Wieso habe ich beim Streckentauchen von 10 m weniger Luftnot-Probleme als beim 5 m Tieftauchen?

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3 Antworten

Wie von cokeman schön gesagt hat, steigt der Druck mit der Wassertiefe. Man könnte das schön an einem Luftballon sehen der mit zunehmender Tiefe immer kleiner wird.

Zusätzlich zu weniger Luft kommt die Anstrengung gegen den Wasserauftrieb zu arbeiten.

Übung kann helfen. Da mit dem Wissen fürs Auftauchen mehr Luft zur Verfügung zu haben (da sich diese wieder ausdehnt) etwas Stress vermeiden lässt. Hilfreich ist auch beim Auftauchen leicht auszuatmen, was beim Gerätetauchen schön gelehrt wird.

Du darfst nicht vegessen je tiefer du tauchst, desto größer wird auch der Druck durch das Wasser auf deinen Körper. Das wirkt sich auch auf die Lungen aus die quasi 'zusammengepresst' werden. Daher fällt dir das Luftanhalten schwerer. Was noch dazu kommt ist, dass du auch noch gegen den Wasserauftrieb arbeitest, den du beim Längentauchen nicht hast...

das volumen von .."als beispiel" einem liter suaerstoff an der oberfläche betraegt in 10 meter tiefe nur noch die hälfte...

die menge die dein körper weiterhin benötigen würde ist aber weiterhin"als beispiel" ein liter.

von daher ist dieser halbe liter in 10 meter wassertiefe nicht so lange ausreichend ...

es ist das gesetz von druck und volumen.

1liter an der oberfläche= 1/2 liter bei 10 meter.

                    = 1/3 liter bei 20 meter

                    = 1/4 liter bei 30 meter

etc,etc...

lg

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