Wie werde ich flexibler in der Hüfte?

3 Antworten

Beweglichkeit ist auch eine Frage der Veranlagung. Manche Leute sind beweglicher als andere. Die Beweglichkeit läßt sich, v.a. im Erwachsenenalter nur bis zu einem bestimmten Grad verbessern. In Deinem Fall bleibt Dir meines Wissens nach nur die Geduld es immer wieder zu probieren. Nicht bis an die Schmerzgrenze dehnen! Maximal bis kurz davor. (Wenn Du auf Deinen Körper hörst, dann erkennst Du die Grenze.) Immer wieder versuchen. 5-10 Sekunden halten. Wieder in die Ausgangsstellung zurück. Erneut versuchen, etc. ca. 5-10 Wiederholungen. Normalerweise sollte sich die Beweglichkeit etwas steigern. Langsam und mit wenig Wiederholungen anfangen und behutsam steigern. Sonst hast Du im handumdrehen einen ordentlichen Muskelkater. Und vor allem: Vorher gut aufwärmen! Gruss. ND

Im Yoga hat man sehr viele Hüft-Öffnungen, das hat mir sehr gut weitergeholfen. Versuch es doch vielleicht mal damit.

Du meinst wahrscheinlich, dass Du in einem der Muskeln (Lenden-Darmbeinmuskel, birnenförmiger Muskel, innerer und äußerer Hüftlochmuskel) des Hüftgelenks verkürzt bist. Es wäre hilfreich zu wissen, was genau bei Dir verkürzt ist. Vielleicht kannst Du mal beschreiben, bei welchen Bewegungen Du Probleme hast (Beugung-Streckung, Anspreizen-Abspreizen, Innendrehen-Außendrehen) oder bei welchen Übungen Du welche Position nicht erreichen kannst. Generell hilft es sich VOR dem Dehnen gründlich aufzuwärmen. Wofür brauchst Du diese Hüftflexibilität? Gruss. ND

Welcher Muskel genau verkürzt ist weiß ich nicht genau. Ich merke nur, wenn ich z.B. in der Grätsche sitze und mit dem Oberkörper nach vorne möchte komme ich wirklich nicht weit. Es geht mir allgemein um meine Beweglichkeit, um Verletzungen und Schäden vorzubeugen.

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Kaum Muskelwachstum - Wsh zu wenig Eiweiß

Hi Leute.

Ich mach jetzt seit 2 Monaten Krafttraining. Hab ne sehr dünne Statur. Vor Trainingsbeginn hatte ich 58 kg bei 1,71 , inzwischen sinds 59,5 kg.

Ich trainiere 2-3 x die Woche per Ganzkörpertraining. Hauptsächlich Geräte, aber auch ein wenig an freien Gewichten.

Das Problem ist, dass ich nicht wirklich zulege. An den Armen merke ich schon eine gewisse Muskelzunahme, aber am restlichen Körper überhaupt nicht.

Das Problem ist wahrscheinlich, dass ich zu wenig Eiweiß zu mir nehme. Nur leider schaffe ichs weder zeitlich noch vom Magen her, kiloweise Fleisch, EI etc. an einem Tag reinzuknallen. Wenns gut läuft, schaffe ich an einem Tag 2 Putensteaks, 2 Proteinshakes und 2 Spiegeleier. Ansonsten halt noch ein paar belegte Brote, 1-2 bananen und einen Apfel. Mehr kann ich einfach nicht essen. Und das ist dann auch schon das Maximum, meistens esse ich noch weniger.

Wie kann ich also Muskeln aufbauen, ohne großartig viel zu essen? Ich habs mit Magerquark probiert, aber da kommt mir nach 2-3 Löffeln das Kotzen, schmeckt mir überhaupt gar nicht, hab auch schon verschiedene Marken probiert.

Fisch hab ich auch langsam satt, eine Zeit lang einfach zu oft gegessen.

Das einzige was ich mir vorstellen könnte, wäre viel Milch zu trinken, denn davon kann ich einiges in mich reinschütten, ohne dass es mir schlecht wird. Aber wie viele Tüten muss ich da am Tag verputzen, um anständig aufzubauen?? ...

Deshalb wäre ich echt froh, wenn ihr mir ein paar Tipps geben könntet.

Mein Anspruch ist es übrigens nicht, einen mega Stahl-Körper zu bekommen ala Türsteher. Aber ungefähr sowas würd ich schon gern erreichen

http://us.123rf.com/400wm/400/400/dotshock/dotshock1004/dotshock100400550/6878729-gut-aussehend-jung-mann-mit-muskeln-und-korper-isolated-on-white-fit.jpg

Danke schon mal!

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Kann man durchs Schwimmen muskulöser werden?

Hallo euch allen,

Im Frühling und im Sommer fahre ich relativ viel Rad, was wir unheimlich viel Spaß macht und auch ein hervorragendes Mittel ist, Stress abzubauen. Anfang des Jahres habe ich mit Schwimmen und ein wenig Fitnesstraining (zu Hause) angefangen, um etwas muskulöser zu werdenund um mich in meinem Körper wohler zu fühlen.

Inzwischen musste ich leider einsehen, dass meine familiäre Veranlagung so schlecht ist, dass ich nie so aussehen werde, wie ich es mir wüsnchen würde - dabei haben mir nie Bodybuilder als Vorbild gedient: Ich wollte einfach nur einen muskulösen Oberkörper haben, um mir selber besser zu gefallen. Schade, dass ich das nicht kann... Mit meinen Fitnessübungen zu Hause habe ich weitergemacht, auch wenn ich das Training aus Zeitgründen reduzieren musste. Gewisse Fortschritte konnte ich bereits beobachten: So habe ich bsp. deutlich definiertere Oberarm- und Bauchmuskeln. Aber was ich eigentlich wollte, ist eine grössere Muskelmasse.

Nun aber zum eigentlichen Problem: Wie bereits erwähnt habe ich zu Jahresbeginn angefangen, zu schwimmen. Das mache ich seitdem 1- bis 2-mal die Woche, und zwar macht es mir sehr viel Spass. Und dafür, dass ich die Technik bis vor Kurzem überhaupt nciht beherrscht habe, schwimme ich gar nicht mal so schlecht. Das Problem ist aber, dass ich merke, dass mir Ausdauer und Kraft fehlen.

Deshalb meine Fragen: Wisst ihr, ob man durchs Schwimmen zumindest die nötige Muskelmasse aufbauen kann, damit man im Schwimmen selbst nicht mehr beeinträchtigt ist? Das frage ich auch deshalb, weil ich eigentlich gerne Delfinschwimmen lernen würde, aber derzeit wäre das auf Grund der Tatsache, dass ich nciht muskulös genug bin, schlicht und einfach unmöglich. Und zweitens: Ist es wirklich so, dass man mit vernünftigem Aufwand kaum was erreichen kann, wenn man eine schlechte familiar Veranlagung hat (ich bin rein vom Skelett her nicht sehr schmal und nehme kaum zu, auch wenn ich realtiv viel esse)?

Über Antworten würde ich mich sehr freuen! Ich weiss natürlich, dass ihr solche Anfängerfragen bestimmt schon sehr oft gehört habt, aber ich weiss nicht so richtig weiter…

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Wie reduziere ich den KFA am schnellsten (aktuell ca. 20%)?

Hallo!

Ich bin 28 Jahre alt ca. 1,80 groß und wiege aktuell 83-84kg. Ich hab das letzte Jahr EMS-Training gemacht, nachdem ich mich die Jahre zuvor eher halbherzig (im Schnitt vllt. 1x/Woche) im Fitnessstudio fit gehalten habe. Das EMS-Training hat vor allem die Core-Region gut gestärkt, was man auch optisch merkt. Allerdings messe ich aktuell einen KFA von ca. 20%(laut Fettwaage, gehe aber von mind. 1% weniger aus) und ich bin mit meinem Bauch und der Hüfte nicht wirklich zufrieden. Zum Bierbauch fehlt wahrscheinlich noch etwas, weil die Bauchmuskeln darunter den Großteil stabilisieren, aber ich merke schon, dass sich da einiges angesammelt hat und eine leichte Ausbuchtung über den Bauchmuskeln sichtbar ist.

Wie erreiche ich also einen Wert von ca. 15% (womit ich schon zufrieden wäre) am schnellsten? Ich habe gelesen, dass eine Kombination aus Kaffee/Grünem Tee und Chili/Pepperoni die Fettverbrennung intensivieren soll. (nehme ich das im Vorfeld oder erst nach dem Training ein? -->Afterburneffekt verstärken) Ich werde mich morgen wieder im Fitnessstudio anmelden und mal HIIT ausprobieren, v.a. viel Wert auf Cardio legen. Alternativvorschläge oder Ergänzungen?

Die Ernährung plane ich ebenfalls "gesünder" zu gestalten. Habe hier ebenfalls gelesen, dass man 5 Portionen Gemüse am Tag essen soll. (das führe ich auf den hohen Wasser- und Balaststoffgehalt sowie die Vitamine zurück) Welches Gemüse ist hier zu empfehlen? (Hab da primär Karotten im Kopf...)

Ach ja! Ich arbeite in der Regel von 9-17:00 oder 18:00, stehe gegen 7:30 auf und Mittags gehe ich mit Kollegen meistens in die Kantine was fleischiges Essen. (lässt sich auch kaum vermeiden) Abends komme ich meistens mit einem Mordshunger nach Hause (wenn ich nicht sogar schon ab 15-16:00 wieder Hunger bekomme). Also mein Energieverbrauch ist auf jeden Fall hoch. Meinen Muskelanteil kann ich leider nicht genau bestimmen. Hab mich mal vor 2 Monaten auf eine Körperanalysewaage gestellt, aber die zeigte nur Werte um die 42-43% an. Also auf jeden Fall im Durchschnittsbereich laut den Richtwerten.

Vielen Dank für die Hilfe.

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Schmerzen in der linken Leiste beim Auftreten, Labrumriss, Erfahrungen?

Halli Hallo,

ich habe seit Anfang Juli Schmerzen in der Leistengegend links. Wenn ich Auftrete nach langem Sitzen extrem, teilweise auch bei einigen Bewegungen im Liegen. Ich kann auch mein Beim nicht komplett zur Seite spreizen, also quasi Froschstellung. Rechts geht, links schmerzt es und es geht einfach nicht mehr weiter. Genauso kann ich mein Knie im liegen nicht zur Nase ziehen, da schmerzt es in der Leiste. Rechts ist alles flexibel.

Ich war bereits bei 7 versch. Ärzten, 4 div. Diagnosen. Die letzte war nun Verdacht auf Labrumriss. Habe MRT bereits hinter mir, ohne besonderen Befund ausser Gelenkerguss links. Ich hatte kein Unfall o.ä.

Übernächsten Montag habe ich erst einen Termin zum Arthro MRT, wo sich der Verdacht hoffentlich NICHT bestätigt. Dies würde zu eine OP führen geschweige denn dann einen richtigen Arzt finden der was kann usw. Ich fühle mich extrem allein gelassen und nicht ernst genommen. Fast alle Ärzte haben mir Schmerztabletten verschrieben bzw. Cortison gespritzt nicht mal unter Ultraschall.

Ich bin nebenbei Tanzlehrerin und arbeite Hauptberuflich im Büro. Ich brauche das Tanzgeld, da ich noch nebenbei studiere und alles selbst finanziere. Ich bin echt verzweifelt, da Angst habe meinen Tanzjob zu verlieren, wenn ich so lange ausfalle. Ich kann zudem auch nicht lange sitzen, denn das Aufstehen ist einfach eine Qual. Ich weiß nicht wie ich das im Büro machen soll, da ich hier längere Zeit sitze und dann auch immer wieder aufstehen muss, Termine usw. ich humpel immer erst bis der Schmerz beim Laufen nachlässt.

Wenn ich länger laufe, habe ich keine extremen Stechschmerzen jedoch merke ich die Belastung extrem. Und am Abend brennt es in der Leistengegend.

Ich bin mittlerweile extrem deprimiert, habe keinen Appetit mehr und fahre nächste Woche auch noch in den urlaub, worauf ich mich eig. gar nicht freue weil ich lieber eine schnelle Klärung haben möchte, ich habe Angst, dass sich durch die lange Diagnosephase etwas verschlimmert oder kaputt geht.

Krankengymnastik habe ich auch bereits hinter mir.

Evtl. jemand ähnliche Probleme oder Erfahrungen gemacht?

Vielen Dank schonmal . :)

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