Wielange darf man mit eitriger Mandelentzündung nicht trainieren?

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Du solltest auf jeden Fall so lange warten, bis auch das letzte Symptom nicht mehr spürbar ist und dann besten eine Woche daranhängen, um die Wahrscheinlichkeit eines Rückfalls zu vermindern, schließlich ist Dein Körper noch geschwächt, außerdem können noch Erreger im Körper sein, die wieder Oberhand gewinnen könnten, wenn der Körper durch die Wiederaufnahme der sportlichen Belastung noch weiter geschwächt wird.

80 Prozent der Mandelentzündungen werden durch Viren verursacht, etwa Adeno- und Parainfluenzaviren, ansonsten sind es Bakterien, vor allem Streptokokken. In allen Fällen können sie weitere Probleme verursachen, wenn der Körper weiter geschwächt wird, obwohl die Erkrankung noch nicht ausgeheilt ist. So ist beispielsweise in schlimmen Fällen sogar eine Herzmuskelentzündung möglich, die eben sowohl durch Viren als auch durch Bakterien ausgelöst werden kann.

Abgesehen davon, ist der Körper ohnehin nicht in der Lage, seine Leistungsfähigkeit zu verbessern, weil er damit beschäftigt ist, die Erreger abzuwehren. Daher: Erkrankung völlig ausheilen lassen!

Danach aber auch nicht gleich wieder mit dem vollen Programm einsteigen, sondern langsam, stufenweise wieder die Belastung steigern.

Ist eine Knieverletzung wahrscheinlich?

Hallo zusammen,

ich habe mit Freunden vor zwei Wochen ein wenig gekickt (nur ein wenig den Ball im Stehen hin und her geschossen).

Ich habe bei einem Schuss den Ball komisch erwischt und dabei einen blöden Ruck im Knie gespürt. Ich dachte mir schon "mhh hat sich aber nicht so gut angefühlt", es war aber auch nicht sehr schmerzhaft. Ich konnte ohne Probleme weiter spielen und hatte auch sonst keine Probleme für den Rest des Tages.

Am nächsten Tag hatte ich aber ein Schwellung oberhalb der Kniescheibe (Quadrizepssehne und Knie-Außenseite). Ich konnte das Knie voll strecken, aber bei der Beugung (vermutlich durch die Schwellung) war ich eingeschränkt. Die Schwellung war nur leicht und ich habe auch keinen Bluterguss o.Ä. in der Kniekehle feststellen können (wobei ich das auch bei meine VKB-Riss am anderen Knie nicht gesehen habe).

Volle Beugung und Streckung verursachen seitdem leichte Schmerzen, wobei das von Tag zu Tag schwankt. Im Urlaub waren die Beschwerden fast weg, aber nach der Heimfahrt tat es dann doch wieder unvermindert weh. Immerhin ist die Verletzung nun auch mehr als 2 Wochen her!

Ich kann das Knie belasten (z.B. einbeinig in die Beuge) und habe keine Einschränkung beim Laufen. Ich habe aber bei einer Beugung von mehr als 90° leichte Schmerzen in der Kniekehle.

Bei meinem Kreuzbandriss mit Meniskus-Henkelriss hat der Arzt (einer von der idiotischen Sort) auch erst "im schlimmsten Fall eine leichte Meniskusquetschung" diagnostiziert und mich aufgefordert, ich solle doch mal richtig auftreten, nicht dass ich "hinfalle und mir noch das andere Bein verletze"...und da sah das Knie deutlich lädierter aus. Da ich jetzt aber deutlich schwächere Beschwerden habe, will ich jetzt nicht überstürzt zum Arzt rennen, wenn es eventuell nur eine Reizung ist. Aber irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass das Knie einen mitbekommen hat.

Jemand vielleicht eine Idee, was passiert sein könnte?

Danke im Voraus!

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