal :) Bevor jemand auf falsche Gedanken kommt, möchte ich was klarstellen: seit ein paar Wochen esse ich meiner Meinung nach zu wenig, klar wollte ich schon lange abnehmen aber das mit dem wenig Essen kam einfach so, weil ich kein Apettit mehr hatte...ich fühle mich auch nicht schwach, ich habe noch genug Energie um täglich Sport zu machen und zwar richtige Workouts( jeden Tag eine andere Muskelgruppe!). Ich habe jetzt schon paar Kilo abgenommen und nähre mich meinem Wunschgewicht(mein BMI ist in der Mitte des grünen Bereiches!). Ich habe aber Angst,dass ich vielleicht irgendwann wieder mehr Apettit habe oder eher gesagt hoffe ich das sogar, da ich kein Problem damit hab über meinem Wunschgewicht zu sein, da Muskeln ja mehr wiegen als Fett, ich habe aber Angst dann wieder zuviel Fett anzulegen. Ich achte nicht auf die Zahl auf der Waage sondern auf die Zahl beim Maßband, z.B. beim Bauchumfang. Also ist meine Frage jetzt wie kann ich mein Essverhalten wieder steigern. Zur Zeit Esse ich am Tag eine normale Mahlzeit z.B. einen Teller Pasta, einen Eiweißshake nach dem Sport und eine Schüssel mit Früchten z.B. Wassermelone oder Papaya. Ich möchte nochmal ausdrücklich wiederholen, dass ich nicht hungere, ich habe nur nicht mehr so viel Apettit und merke durch die Waage, dass es auf Dauer zu wenig ist. Und hier nochmal ein paar Infos zu mir : Ich bin 16 Jahre alt, weiblich, 1,58m groß und wiege zur Zeit 57kg, mein BMI Wert ist zwar im grünen Bereich aber mein WHR Wert ist etwas zu hoch...

Ich bedanke mich schonmal für alle Antworten :)

Ernährung
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WWas tun bei einem zu spät erkannten Bänderriss?

Genau heute vor 4 Wochen habe ich bei einem Sturz den Fuß verletzt. Konnte sofort nicht mehr auftreten. 2 Tage später bin ich zum Arzt, der sagte, ich soll viel kühlen und Verbände mit Salbe wickeln. Habe den Fuß viel hoch gelegt, 6 Tage geschont, aber jeden Tag konnte ich den Fuß weniger belasten. Ich wurde wieder 7 Tage krank geschrieben und sollte Verbände wickeln. Innerhalb dieser Zeit konnte ich den Fuß noch weniger belasten. Danach wieder zum Arzt, der meinte, ich soll doch noch ne Woche Verbände wickeln und weiter schonen. In dieser Zeit bin ich nur ganz langsam geschlichen von Bett zu Sofa, Pause, dann weiter zur Toilette, daS gleiche zurück zum Sofa, Fuß hoch. Habe dann am Ende der dritten Woche erst einen Termin beim Orthopäden gekriegt. Der sagte, es wäre ein Bänderriss, er versteht nur nicht, dass ich so starke Schmerzen habe nach 3 Wochen. Mir wurde eine einfache Bandage verschrieben, die normal nach Bänderdehnungen oder ausgeheilten Bänderriss verschrieben werden zum Stützen. Bort Talo Stabil Plus. Ich sollte mir dazu hohe Schuhe kaufen, langsam laufen üben und nach seiner Aussage könnte ich nach einer Woche wieder super laufen, Auto fahren und arbeiten. Ich muss in meinem Job viel laufen. Am Freitag hab ich die Bandage gekriegt, sagte, ich habe nicht genug Stützung. Sanitätshaus meinte, ich habe ja Krücken zum stützen. Ok, am nächsten Tag Schuhe gekauft, ganz langsam mit Krücken versucht zu gehen, ging nur ganz kurz. Abends war der Fuß dick geschwollen, musste das Band von der Bandage öffnen, zum Schlafen habe ich es so gut wie möglich wieder fester gemacht. Nachts beim Umdrehen wurde ich geweckt von einem Knacken bei der Schnittstelle des Bandes, begleitet von starken Schmerzen. Das Band hab ich dann entfernt, den Strumpf dran gelassen. Frühstück war der Fuß dick geschwollen. War in der Notaufnahme, wurde nur geschaut ob nix gebrochen ist.Am Mo. Sagte der Orthopäde, er kann sich das nicht erklären, bisher hat er Patienten mit Bänderriss immer nach 4 Wochen fit gehabt, so einen Fall wie bei mir hatte er noch nicht. Wollte von ihm ne andere Bandage oder Schiene, er sagte ich soll die alte Bandage nehmen. Die wollte ich nicht mehr. Wickel mir jetzt dicke Verbände und mach die 3 mal am Tag ab und bewege den Fuß ein bisschen. Habe Dank meines Hausarztes am 26.6. Mrt Termin, um das ganze Ausmaß zu erfahren. Denkt ihr, dass die Verbände reichen? 

Hat jemand Erfahrung, wie lange die Heilung jetzt noch dauert? 

Würde gerne so bald wie möglich wieder arbeiten, Fuß belasten geht aber noch nicht. 

LG, Silke

Gesundheit, Bänderriß
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