Zählt beim Radfahren am Berg wirklich jedes Gramm?

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3 Antworten

so lange es sich nicht um Leistungs- bzw. Profisport handelt, denke ich, ist nicht wirklich das Gewicht Deines Rades ausschlaggebend, sondern wer draufsitzt.. damit meine ich nicht das Körpergwicht :-)) sondern die eigene Leistung. Ein Stahlrahmenfahrer kann doch auch einen Carbonradfahrer überholen. Ausschlaggebend ist das Potenzial was auf dem Rad sitzt.

Es macht am Berg sicher keinen Unterschied ob du 10 Gramm mehr oder weniger hast, aber wenn du überall etwas einsparen kannst, summiert sich das, nach dem Motto: Kleinvieh macht auch Mist! Und das Alles zusammen dann, kann schon einen Unterschied ausmachen denke ich. Und wenn du rechnest, eine volle Trinkflasche (0,5l) sind schon mal ein halbes Kilo!

Wie wolfi aber selber schon gesagt hat, würde ich nicht auf die Flasche verzichten, wenn es warm ist und man nicht sicher sein kann, am Gipfel wieder ein Getränk zu bekommen.

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Der Unterschied spielt sicher eine besondere Rolle, wenn es um einen sportlichen Vergleich von gleich starken Fahrern geht. Daher ist das auch im Spitzen- und Hochleistungssport ein wichtiges Thema. Ansonsten gilt das, was schon squasher geantwortet hat, man macht sich das Leben bzw. Fahren im wahrsten Sinne des Wortes leichter, wenn man die Möglichkeit hat, Gewicht einzusparen. Schließlich muss man jedes Gramm den Berg hochschleppen, auch wenn das Rad im Bezug auf das Systemgewicht (Maschine plus Mensch; man muss sich ja auch selbst hochtragen) den geringeren Anteil ausmacht.

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