Wie würdet ihr einen Backflip mit Ski lernen?

1 Antwort

hi,

ich kann zwar keinen backflip aber ich kann zumindest 1 schraube,1.5 schrauben und 2 .....ich habe alles gelernt indem ich die tricks zuerst in den tiefschnee gemacht habe.....irgendwann kriegst du dann sicherheit und machst di tricks dann auch über kicker mit normaler landung....hoffe ich konnte dir helfen=)

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vielen Dank.. Ich weiß nur nicht ob das beim Backflip auch so einfach ist..immer hin lande ich auf dem Kopf wenn es schief geht!

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schiefer backhandspring.. =( Was tun?

Hallo, ich schreibe das erste mal hier.. =) Ich versuche seit einiger Zeit einen Backhandspring zu lernen, so dass ich mein roundoff damit verbinden kann.. Ich habe aber ein großes Problem: Wenn ich mich rückwärts schwinge drehe ich mich in der Luft nach links und komme mit einer Hand hinter der anderen auf, als würde ich einen Radschlag machen, nur rückwärts... :-( Ich kann mir nicht erklären, woran das liegt, denn ich mache einen Backflip ja auch nicht schief.. Der sieht eigentlich sehr grade aus. Ich habe immer noch ein bisschen Schiss vor dem bhs, aber ich weiß nicht, ob dadurch meine Drehung entsteht, ich habe ihn jedenfalls noch nie ohne Drehung geschafft.. Das macht mich total traurig im Moment, da ich einfach keine Erklärung dafür finden kann.. Ich wollt einfach mal nachfragen, ob jemand eine Lösung kennt oder mal das selbe Problem hatte, denn als Probleme beim bhs werden sonst ja nur z.B. zu schwache Schultern oder ein falsches abspringen bezeichnet.. Würde mich über Antworten sehr freuen. =)

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Schmerzen von der Leiste / Schambein bis zum Sitzbein, was hilft noch?

Kurze Vorgeschichte:

Ich, m. 26 Jahre alt, habe mein halbes Leben Fussball gespielt, und nur einmal Probleme mit der Leiste gehabt. Diese „weiche Leiste“ wurde 2009 operiert und ich konnte danach wieder schmerzfrei spielen.

2012 habe ich mit dem Fussball aufgehört und mache seither Triathlon, sprich ausdauernde, linieare Bewegungen, mit vergleichbar geringerer Belastung auf die Leiste. Januar 2015 habe ich bei einem Sprint gemerkt, wie es mir in den Schambereich / Leiste gezogen ist. Ich konte eine Woche weder sitzen noch stehen. Selbst urinieren war manchmal unangenehm. Da es nur schleppend besser wurde habe ich einen Orthopäden aufgesucht.

Ein Röntgenbild (siehe Bild) und ein Kernspint (keine Erkenntnisse) ergaben, dass ich wohl einen „Einriss / Abriss am Ansatz der Adduktoren-Muskulatur des Schambeines habe. Nun, das Training für die Triathlon Saison (Ironman Distanz) habe ich ersteinaml stark heruntergefahren. Auf Anraten des Orthopäden sollte ich alles, was eine Scherbeweung verursacht vermeiden.  Radfahren und Kraulschwimmen sollten aber kein Probelm sein.

Die Schmerzen haben auch langsam nachgelassen, und 2 /3 Monate später konnte ich auch wieder beschwerdefrei joggen. Ich habe es aber immer gemerkt, wenn ich eine schnelle Einheit absolviert habe. (Steigerungsläufe, Sprints etc. Teilweise auch Sprints auf dem Rennrad)

Jetzt haben eben diese Schmerzen wieder aus dem Nichts angefangen. (Zumindest kann ich mich an keine Bewegung erinnen)

Schmerzsymptome: Stechendes Ziehen im vorranig linken Schambereich, von dort links am Hoden vorbei in Richtung Sitzbein. Lange Schritte gehen nicht, der Schmerz lässt es nicht zu. Schwerere Gegenstände tragen geht nicht, auch schon leichtere Dinge Schmerzen.

Da ich körperlich sehr fit bin und ein Jahr durch konservatives Training veruscht habe die Schmerzen in den Griff zu bekommen, ich nun am Überlegen, ob eine Operation mich von meinen Leiden befreien kann, bzw. welche anderen Alternativen ich habe?

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es bringt irgendwie nichts mehr mit meiner Reitbeteiligung - was tun? wie absagen?

Hallo Leute :)

ich (weiblich, 1,64m, 45kg, 15 Jahre alt, 1 Jahre schlechter Longenunterricht, 1 Jahr schlechter Abteilungsunterricht, 1 1/2 Jahre in einem Schulstall 1x die Woche Abteilungstunterricht, dann im gleichen Stall 3 1/2 Jahre Fortgeschrittenen-Unterricht (währenddessen 4 RBWs), dann eine junge unerfahrene Reitbeteiligung für 3 Monate und dann nach 3 Monaten „Pause“ ihn) habe eine Reitbeteiligung auf einem Pony (Wallach, 10 Jahre alt, 1,30m, vermutlich Isländer-Dartmoor-Mix, früher Schulpferd, nie richtig eingeritten worden, seine Besitzerin ist ihn dann immer geritten und als er dann ihr gehört hat noch öfter und sie hat insgesamt in 7 Jahre geritten), das ziemlich schlecht ausgebildet ist, bzw. nur unter seiner Besitzerin gut läuft weil sie ihn eigentlich Korrektur bzw eingeritten hat.

Seine Besitzerin hatte allerdings einen Arbeitsunfall und konnte ihn lange Zeit (ich glaube 1/2-3/4 Jahr) nicht reiten und nicht genügend bewegen (er steh in einer normalen Box, ohne Paddock, kommt nur ab und an auf die Weide). Dann kam ich, am Anfang war es ja klar, dass er komisch war, klar hat er mich bei nem Kreuz mal versucht zu testen und in der Dressur war er gar nicht sooo schlimm. Seine Besitzerin hat es immer auf die Muskeln und das Vertrauen geschoben. Doch jetzt nach 6 Monaten müsste doch eigentlich Kondition und Muskeln haben.

Er läuft eigentlich nur mit Ausbindern eine einigermaßen ordentliche Dressur und mit dem Springen ist er überfordert oder er hat keine Lust. Ohne Ausbinder spielt er Hans-guck-in-die-Luft und alles ist interessanter, als ich der Reiter oben drauf. Vielleicht bin ich ja auch diejenige die zu schlecht ist. Aber ich kann ihn weder in Dehungshaltung bzw. vorwärts abwärts noch in Stellung und am Zügel reiten, es gibt eigtl. nie eine Anlehung. Er versucht oft zu entscheiden welche Hufschlagfigur und wie schnell. Manchmal ist er total langsam und manchmal total hektisch.

Er ist mehr so ein Pony mit dem man alles machen kann, man kann ihn ohne Sattel reiten, man kann auf ihm rückwärts reiten, man kann crazy Ausritte machen, man kann ihn super freilaufen lassen, er ist sooo lieb im Gelände und sehr straßensicher. Ich denke er ist einfach ein Freizeitpony, das viel Abwechslung braucht, also mal bisschen Dressurarbeit auf dem Platz, mal mini Cavalettis und viele entspannende oder wilde Ausritte.

Seine Besitzerin war halt sooo happy, dass ich mich für ihn entschieden habe. Die war richtig glücklich, weil sie schon seit Ewigkeiten jemanden gesucht hat, der nicht zu schwer und zu groß für ihn ist und auch noch gut reitet.Doch cih bin eigentlich alles nur halbwesg (meine Meinung). ** Fortsetzung als Antwort!**

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Backflip, Frontflip, Wallflip, usw. + Angst

Hallo :)

Ich bin 13 Jahre alt, wiege etwa 42 und bin ca. 156 cm groß! (Weiß nicht ob, dies bei dem beantworten meiner Frage hilft, aber egal :D)

Ich möchte gerne so ein "Kunststück" (oder hahah wie man so was nennt :D) können! Besonders den Backflip -> Rückwärtssalto! Ich habe ein etwa 4 Meter großes Trampolin..dort kann ich dies: Ich springe, dann auf mein Rücken fallen lasse und schließlich in der Luft die "Rolle" bzw. Drehung mache! Ich habe sehr Angst davor... Ich habe es mal vor kA etwa..6-7 Monaten mal probiert.. bin dann auf mein Genick gefallen und konnte es fast 2 Tage nicht mehr bewegen :( Deswegen ist die Angst auch etwa größer..

Tipps was ich beim Backflip beachten muss? Welche "Vorübungen" kann ich machen? WIE BEKOMME ICH DIE ANGST WEG UND KANN MICH ÜBERWINDEN?

Danke schon mal :)

lg MeTube

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