Wieviele Teilnehmer bei einem Kletterkurs?

4 Antworten

Bei Anfängerkursen ist es das Wichtigste, dass immer nur zwei gleichzeitig klettern, denn sonst könnte es zu tödlichen Fehlern kommen. Erst wenn man jedes Team einmal beim Klettern/Sichern beobachtet/geprüft hat, kann man sie klettern lassen, ohne dass man die ganze Zeit dabei stehen muss (aber auch noch unter Beobachtung). Desahlb sind kleinere Kurse für die Teilnehmer besser, weil es sonst zu langen Wartezeiten kommen kann. Für den Trainer sind sie besser, weil es bei zu vielen Leuten einfach schwierig bzw. unmöglich ist alle zu beobachten und Fehler zu entdecken.

Hi...

Ich selber gebe auch Kletterkurse in Sicherungstechnik, Begehungsstile und Material- und Knotenkunde und für mich persönlich sind 5 Personen das Maximum, denn so kann ich gezielter auf einzelne Fragen und Probleme eingehen und muss mich auch Stimmtechninsch gesehen nicht durch eine große Masse dursetzen... Am schlimmsten ist es wenn Schulklassen in der Halle unterwegs sind... da versteht man manchmal sein eigenes Wort nicht mehr.

In diesem Sinne: Berg Heil!

Gruß

Andvari

Für angemessen halte ich 4 - 6 Personen, zur Not geht auch noch 8-9, alles was drüber ist kann man getrost als unverantwortlich oder zumindest unökonomisch abstufen. Unverantwortlich wenn tatsächlich alle Kursteilnehmer beschäftigt sein sollen als Kletterer, Sicherer und evtl. noch zum Hintersichern. Unökonomisch dann wenn immer nur soviel klettern wie der Kursleiter noch im Überblick haben kann. Das sind für mich max. 3 Seilschaften, wo man mit Hintersichern 9 Leute unterbringt. Alle anderen bezahlen ihre Kursgebühr dann fürs Rumsitzen.

Je kleiner eine Kursgruppe umso mehr kann ich mich als Trainer individuell mit jemandem und seinen Problemen beschäftigen - daher ist es schon ein Qualitätsmerkmal wenn wenige Leute in einem Kurs sind.

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