Woher kommen starke Leistungsschwankungen beim Laufen?

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WIe trainiere ich für den Zugspitzlauf??

Hallo ihr Lieben,

ich werde im Juli den Zugspiztlauf mitlaufen und möchte mich bestmöglich vorbereiten und suche nun alle Tipps und Tricks! Ich bin 21, etwa 171cm groß und 54 Kilo leicht, ich denke ideal für diese Herrausvorderung oder?? Ich laufe seit einigen Jahren, habe diverse Triathlons mitgenommen und einmal einen HM. Derzeit laufe ich etwa 50 Km die Woche, gehe nebenbei ca. 6. km schwimmen und mache STABI Training. Es reicht mir jedoch gar nicht und möchte besonders das Laufpensum stark erhöhen. Mein Wochenziel sind ca 70-85 Km.

So jetzt zu meinen Fragen. Kennt ihr einen guten Trainingsplan für diese Art der ExtremLäufe? Zählen nur KM oder besonders auch das Profil?? Wie kann ich meine Ernährung perfekt auf dieses Event abstimmen??

Alles Liebe Lucy

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"bulky legs" durch zu viele Kohlehydrate?

Bin Hobby-Läufer, laufe so meine durchschnittlich 30Min. 5mal die Woche, mal bissl mehr, mal bissl weniger. Nun habe ich seit ein paar Wochen folgende Symptome:

vermehrt Hunger nach Kohlehydraten, vor allem abends(verlangsamter stoffwechsel?!)

Bin beim Laufen schnell erschöpft, habe keine Lust mehr drauf und auch das Gefühl, ich komm überhaupt nicht mehr vorwärts.

meine Beine sehen dicker aus als sonst, habe das gefühl, die Muskeln haben an definition verloren("bulky legs")

kann mir irgendjemand helfen, bitte?

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Erschöpfung nach dem Laufen

Hallo zusammen! Ich (41 Jahre, weibl., 1,83 cm, 68 kg) laufe seit ca. 3 Jahren. Zur Zeit sind es ca. 5 km 3x die Woche. Abends nach dem Laufen und vor allem am nächsten Tag bin ich erschöpft, d.h. ich habe "schwere Arme und Beine". Ist das normal? Geht es anderen auch so? Fehlt meinem Körper etwas? Ich achte sehr auf meine Ernährung (viel Obst und Gemüse, ..) Über eine Antwort wäre ich sehr dankbar.

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Wadenschmerz: Zerrung, Faserris oder Gefäßproblem?

Kurz zur Vorgeschichte: Ich laufe seit vielen Jahren, vor 7 Jahren auch einige Marathons (bester 3:45), dann mit einigen zeitlichen Unterbrechungen wegen Weiterbildungen und Zeitmangel weniger, aber seit Anfang des Jahres wieder gewohnte Strecken und Zeiten: 14-22 km-Strecken, am liebsten Wald, aber auch Asphalt (lässt sich manchmal nicht vermeiden) mit Zeiten zwischen 5 und 5:30/km. Bis zu 4 oder 5 Mal pro Woche, mein Durchschnittspuls liegt bei 150-152 bei den langen Strecken, Maximalpuls habe ich selbst unterwegs mal mit 183 gemessen (Polar-Pulsuhr). Dabei nie Beschwerden irgendwelcher Art, weder muskulär noch kardial oder von der Fitness allgemein (keine häufigen Erkältungen oder ähnliches). Ich habe mir im Juli dann eine Verletzung in der rechten Wade beim Joggen zugezogen, von der ich denke, dass es sich am ehesten um einen Faserriss handelte: es war ein plötzlich auftretender, stechender Schmerz, ich war für einen Tag fast gehunfähig, nach 3 Tagen zeigte sich dann unterhalb ein Hämatom. Der Schmerz lag weiter innen, also unter dem Trizeps zwischen den beiden Seitensträngen des großen Wadenmuskels. Nach 10 Tagen Laufpause und gutem Abklingen aller Symptome konnte ich wieder mit Training beginnen, völlig schnerz- und beschwerdefrei, keine Anzeichen für eine Verhärtung oder Anspannung. Zeitbedingt musste ich dann eine ca. 7 wöchige Pause machen (habe aber Krafttraining gemacht) und begann dann wieder mit Trainingseinheiten, ab 8 km aufwärts, eine Woche später 14 km - ohne irgendwelche Auffälligkeiten und kein Denken mehr an die alte Verletzung da symptomfrei. Bei einem längeren Lauf nach langer Asphaltstrecke passierte dann wieder das Gleiche: schnell aufbauender "Knoten" innerhalb der rechten Wade, der sich sehr schnell steigerte, Tempo reduziert, fast gegangen, aber trotzdem plötzlich das Gefühl, "der Knoten platzt": stechender Schmerz. Dachte diesmal allerdings "nur" an eine Zerrung, da der Schmerz längst nicht so stark war und ich noch locker nach Hause laufen konnte. Nach 3 Tagen wieder soweit Beschwerden abgeklungen, so dass ich mich wagte, eine kleinere Runde langsam (für meine Verhältnisse, unterer Pulsbereich, max 150) zu laufen, wonach sich die Beschwerden weiter besserten. Allerdings zeigte sich nach diesem Lauf ein beginnendes Hämatom wieder unterhalb der Wade auf der Innenseite des Unterschenkels sowie vorn zwischen Wadenmuskel und Schienbein! Trotzdem besserten sich die Symptome weiter, bis auf leichten Druck durch das Hämatom, so dass ich wieder nach 2 Tagen eine kürzere Strecke (wieder 8 km) lief - völlig ohne Beschwerden, abgesehen von dem leichten Druck in der Wade, der vermutlich durch das Hämatom herrührt. Nun bin ich begeisterter, und fast nicht zu bremsender (wie meine Frau behauptet) Hobbyläufer, doch mein Hauptanliegen ist die Gesundheit und der Spaß. Könnte es sich auch um ein Gefäßproblem handeln? Wie lange soll/muss ich mein Bein schonen? Auch wenn ich keine Beschwerden habe? Freue mich über Antworten!!! waldlaeufer

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Ich laufe seit 8 Monaten 3 mal die Woche, seit September 10 km seit Januar 20 km und ich nehme nicht ab. warum?

Hallo zusammen, also wie schon gesagt, ich laufe regelmäßig d.h. 2-3 mal die Woche. mindestens 1 Stunde (10km) in letzter Zeit eher 17-20km , 2std. Ich bin im Schichtdienst, noch mehr schaffe ich nicht. Früher habe ich mich sehr viel ungesünder ernährt (softdrinks, Chips, Pizza etc) und wog etwa 65-68 kg. dann fing ich mit motocross/enduro fahren an, was auch sehr anstrengend war. Nach einem schweren Unfall und darauf folgender 4 monatiger bewegungspause nahm ich zu, und wog zu schlimmsten Zeiten 83 kg. Als ich wieder loslegen durfte, fing ich mit dem laufen an. Zunächst nur auf Zeit, etwa 40 min. Dann wagte ich mich an die 10 km und Anfang des Jahres an die 20. Es macht mir sehr viel Spaß aber mein eigentliches Ziel, abnehmen, erreiche ich kaum. Momentan wiege ich 79 kg. Was mache ich nur falsch :/ ???

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Ernährung vor 11 km lauf

hey. ich laufe morgen früh einen 11km lauf und wollte fragen wie ich am besten essen sollte vorher. also was und so weiß ich. nur das problem ist, dass der lauf schon um 9 uhr beginnt und mit vollem magen zu laufen mir überhaupt nicht gut tut. habe das jetzt so geplant, dass ich vor dem schlafen nochma reichlich kh esse (so um 11) und dann morgens um halb 7 ein brötchen und stückchen banane. wie macht ihr das mit dem essen? vorallem interessiert mich das "timing" also wann die letzte mahlzeit, wann steht ihr auf und evtl sogar wann trinkt ihr das letzte mal eine größere menge. für geheimtipps wär ich natürlich auch sehr dankbar falls ihr noch welche parat habt;) liebe grüße=)

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