Wie wirkt sich das Körpergewicht auf die Geschwindigkeit beim Langstreckenlauf aus?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Also ich bin auch nicht gerade leicht mit einem Körpergewicht von ca 90 kg. Ich mache genauso wie du Kraftsport und laufe auch Halbmaratons. Meinen letzten Halmaraton habe ich in 1:34:16 gelaufen. Ich glaube das ist für einen Hobbyläufer ein ganz passbles Ergebnis. Ob es allerdings Statistiken gibt, welche die Laufgeschwindigkeit und das Körpergewicht vergleichen weiß ich nicht. Allerdings kommt es auch sicherlich auf das Verhältnis von Fett zu Muskelmasse und den Trainingszustand vom Läufer an.

Das ist doch eine super Zeit! Gratulation. Das zeigt eben von gutem Training und nicht das Gewicht ist ausschlaggebend.

0

Ich bin mir auch nicht sicher ob das Gewicht nun eine Rolle spielt oder nicht. Ich achte eben darauf, das ich an meine Grenzen gehe während meines Trainings und alle Trainingseinheiten wie Intervall, Tempoläufe, Ausdauerläufe und Fahrtwindspielläufe durchziehe. Auch immer wieder Berg und Treppen in die Trainingsstrecke mit einbauen, das half mir bisher am meisten. Dann spielt die eigene Willenskraft noch eine Rolle. Aber ich teste manchmal auch Läufe mit einem Rucksack der ca. 3 bis 4 kg Gewicht inne hat. Wenn ich mit diesem laufe, fühle ich mich nicht so locker an. So wie ich diesen ablege und noch ein paar Runden drehe, da kann ich plötzlich richtig losdüse und merke das wenigere Gewicht an mir. Am Start eines Marathons stelle ich mich gerne immer hinten an und arbeite mich dann nach vorne. Da habe ich meine Ruhe und kann mich ganz auf mich konzentrieren und lasse mich von niemanden gleich mal ins falsche Anfangstempo ziehen. Die meisten habe ich dann ab Km 25 immer überholt und da waren welche drunter die schlanker, größer und sportlicher aussahen als ich. Wie kann das sein, dass diese eher schlapp machen als ich Kleine? Wie TechnikPit schon geschrieben hat. Da ist was Wahres dran. Ich selbst befasse mich nicht so mit Statistiken, gutes Training ist alles.

Eine Statistik dazu ist mir nicht bekannt. Nur so viel dazu..ich denke, im Ausdauersport bzw. speziell auch beim Langstreckenlauf spielt das Körpergewicht dann eine Rolle,wenn man dies leistungsmäßig betreibt und sich etwas höhere Ziele gesetzt hat. Das Hauptziel des Trainings sollte es sein, die relative maximale Sauerstoffaufahme (rel.VO2max)zu steigern. Die relative maximale Sauerstoffaufnahme ist die maximale Leistung bezogen auf das jeweilige Körpergewicht. Wenn jemand bei gleicher Leistung ein geringeres Körpergewicht aufweist - also abnimmt, bedeutet das eine Leistungssteigerung ohne wirklichen Leistungszuwachs. Weil er ja weniger Gewicht über die Distanz bewegen muss und somit weniger Energie verbraucht. Im Hochleistungssport-Ausdauerbereich wird peinlich genau darauf geachtet, dass nur kein Gramm zu viel mitgeschleppt wird, ob nun Fett oder Muskeln.

Muskelaufbau mit eigenem Körpergewicht

Hallo Leute,

man sagt ja immer das man Muskeln im Hypertrophie-Bereich aufbaut. D.h. bei jeder Übung zwischen 8-12 Wiederholungen.

Beim Training mit dem eigenem Körpergewicht baut man ja anfangs Muskeln auf aber später wird es dann nichts mehr weil das eigene Körpergewicht von Zeit zu Zeit zu leicht wird.

Wenn ich jetzt also beim Training mit eigenem Körpergewicht denn Muskel als erstes vorermüde mit bspw. Liegestützen und dann weitere Übungen mache (Dips, Diamond Push-Ups...), kann ich ja wegen der Vorermüdung keine hohen Wiederholungsanzahlen hervorbringen. Dann sind hald nur noch 8-12 WH drinnen. -> Kann man das dann auch Hypertrophie-Bereich nennen und bau ich da dann auch Muskeln auf?

LG

...zur Frage

Plötzliche Müdigkeit beim Laufen......

hallo runners,

bei der steigerung von 6 auf 12 km ist mir folgendes passiert.

die gesamten 12 km absolvierte ich am sonntag mit jeweils 3 pausen ab dem 9 km. am montag überkam mich das laufgefühl und absolvierte die 12 km an einem stück ohne pause. dienstag war dann ruhephase mit 30 min. leichtem fitnesstraining. am mittwoch jedoch wollte ich die 12 km wieder am stück laufen, doch mit folgendem desaster. die ersten 6 km waren o.k. für mich, jedoch ab dem 8-9 km überkam mich eine tiefe müdigkeit, so extrem, das ich den lauf abbrechen musste.

Kennt dieses Phänomen jemand ??

An was kann es liegen und wie beugt man vor.

Viele Grüße Jens

...zur Frage

Gibt es für jeden Läufer eine optimale Schrittlänge?

Kann es also sein, dass man bisher einen Laufstil hat, bei welchem man zu kleine oder zu große Schritte macht, und man bei einer richtigen bzw. optimalen Laufschrittlänge schneller laufen kann?

...zur Frage

Wo sind die schnellsten Marathonstrecken?

Wir haben in der Laufgruppe vor kurzem diskutiert, inwieweit die Strecke eines Marathons die Laufzeit bestimmt. Einer meiner Kameraden hat gehört, dass Wien zu den 7 schnellsten Rennen zählt. Wer kennt die anderen 6?

...zur Frage

Enormer Muskelkater in Trekking-Schuhen

Mal wieder ist mir was ziemlich Einprägsames passiert:

Ich legte mir neulich Trekking-Schuhe zu, um zwischen Trainingsläufen in bergigen Regionen auch mal sicher wandern gehen zu können.

Jedenfalls habe ich mit ner leichten Tour über 40 km begonnen. Großteils gut begehbare Wege oder sogar Straßen!!!

Aber als ich ankam, hatte ich extremsten Muskelkater in Unter- und Oberschenkeln übers Becken bis in den Rücken hoch, schlimmer als nach nem Marathon in normalen Laufschuhen. Ich bin gegen Ende gelaufen wie n Pinguin!!! Die Sohle der Trekking-Schuhe ist jedenfalls sehr hart, ich hab schon gemerkt, dass dadurch andere Muskeln arbeiten als in eher weicheren Laufschuhen.... Aber dass das so ausartet!

Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht oder passt das Schuhmodell einfach nich zu meinem Laufstil?

Danke für alle Antworten!

...zur Frage

Griffkraft?

Ist es mit 70Kg Körpergewicht möglich, den Captains Of Crush Nr.4 Gripper zu schließen?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?