Worin besteht der Unterschied zwischen einer induktiven oder deduktiven Lehrmethode im Sport?

3 Antworten

Die Antworten von haenz und meerblick20 sind völlig korrekt. Aber man sollten nicht übersehen, dass auch die deduktive Methode seine Vorteile hat. Sie führt meist schneller zum Ziel (= perfekter Bewegungsablauf), vermeidet überflüssige Umwege und eventuelle Bewegungsfehler, die sich manchmal nur mit Mühe (wenn überhaupt) wieder beseitigen lassen. Man sollte demnach sorgfältig abwägen, unter welchen Bedingungen, methodischen Zielen und bei welchen Typen von sportmotorischen Techniken die eine oder andere Methode vorgezogen wird.

Hallo, induktiv bedeutet Schülerzentriert. Beginnt mit dem Schülerversuch und endet mit der Darbietung der Zielform. Durch Bewegungsaufgaben des Trainers werden die Schüler durch freies Erproben an die Zielform herangeführt. Bei der deduktiver auch lehrer- oder trainerzentrierten Lehrmethode wird eine bestimmte Zielform vorgegeben, eine Bewegungsnorm. Durch Bewegungsvorschriften wird der Schüler in allen Phasen des Lernprozesses von Normvorstellungen geleitet. Durch verbale, taktile und audio - visuelle Anweisungen (Demonstration - Nachahmen) soll eine Bewegungsvorstellung erzeugt werden, die dann realisiert (Grobform) und immer weiter der Feinform angenähert wird.

Bei der deduktiven Methode gibt der Trainer genau vor wie die Lösung bzw. die Technik aussehen sollte. Er demonstriert den Ablauf. Bei der induktiven Methode sollen die Schüler selbst oder die Trainnierenden auf das Ergebnis oder die Technik kommen. Dies gelingt ihnen meist durch schon bekannte Bewegungserfahrungen, welche sie koppeln können. Die induktive Methode fördert also mehr die Kreativität.

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