Wirken sich 2 Pils am Wettkampfvorabend auf die Leistung aus?

2 Antworten

Hallo Kraftmuggerl, ich schließe mich meinen Vorrednern an. Allerdings spielt es auch eine Rolle um was für einen Triathlon es sich handelt, also welche Distanzen in den einzelnen Disziplinen, und auf welchem Niveau sich dein Bekannter befindet. Ist er ein Hobbysportler oder Leistungssportler? Bei Profis und Leistungssportlern sollte dieses Verhalten tabu sein. Ich glaube im Hobbysport wirken sich die 2 Pils nicht besonders aus. Die Alkoholmenge ist sicher am nächsten Morgen schon abgebaut, und vielleicht haben die 2 Pils etwas zum Abbau der Nervosität beigetragen, und somit eine bessere Leistung zugelassen.

Ja, der Alkohl betäubt die Synapsen unserer Motorischen Endplatte die die Muskelkontraktion einleitet (Deswegen gibt es oft solche Koordinationsprobleme wenn Leute besoffen sind). Weiter wird durch den Alkohol vermehrt ADH (Antidiuretisches Hormon) ausgeschüttet, was zu einer hohen Ausscheidung von Flüssigkeit führt. D.h. man verliert mehr Flüssigkeit als man eigentlich zu sich nimmt. Daher empfiehlt es sich vor Wettkämpfen keinen Alkohol zu trinken.

Muskeln aufbauen: Was essen und wie oft trainieren?

Also ich hätte gern ein Sixpack, Brustmuskeln und muskulösere Oberarme. Übungen findet man ja leicht im Internet, aber was das Training angeht, steht auf jeder Seite was anderes.

Ich würde daher gern wissen, soll ich jeden Tag trainieren und immer andere Bereiche? Oder sollen da längere Pausen dazwischen, oder kann ich jeden Tag das gleiche machen? Und kann ich zum Beispiel zwei Monate lang gleich trainieren oder muss da Abwechslung sein?

Und wie sieht es mit Ernährung aus? Was muss ich verändern, um Muskeln aufzubauen? Bzw. sollte ich wohl erstmal abnehmen... Oder passiert das eh nebenbei?

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Magenbeschwerden beim Wettkampf

Bei einem Wettkampf (Halbmarathon, olymp. Triathlon, Bikemarathon) bekomme ich immer Magenbeschwerden. Vor allem beim Laufen, aber jetzt auch beim Radfahren. Nach ca. 1 1/2 Stunden merke ich schon, wie mein Magen sich meldet - leichte Übelkeit, der Hosenbund drückt unangenehm (obwohl er nicht fest sitzt). Mit jedem Schluck wird es unangenehmer, bis ich mich schließlich übergeben muss. Gestern (Triathlon Kraichgau, Staffel, Radsplitt) ging es soweit, dass ich dann gar nichts mehr bei mir behalten habe - alles nach ein paar Minuten wieder ausgespuckt. 9 km vor dem Ziel hatte ich dann solche Krämpfe in den Beinen, dass nix mehr ging, mir war sowieso nur noch übel und wurde auch langsam schwummrig. Die Sanitäter haben dann einen guten Job gemacht. Ich brauche dann auch so ca. 3 Stunden, bis ich überhaupt wieder etwas Flüssigkeit bei mir behalte, geschweige denn Essen kann. Sicher liegt das auch an der hohen Belastung - aber ich war bisher nie am Ende meiner Kraft (MUskelkraft), sondern immer die Übelkeit, die mich gebremst, und jetzt sogar Schachmatt gesetzt hat. Hat jemand einen Tipp, oder ähnliche Erfahrung? WErde jetzt natürlich auch mal den Arzt aufsuchen.

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Ernährung: Flüssigkeitszufuhr/Energiezufuhr während Tennismatch

Hallo zusammen! Bin hier zwar eher im Fragen beantworten unterwegs, mich würde aber brennend folgendes interessieren und aber hoffe nun auch gute Tipps von euch zu erhalten:

Was trinkt / esst ihr während eines Tennismatches (vor allem wenn es relativ heiß ist, etc) ? Es geht hier in erster Linie nicht um mich, sondern um Kinder im Alter zwischen 12 und 16, da ich (vor allem bei Neuankömmlingen in meiner Trainingsgruppe) immer wieder beobachte, welche suboptimalen Sachen hier getrunken/gegessen werden ;) Daher - und da wir das Thema schon öfters im Training hatten - würde ich gerne eine Liste zusammenstellen und um diese nicht zu eintönig werden zu lassen, dachte ich, hier ein paar Anregungen, Tipps bekommen zu können.

Ich weiß nicht, warum das im Moment so beliebt ist, aber wenn man Matches auf Jugendturnieren anschaut, verschlingt ein Großteil der Spieler regelrecht Traubenzucker (DextroEnergie, etc), trinken zeitweise ausschließlich Gatorade/Powerrade usw.

Würde sich dann auch für den "Tipps-Bereich" anbieten, eine Art Liste von Getränken/Essen für schnelle, kurzfristige Energiezufuhr und für längerandauernde Wirkung bzw auch wie viel man davon nehmen kann.

Danke euch schonmal für eure Anregungen

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Seitenstiche bereits nach wenigen Minuten joggen ohne Anstrengung

Hi, ich trainiere im Moment für einen Sporttest. Ich gehe jetzt bereits ein paar Wochen regelmäßig laufen. Ich versuche 3 trainingseinheiten mit strecken um die 10km zu laufen und eine trainingseinheit mit 4km (aufgrund des anderen Sports des ich nebenbei noch mache geht das nciht anders)

Seit den letzten drei malen laufen bekomme ich in der rechten seite kurz vor den Rippen etwas höher des Bauchnabels ständig schmerzen. Fühlt sich an wie seitenstiche. Anfangs dachte ich das kommt daher, dass ich nicht lange genug nach dem essen gewartet habe bzw. vor dem laufen was getrunken habe. Aber das kann ich jetzt ausschließen, weil die selben sympthome wieder aufgetreten sind.

Das seltsame daran, dass ich diese schmerzen bereits nach wenigen Metern laufen bekommen habe. Und ich strenge mich noch nichtmals an! Das hält dann an bis zum ende des laufens. Beim ersten mal habe ich ne pause gemacht und bin dann weiter gelaufen, das hat nicht viel geholfen. Beim zweiten mal hab ihc mir die Seite gehalten und bin einfach weiter gelaufen genau wie beim dritten mal. Also, seite halten hilft! Aber dauerhaft nicht so toll.

Woran liegt das? Was kann ich dagegen tun?

Ich habe bisher foglendes gemacht: - Auf Essen und trinken vor dem laufen verzichtet - langsam gelaufen - Pause gemacht jeweils drei tage pro laufvorgang.

Aber nichts hilft! Jetzt brauche ich eure hilfe!!!!

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Vom Leistungssportler zur Couch Potatoe - wie komme ich nach der Verletzung wieder in Form (KFA reduzieren ohne Cardio) ?

Hallo zusammen, ich (w, 25, 1,73) habe mir im März einen Kreuzbandriss zugezogen und musste dadurch artok mit dem Leistungssport aufhören. Nach anfänglicher Fehldiagnose wurde ich erst im Juni operiert, daher darf ich - abgesehen von Krafttraining - leider immer noch keinen Sport machen.Zumindest im Fitnessstudio wollte ich nun wieder durchstarten, weshalb ich mich gestern mal eben auf die Analysewaage gestellt habe.Vor der Verletzung wog ich 62 Kg und hatte einen Körperfettanteil von 12%. Jetzt wiege ich zwar nur 500 g mehr, aber mein KFA ist auf ganze 22 % angestiegen.....Mit diesem Wert bin ich sehr unzufrieden und auch wenn noch unklar ist, ob ich jemals wieder Leistungssport machen kann, möchte ich wieder eine sportliche Figur erreichen.Jetzt meine Fragen...

1. Kann man überhaupt ohne Cardio-Training abnehmen?

2. Muss ich mich eher richtung Kaloriendefizit (zur Fettreduzierung) oder Kalorienüberschuss (Muskelaufbau) orientieren? Das Gewicht ist soweit eigentlich ok, ich möchte nur wieder definierter werden.

3. Wie schnell geht sowas? Und

4. Ist es normal, in 5 Monaten 10 % an Körperfett zuzulegen? :(Vielen Dank im Voraus

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Muss ich erst abnehmen, um Muskeln aufzubauen?

Hey Leute, zu mir: Bin 15 Jahre, 173 groß und wiege 65kilo. Ich bin in einem Fitnessstudio angemeldet und gehe 3 mal in der Woche hin. Da ich erst damit angefangen habe, bin ich eben serh unsportlich noch und habe nicht viel Ausdauer. Im Moment mache ich ein Ganzkörpertraining sozusagen mit Aufwärmphase und Cool down im Cardio Bereich. Zu meiner Frage im allgemeinem: Da ich etwas Bauchspeck habe und allgemein eben sehr untrainiert bin, wie soll ich vorgehen? Soll ich komplett in den Kraftsport einsteigen mit Ernährungsumstellung sprich unter anderem mehr Kalorien und Eiweiß zu mir zu nehmen, oder wäre es sinnvoller statt ein Ganzkörpertraining zu machen, erst einmal versuchen sportlicher bzw. ausdauernder zu werden in dem ich 3 bis 4 mal die Woche ein Ausdauertraining im Cardio Bereich mache und eben, wär hätte es gedacht, weniger Kalorien und Kohlenhydrathe zu mir nehme. Was wäre nun sinnvoller?

In einem Forum hat mal ein User geschrieben, wenn man nicht all zu viel Fett an seinem Körper hat, kann man in den Kraftsport einsteigen und Muskeln aufbauen. Dann wird man erst einmal an Masse zu nehmen (vorrausgesetzt man ernährt sich dementsprechend) und nach und nach wieder abnehmen und zwar den Speck. Stimmt das?

Meine Frage also: Soll ich nun eher in Richtung ausdauernder (abnehmen) gehen, sprich weniger Essen, oder doch gleich in den Kraftsport (eiweißreicher und mehr Essen) gehen? Was klar ist, dass man neben dem Kraftsport auch noch Ausdauer machen sollte.

Nebenfrage: Kann man diese zwei Sachen vermischen? Also Speck abnehmen und gleichzeitig Muskeln aufbauen, während man sich Eiweißreich ernährt und mehr Kalorien zu sich nimmt?

Freue mich auf Antworten, wäre euch sehr dankbar!

mfg FreewaySchorle :)

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