Zunehmen beim Muskelaufbau normal?

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4 Antworten

Wenn du einen Kalorienüberschuß hast ist es logisch das du dann zunimmst. In der BB Szene ist dieser Kalorienüberschuß beim Masseaufbau auch erwünscht da der Athlet hier auf ein Maximum an Muskelmasse hin trainiert. Das beinhaltet natürlich zwangsläufig das sich auch die Körperfettschicht etwas erhöht. Wenn du den Klassischen Weg wählst mußt du nach der Aufbauphase dann in die Diätphase übergehen. Ansonsten bietet sich die Möglichkeit über eine KH ärmere aber weiterhin Eiweißreiche Kost fettfreie Muskelmasse aufzubauen. Den Körperfettanteil kannst du dabei dann geringer halten. Bis zu einem gewissen Grad kannst du hierüber auch gut Muskelmasse aufbauen und siehst durch den geringeren Körperfettanteil dann meist auch drahtiger aus als in der klassischen Masseaufbauphase.

Ich möchte schon den effektiveren Weg gehen, aber vor der ersten Diät sollte man doch bestimmt mindestens 2 Jahre trainiert haben, um überhaupt erstmal eine gewisse Masse zu haben. Müsste man bis dahin nicht schon ziemlich dick sein? :)

Grade beim Sixpacktraining (um das es mir nicht übergeordnet geht) wird einem immer empfohlen, abzunehmen und weniger zu essen, um es sehen zu können. Wenn ich alles richtig verstanden habe eignet sich diese Empfehlung nicht, wenn man richtig am ganzen Körper aufbauen will, oder?

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Klar nimmst du beim Muskelaufbau zu, aber ein halben Kilo pro Woche ist jetzt schon viel. Schau dass du etwa 400 kcal über deinem Bedarf bist, dann wirst du zwar über längere Zeit auch etwas Fett ansetzen, aber es wird sich in Grenzen halten. Du kannst theoretisch auch ohne Überschuss aufbauen solange die Eiweißbilanz stimmt, allerdings hast du mit Überschuss sozusagen die Garantie genug Baustoffe zur Verfügung zu haben.

Man nimmt deshalb zu weil die Muskeln schwerer sind als Fett, aber Du solltest bei Deiner Kleidergröße feststellen, dass sie sich nicht ändert.

Du trainierst zu wenig, zu wenig intensiv (Ganzkörperplan!!), und nimmst zu schnell zu. So wirst du nur fett.

Als Anfänger eignet sich doch ein Ganzkörperplan am besten, mit dem man nunmal höchstens 3mal die Woche trainieren kann. Die Intensität stimmt bei den meistens Übungen meiner Meinung nach, wenn ich mit der Regeneration hinkommen und mir keine Verletzungen zuziehen will. Schulter-, Bauch- und Beine könnte ich noch intensiver trainieren... Wäre es eine Lösung, zusätzlich noch Ausdauersport in den trainingsfreien Tagen zu treiben?

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@mysteriosermann

Mit 4 Monaten Training ist man kein Anfänger mehr. Wer sich nach dieser Zeit immer noch als Anfänger fühlt, hat wohl beim Training nicht ganz aufgepasst, bzw. nicht intensiv genug trainiert. Weiterhin einem Ganzkörperplan zu folgen ist Zeitverschwendung. Aber jeder muss wissen, was er mit seinem Leben anfängt... gerade wenn er nur 3x/Woche trainieren kann! Sich gegen ein sinnvolles Training zu sträuben - sorry, das ist dein eigenes Problem!!! Die Erfolge lassen aber so auf sich warten. Wundere dich nicht, wenn die Erfolge ausbleiben. Ich habe 31 Jahre Erfahrung im Kraftsport - mir mach Keiner etwas vor... :-))

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@badboybike

Ich wurde von meinem eigentlichen Vorhaben, einen Splittplan zu machen, umüberzeugt, bei einem GK-Plan zu bleiben, weil das für das erste Jahr noch effektiver sei...

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@mysteriosermann

Na wenn du von deinem GK-PLan so überzeugt bist - warum fragst du Leute um Rat, die Jahrzehnte an Erfahrung im Kraftsport haben!? Ich bezweifle, dass dein pickelgesichtiger Trainer sie hat.... Dann bleib bei deinem unsinnigen Plan, und bei deinem Fressplan, und nerv nicht! Wir helfen gerne, aber nicht beratungsresistenten Besserwissern!!! Dafür ist uns die Zeit zu schade....

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@badboybike

Warum wirst du denn so aggressiv? Kannst du nicht nachvollziehen, dass jemand, der neu ist (und keine 31 Jahre Erfahrung hat), irritiert ist, wenn ihm jeder etwas anderes erzählt? Und zwar nicht die Trainer, nach denen richtie ich mich kaum, sondern andere Kraftsportler. Der eine meint, splitt-plan nach 4 Monaten ist Mist, der andere meint, GK nach 4 monaten ist Mist. Deshalb habe ich ja auch den Konjunktiv benutzt in meiner letzten Antwort ;) Wenn Leute sich absolut widersprechen und beide felsenfest davon überzeugt sind, sie hätten recht, wäre eine Erklärung hierfür sinnvoll. Bisher rät mir jeder immer nur unbegründet das, was ich nicht mache.

Entschuldige, aber dieses Forum ist doch dazu da, um zu fragen? Und wenn du meinst, du als "eingefleischter Profi" müsstest nicht auf meine Fragen antworten, dann tus doch nicht. So wie du auftrittst ist das reichlich arrogant und herablassend. Dass du soviel Erfahrung hast, ist bewundernswert, aber deshalb brauchst du nicht andere so behandeln bzw. wenn du nicht anders kannst, dann antworte einfach nicht.

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