Wieso versaut man sich mit Sockets den Spass am Golf spielen?

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3 Antworten

Wenn man ein Socket gespielt hat, dann ist man zu nah am Ball gestanden und hat den Ball mit dem Schlägerschaft, dem Übergang vom Schaft zur Schlagfläche getroffen. Der Ball geht das wer weiß wohin, und das macht sicher keinen Spaß.

Grund für einen Socket kann schon ein kleiner Schwungfehler sein. Denn die Hacke ist nur wenige Zentimeter von der Schlagflächenmitte entfernt. Was können jetzt die Ursachen eines Sockets sein? .)Beim Pitch kommt der Socket meistens durch eine zu flache Arm oder Schlägerebene zustande. Dabei kommt der Schläger als Gegenreaktion beim Abschwung dann zu sehr nach vorne und der Ball wird mit der Hacke getroffen. Gegenmaßnahme: Die Arme mehr nach oben, also steiler schwingen. .)Beim Holzschlag passiert meistens den Slice-Spielern dieser Fehler. Schwingt man zu sehr von außen nach innen, kommt man sehr schnell mit der Hacke an den Ball. Gegenmaßnahme: Legen sie auf der Range zwei Bälle im Abstand von 5cm hintereinander auf. Wenn sie jetzt den Spielball mit der Hacke treffen wird auch der zweite Ball wegfliegen. Nun versuchen sie beim Abschwung nicht zur Balllinie sondern zu ihrer Fußlinie zu schwingen. Diese Übung wird nicht nur ihren Socket sondern auch ihren Slice korrigieren.

Mit der Socke, der Hose, also dem Innenteil des Schlägers (der Hacke). Der Ball geht dann seitwärts, oft über die Platzgrenze. Das ist dann zum K...., oft der Ball weg, Spiel verzögert, Ball suchen, oder neuen Ball spielen: Strafpunkt. Na, wem macht das wohl noch Spaß?

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