Wieviel Flüssigkeit kann der Körper überhaupt aufnehmen?

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Viel mehr als einen halben Liter auf einmal kann der Körper nicht aufnehmen. Es ist also nicht sinnvoll kurz vor dem Training eine ganze Flasche alle zu machen und zu glauebn das reicht jetzt. Dadurch geht viel zu viel Flüssigkeit unbenutzt verloren. Daher ist es immer ratsam verteilt zu trinken, auch vor dem Sport. Rechtzeitig anfangen immer kleinere Mengen zu trinken, auch während der Aktivität. Wenn es sich um längere Belastungen handelt sollte auch nicht nur auf den Flüssigkeitshaushalt, sondern auch auf den Mineralienhaushalt geachtet werden! Also nicht nur Wasser trinken, sondern am besten etwas (!!) Fruchtsaft beigeben (z.B. Apfelsaftschorle) Und immer schön regelmäßig etwas trinken, statt einmal zuviel. Und ganz wichtig: Nicht erst trinken wenn der Durst da ist, dann ist es schon zu spät!

Mad Volley hat fast recht, also es ist so der körper kann ca. 200ml pro halbe stunde gut aufnehmen und auch vollstndig verwerten alles was darüber liegt wird nur teilweise verarbeitet oder wieder aus dem körper ausgeschieden

Fasziale Verklebung ausheilen lassen?

Hallo Leute, ich mache jeden Tag so meine 300-400 Liegestütze. Also immer 100 auf einmal. Meist früh 100, und dann wenn ich nach Hause komme die restlichen, in ein paar Zeitabständen meist. Und ich mach sie relativ schnell, also ca 1:30min für 100. Und eine klimmzugstange für die Tür hab ich jetzt auch. Nun habe ich schon seit längeren so ein verspannt es Gefühl im Brustkorb Bereich. Hab mir dagegen eine Faszienrolle gekauft, und mich über die Fasziehfunktion auch etwas eingelesen. Mit der Rolle kurz danach fühlt es sich besser an, aber über den Tag ziehe ich und drück mir auf dem Brustkorb Bereich rum. Auch hab ich das gefühl, dass die Atmung etwas eingeschränkt ist, aber das kann auch Einbildung sein. Doch wenn ich tief einatme zieht es im Rücken, und ich spüre eine Beengung des Brustkorbs. Und fühlt sich irgendwie auch verklebt an manchmal. Entweder mach ich zu viel Liegestütze oder falsch, wobei ich das schon mind. 6 Monate mache oder länger. Soll ich jetzt ein paar Tage warten und nicht trainieren, oder ist das gerade schädlich? Ich denke dann immer, meine muskeln verabschieden sich schon nach 1-2 Tagen ohne training, und will dann wieder trainieren, obwohl diese Verspannung dann gerade wiederkommt. An was kann das liegen? Und heilt sowas dann auch wieder allein? Wenn es fortgeschritten wäre, eher nicht, das weiß ich schon. Und psychosomatisch ist das jaa dann auch nicht sehr angenehm, wenn das so verspannt/beengt ist. Ich hab keine akuten Schmerzen, aber stimmen tut auch etwas nicht. Wenn ich versuche den Brustkorb zu dehnen, kommt auch immer so ein Geräusch, wie wenn man etwas zusammengeklebtes löst, oder Luftbläschen platzen oder sowas ^^.

Hoffe hab das genau genug erklärt, danke schon mal MfG Gernotshagen96

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Marathon: hoher Puls, schneller Atem - wie kriegt man genug Flüssigkeit rein ?!

Hallo zusammen!

• hatte erhebliche Schwierigkeiten mit der Aufnahme von Flüssigkeit beim letzten Marathon: mein Atem ging zu schnell u. der Puls war zu hoch ---> ab Kilometer 28 wurde mir (vermutlich wg. Dehydrierung) ziemlich übel, musste Geschwindigkeit drosseln (hatte mir ab Kilometer 10 dann alle 5 Kilometer ein Energy-Gel reingedrückt), ich habe aber kaum Flüssigkeit reinbekommen ...

• bin fleissig im Training mit mind. 60 km//Woche und peile Zielzeit 3:30 an; nur beim Üben des Trinkens aus schnellem Lauf heraus merke ich, dass ich noch immer Probleme bekomme: beim ruhigen Trinken von einem kleinen Plastikbecher - kurzer Stop aus Wettkampftempo - bekomme ich bald Magenprobleme: Magen rumpelt, mir wird übel; Problem aus dem Marathonlauif noch nicht gelöst.

Als Lösung fällt mir im Moment nur ein, durch fleissiges Trainieren der langen Läufe den Puls runterzubekommen.

Gezielt 500 Meter vor jeder Trinkstation des Marathons gezielt mit Tempo (und damit Atmung und Puls) runter, würde wohl nicht helfen, wenn der Zusammenhang so ist, wie er hier beschrieben wird:

http://de.wikipedia.org/wiki/Marathonlauf#W.C3.A4hrenddesRennens

"Kohlenhydrat-Gele sind eine gute Energiequelle, aber sie sollten beim Verzehr mit Wasser verdünnt werden, da sie sonst zu Übelkeit und Erbrechen führen können. Die Menge und Art der Getränke und Kohlenhydrate, die während des Laufs vom Körper aufgenommen werden können, hängt sehr stark von der Laufgeschwindigkeit ab. Je schneller der Lauf absolviert wird, desto weniger Blut fließt durch den Verdauungstrakt. Der Körper kann dann kaum noch Kohlenhydrate oder Wasser aufnehmen. Diese werden zur Belastung und führen leicht zu Übelkeit und Erbrechen."

Zusatzinfo: Bin 42 Jahre alt, erst einen Marathon (mit o.g. Schwierigkeiten) in 4:04 absolviert; 187cm, 72 kg, habe einen (über simplen Selbsttest durch Hochbelastung ermittelten) Maximalpuls von ca. 210; meine aerobe Schwelle dürfte demnach schon ziemlich hoch liegen. (Polar OwnZone (ja, ist ungenau) 165 - 180, OwnIndex 52) Trainiere viel den GA1-Bereich, viel mit niedrigem Puls. Zudem Intervalltarining usw. Bei langen, auch schnelleren Läufen bis zu 2 Stunden und bis in den Bereich von HF 200 nie Probleme mit dem Magen; diese tauchen nun erst auf, wenn ich aus dem schnellen Lauf Flüssigkeit aufnehme ...

Hat jemand damit Erfahrung bzw. einen Vorschlag, wie ich das Problem angehen kann? Danke für jeden Hinweis!

Euer Prowler

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Soll man heißen Tagen nach dem Sport was warmes oder kaltes trinken?

Die Einen sagen man soll nach dem Sport was kaltes trinken (was mit persönlich auch besser taugt), die Anderen schwören auf einen warmen Tee o.Ä.
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Ich habe vor kurzem mit dem Training meiner Oberkörpermuskulatur angefangen. Mein Ziel ist es in möglichst kurzer Zeit viel Muskelmasse aufzubauen. Mein Testosteronspiegel ist sehr hoch, ich esse viel Obst und Gemüse und ab und zu auch Fleisch und Fisch und trainiere alle 2 Tage. Ich sehe definitiv schon die ersten Erfolge, aber trotzdem erscheint mir der Fortschritt noch zu langsam.

Ich habe nun gehört, dass es für den Muskelaufbau förderlich ist viele Proteine über die Nahrung aufzunehmen. Ich möchte diese möglichst mit natürlichen Lebensmitteln einnehmen, also auf Nahrungsergänzungen verzichten. Dazu meine Fragen:

  • Wieviel g Proteine sollte man denn pro Tag pro kg Körpergewicht aufnehmen, um den Muskelaufbau zu optimieren?
  • Gibt es eine Obergrenze ab der zu viel Proteine auch wieder schlecht für den Muskelaufbau oder Körper sind?
  • Spielt es eine Rolle welche Art von Proteinen man zu sich nimmt?
  • Spielt es eine Rolle wann man die Proteine zu sich nimmt? Vor dem Training, bei dem Training, nach dem Training?
  • Und kann ich mich hierbei an den "Eiweiß"-Angaben orientieren, die auf vielen Lebensmittelverpackungen abgedruckt sind? Sprich, je höher die Eiweißkonzentration pro 100 g, desto besser?

Vielen Dank!

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