Wieviel Prozent trainiert ihr im Wettkampftempo?

Das Ergebnis basiert auf 5 Abstimmungen

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3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
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Ich bin Wettkampf-Radsportler und trainiere äußerst selten im Wettkampf-Tempo. Es hat auch keinen besonderen Sinn, denn die Regeneration nach einem solchen Rennen mit den entsprechenden Intensitäten dauert viel zu lange.

So zu trainieren bringt auch keinen besonderen Effekt, weil die Verbesserung Deiner Leistungsfähigkeit in anderen Bereichen abläuft als im Wettkampf. Im Rennen gehst Du einfach nur an Deine Grenzen, einen Trainingseffekt hat dies nicht, somit wäre es auch nicht effektiv, mit Wettkampf-Intensitäten zu trainieren.

Es ist also wesentlich günstiger, in den klassischen Bereichen zu trainieren, etwa GA1, GA2 mit Intervallen, die in EB und SB gehen, aber nie dauerhaft.

Abgesehen davon kannst Du im Rennen ohnehin auch schneller fahren, weil sich oft Gruppen bilden und sich die Fahrer dann im Wind auch regelmäßig abwechseln.

Als Beispiel: Während ich im Training im Schnitt etwa mit 32 bis 35 Kilometern pro Stunde fahre, sind es im Rennen locker zehn Kilometer pro Stunde mehr. Das hängt aber von der Topografie ab, das genannte Beispiel gilt eher für das Flachland.

Ich betreibe vorrangig Radsport und dies auch nur im Hobbibereich. Also ohne Wettkämpfe. Für meinen Teil versuche ich natürlich dahingehend Leistungsorientiert zu trainieren, das ich meine persönliche Leistung noch etwas verbessern kann. Gelgentlich fahre ich auch schon mal in einer Gruppe mit oder hänge mich an anderen, schnelleren vorbeifahrenden Radsportlern dran. Hier wird dann ein Tempo gefahren, was ich im Windschatten an sich gut mitgehen kann, alleine aber nicht fahren kann. Von daher müßte ich für mich sagen das ich beim Training kein Wettkampftempo fahre. Selbst bei meiner damaligen aktiven Wettbewerbszeit bin ich alleine nie das Tempo gefahren was das Pulk im Rennen fährt. Einzig am Berg kann man im Training an die Leistung herankommen, die du auch im Rennen fahren würdest, da am Berg jeder seinen eigenen Rytmus finden muß. Ansonsten kommt natürlich gerade beim Radsport die Gruppendynamik zum Tragen, außer natürlich beim Einzelzeitfahren.

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Ich bin zwar nur Marathonläuferin und andere diverse Wettkampfläufe, aber ich trainiere nie das ganze Pensum, schließlich brauche ich die Energie im Wettkampf und nicht im Training. Im Training ist alles erlaubt, außer sich zu verausgaben - das ist mein Motto und das hat bisher ganz gut funktioniert. Deshalb bin ich meistens auch überrascht, das ich am Wettkampf tatsächlich gut abschneide, weil ich meistens immer das gegeteilige Gefühl habe.

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