Wie werde ich so gut wie Mikkel Hansen?

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2 Antworten

Verbessern kannst du dich nur, wenn du nicht nur deine Stärken weiter trainierst, sondern besonders an deinen Schwächen arbeitest.

Das ist so wie ich es lese der Wurf aus dem Rückraum. Mit einem guten Wurf aus dem Rückraum zwingst du deinen Gegenspieler, vielleicht auf 9 oder 10 Meter auf dich heraus zu kommen. Damit schaffst du Räume für deine Mitspieler und hast es auch im 1 gegen 1 noch leichter, durchzugehen. Ein guter Überzieher gegen den Wurfarm ist dann auch Gold wert und wenn du mit deinem Mittelmann eine gute Pass-Lauf-Täuschung spielst, ist das auch eine super Sache.

Du hast wahrscheinlich ein gutes Auge, wenn du gut im 1 gegen 1 bist, aber hast du dann auch den Blick für deinen Außen und den Kreisläufer? Erkennst du Spielsituationen und kannst zum Beispiel auch den langen Pass auf den Rechtsaußen spielen, wenn es die Situation hergibt? Diese Spielintelligenz zeichnet einen richtig guten Handballer aus und hebt ihn von der Masse ab.

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Für den Wurf: Plyometrische Liegestütze und Langhanteltraining für mehr Explosivität und Stabilisation Alternativ: Kettlebelltraining

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Pistensau1980 23.01.2014, 15:51

Für den Wurf ist in erster Linie die Technik ausschlaggebend. Krafttraining hilft immer, das sollte er aber sowieso machen. Wichtiger sind dann aber Übungen zur Rumpfstabilisierung und Sprungkrafttraining.

Gerade Wurfkraft kann man besser mit der Bewegungsausführungen mit Widerstand (Medizinbällen oder oder Therabändern) trainieren. Die ist aber wie gesagt nicht so ausschlaggebend, zuerst sollte an der Technik gearbeitet werden.

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TJack 24.01.2014, 13:17
@Pistensau1980

Wie viele Handballer hast du denn schon trainiert? ;-) Nicht böse gemeint!. Langhanteltraining ist Rumpfstabilisierung und Sprungkrafttraining und Nein! Die Wurfkraft kann man so nicht besser trainieren..

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Pistensau1980 28.01.2014, 18:35
@TJack

Ich bin im aktiven Trainingsbetrieb und kenne die Übungen ganz gut, allerdings als Spieler ;-)

Und natürlich machen wir auch Langhanteltraining, auch für die Stützmuskulatur und die Sprungkraft, aber eben nicht so sehr für den Wurf. Den trainiert man besser über die gesamte Bewegungsausführung und dann mit Widerstand, aber eben zuerst mal über Optimierung der Technik.

Wobei natürlich die Körperspannung für den Wurf essenziell wichtig ist, aber die setze ich bei einem aktiven Handballer voraus.

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