Wie wirkt sich die Anzahl der Dimples auf das Flugverhalten eines Golfballs aus?

2 Antworten

Viele Dimples bewirken eine größere Richtungsstabilität. Je tiefer sie sind, desto niedriger fliegen die Bälle. Auch gibt es mehrere Dimpleformen (z B. Hexaederform). Herrsteller kennen wahrscheinlich am besten die genauen vermeintlichen Vorteile.

wenn man den lobpreisungen der hersteller glauben darf, ist die jeweilige dimple-anzahl die allerbeste. ich konnte keine wesentlichen unterschiede merken. mir ist die weichheit des balles und die rückmeldung am schlägerblatt wesentlich wichtiger als die anzahl der dimples.

Durch die Oberflächenstruktur des Balles in Verbindung mit der Rotation erhält der Ball je nach Rotationsrichtung eine seitliche Ablenkung oder Auftrieb und fliegt damit dreimal weiter, als dies z.B. ein glatter Ball ohne Dimples tun würde.

Große Dimples mit geringer Tiefe, lassen die Umgebungsluft schnell passieren, was den Drall signifikant reduziert, den Auftrieb jedoch unverhältnismäßig erhöht. Das Resultat ist in der Regel eine höhere Flugbahn mit entsprechend mehr Carrydistanz und weniger Rollweg.

Bei Bällen mit kleinen aber tiefen Dimples fängt sich die abfließende Umgebungsluft in den Dimples sehr viel deutlicher. Der Drall wird zwar hierbei nicht so stark reduziert wie bei den großen Dimples, jedoch neigt diese Dimpleform dazu den Auftrieb zu reduzieren. Das zu erwartende Ergebnis ist eine niedrigere Flugbahn mit einer für gewöhnlich geringeren Flugweite. Diese Golfbälle werden gerne von besseren Amateuren und Pros gespielt, da diese die nötigen Weiten ohnehin erzielen und ihre Bälle auch bei geringer Flughöhe auf dem Grün zum beißen bringen.

Man kann also für unterschiedliche Spielertypen, Schwungtechniken und Platzverhältnissen den richtigen Ball auswählen. Um diese Unterschiede zu registrieren muss man aber schon über einen sehr stabilen und kontrollierten Schwung verfügen.

Durch die Oberflächenstruktur des Balles in Verbindung mit der Rotation erhält der Ball je nach Rotationsrichtung eine seitliche Ablenkung oder Auftrieb und fliegt damit dreimal weiter, als dies z.B. ein glatter Ball ohne Dimples tun würde.

Große Dimples mit geringer Tiefe, lassen die Umgebungsluft schnell passieren, was den Drall signifikant reduziert, den Auftrieb jedoch unverhältnismäßig erhöht. Das Resultat ist in der Regel eine höhere Flugbahn mit entsprechend mehr Carrydistanz und weniger Rollweg.

Bei Bällen mit kleinen aber tiefen Dimples fängt sich die abfließende Umgebungsluft in den Dimples sehr viel deutlicher. Der Drall wird zwar hierbei nicht so stark reduziert wie bei den großen Dimples, jedoch neigt diese Dimpleform dazu den Auftrieb zu reduzieren. Das zu erwartende Ergebnis ist eine niedrigere Flugbahn mit einer für gewöhnlich geringeren Flugweite. Diese Golfbälle werden gerne von besseren Amateuren und Pros gespielt, da diese die nötigen Weiten ohnehin erzielen und ihre Bälle auch bei geringer Flughöhe auf dem Grün zum beißen bringen.

Man kann also für unterschiedliche Spielertypen, Schwungtechniken und Platzverhältnissen den richtigen Ball auswählen. Um diese Unterschiede zu registrieren muss man aber schon über einen sehr stabilen und kontrollierten Schwung verfügen.

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