Worin besteht der Unterschied ob ich beim Tennis auf Asche oder auf Granulat spiele?

2 Antworten

Sand oder Asche wird auf zumeist auf Freiluftplätzen verwendet und man kann darauf rutschen und der Boden ist gelenkschonend. Allerdings bedarf er der Pflege, er muss im Frühjahr erneuert werden, und düber das ganze Jahr immer wieder nach jeder Stunde abgezogen werden, um Platzunebenheiten auszugleichen. Granulat wird ind er Halle verwendet, und soll die gleichen Eigenschaften darstellen. Allerdings wird ind er Praxis mittlerweile viel zu wenig Granulat auf die Hallenplätze bestreut, weil Granulat teuer ist. Die Folge ist, dass das Granulat gar nicht mehr all zu viel brungt. Ein Rutschen ist nicht mehr möglich, höchstens noch, dass am Platzrand zu viel Granulat ist, und man dort gern mal ausrutscht.

Granulat wurde als Bodenbelag für die Halle entwickelt, weil es den Eigenschaften von Sandplätzen (auf diesen spielt man in D, AT, CH meist die Turniere während der Freiluftsaison) relativ nahe kommt. U.a. kann man ganz gut in die Bälle Rutschen, eben wie auf Sand. Außerdem ist es gelenkschonender als die davor üblichen Teppichböden in der Halle.

Als Unterschiede fallen mir auf:

  • Granulat ist etwas schneller als Sand. dadurch wird Angriffstennis etwas bevorzugt

  • der Granulatboden ist absolut eben und die Bälle verspringen dadurch nicht, wie häufig auf Sandplätzen. Dies ermöglicht einen früheren Treffpunkt im Aufsteigen des Balles. Eben ein typischen Hallenspiel

Hope that helps;-)

Grüße serveandvolley

Was möchtest Du wissen?