Ziehen in linker Hüftgegend nach Sprint, was tun?

4 Antworten

Hatte ich auch mal und es wurde nach ein paar Tagen besser. Fühlt sich aber ekelig an, so als würde bei einer falschen Bewegung ein Stromschlag durch den Körper gehen.

Das ist immer schwer so zu sagen. Allerdings gibt es meiner Erfahrung nach, einige Dinge, die man machen kann.

Gerade in der Leisten, Adduktoren Gegend, gibt es heftige Muskeldysbalancen bei Fußballern. Dies verursacht Schmerzen.

Ich empfehle meinen Patienten mit solchen Problemen, immer folgende Dinge zu beachten.

  • Regelmäßiges Dehnen
  • Kein Krafttraining der unteren Extremität. Beine, Hüfte
  • evtl. Reduzierung von Fleischkonsum

Schau dir gerne dazu dieses Video an.

https://youtube.com/watch?v=xCPyg6ia_TA

Ein "Ziehen in linker Hüftgegend" kann ca. 3,5 Millionen Ursachen haben. Vorrausgesetzt, Du definierst überhaupt korrekt die "Hüftgegend", was viele nämlich nicht tun:-)!

Bei solchen Geschichten würde ich grundsätzlich einfach erstmal abwarten und beobachten. Es sei denn, die Schmerzen sind stark und anhaltend, dann direkt zum Arzt.

Ansonsten guck einfach, wie es in 1 Woche aussieht. Wenns dann nicht weg ist oder zumindest deutlich besser, lass es untersuchen.

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Meine Frage ist jetzt, wie ich am besten das Ausdauer- und Sprinttraining kombiniere, ohne zu wenig Regeneration zu haben, oder keinen Trainingseffekt zu erzielen. Ich hatte schonmal überlegt, Montags, Mittwochs und Freitags 1 Stunde Sprinttraining zu machen, danach dann 1 Stunde Ganzkörperkrafttraining und jeweils Dienstags und Donnerstags Ausdauerläufe zu absolvieren. Aber so habe ich wohl zu wenig Regeneration und laufe Gefahr, keine Erfolge zu erzielen.

Wie kann ich also ein intensives Training gestalten, welches beide Disziplinen abdeckt? Übungen, welche ich bereits für die Sprintgeschwindigkeit ausführe, sind kurze Bergsprints, kurze sowie lange Sprints auf der Ebene, kurze Sprints bergab, Kniebeuge mit Sprung aus der Hocke und schnelle Ausfallschritte. Ab und zu noch einbeinige Seilsprünge. Für die Ausdauer Tempoläufe, teils bergauf, teils Ebene, schnelles Tempo, kleine Pausen von 2-3 Minuten zwischen den Intervallen. Da mein Oberkörper bereits sehr austrainiert ist, sind also auch bereits die nötigen Voraussetzungen gegeben, wie z.b. eine starke Rumpf- , Bauch- und Rückenmuskulatur.

Falls es als Info nötig ist, auf 100m laufe ich derzeit 11,2 Sekunden, auf 1000m ca. 3 Minuten. Coopertest ist schon zu lange her bzw. wird demnächst folgen.

Danke für Antworten.

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