Wie viel Sport machen bei Eisenmangel und Anämie?

2 Antworten

Hi,

Du schreibst jetzt nur „Anämie“, ohne uns darüber zu informieren, um welche Form von Blutmangel es sich bei Dir handelt. Sportleranämie, Eisenmangel, erbliche Anämie, hyperchrome Anämie …?

Sicher wurde bei Dir die Diagnose von einem Arzt erstellt, und sicherlich hat er Dich auch ausführlich über eine Therapie unterrichtet.

Da uns Dein genaues Krankheitsbild nicht vorliegt, und wir auch kein Medizinforum sind, wäre es äußerst fahrlässig, Dir hier zu raten.

Gruß Blue

Hallo und danke für die Antwort,

Die Anämie entstand aufgrund einer starken Periode, durch die ich zu viel Blut verloren habe. Außer Eisentabletten wurden keine weiteren Schritte besprochen, diese nehme ich allerdings nicht mehr (auf anraten des Arztes). Auf meine Frage wie viel Sport ich denn mache könne, kam nur die Antwort ich müsse das selbst einschätzen. Ich weiß aber eben nicht, ob ich mich eher schonen soll oder Ausdauer trainieren.

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@RollingJezz

War das mit der Periode eine einmalige Sache oder hast Du da öfter Probleme mit? Falls letzteres der Fall ist, würde ich mich mal an meinen Gyn. wenden. Es gibt da schon Möglichkeiten, dass das Ganze schwächer und schmerzloser abläuft.

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Erstens, würde ich dir raten diese Frage mit deinem Arzt abzuklären. Dann kommt es zweitens, auch auf deine Ernährung an. Wenn du dich nicht ausgewogen und ausreichend ernährst, wirst du nicht mehr Fitnessziele erreichen können. Dein Körper braucht die Energie und Nährstoffe. Dass du nicht länger als 5 Minuten Joggen kannst, könnte vielleicht an deiner Ausdauer liegen?

Ich will dir nichts unterstellen, aber es könnte sein, dass du vielleicht nicht so sportlich bist, wie du dich selbst einschätzt? Ich würde dir raten, mal etwas runterzuschrauben und so viel zu machen, wie dein Körper verträgt. Unbedingt aber trotzdem mit dem Arzt reden.

Hallo und danke für die Antwort, mein Arzt ist da leider keine große Hilfe. Er hat mir nur gesagt, ich soll das selbst einschätzen, aber ich weiß eben nicht so genau was damit gemeint ist.

Ich finde es eben komisch, dass ich mittlerweile seit Monaten sehr regelmässig laufen gehen aber meine Leistung sich eben nicht steigert. Also vielleicht habe ich das Prinzip von Ausdauertraining auch nicht verstanden, aber ich dachte wenn ich das oft genug mache wird sich mein Körper daran gewöhnen und ich kann auch bessere Leistungen erbringen. An der Ernährung könnte es in meinem Fall aber auch liegen, wobei ich schon auf Zucker und Fastfood eher verzichte.

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Ist dieses Training sinnvoll? Dauerhaftes Anspannen der Muskulatur für Fußball?

Moin Leute,

ich habe hier mal eine Frage zu 'nem Training. Ich bin Fußballer (kein Profi) und derzeit ist Winterpause. Um auch für die Rückrunde fit zu sein gehe ich nun etwas öfter ins Fitnessstudio um bisschen auf's Laufband zu gehen, bisschen Krafttraining zu machen, sowas halt. Nun hat es zeitlich so gepasst, dass gerade ein Kurs stattfand, als Rücken-Fit, publiziert, den ich einfach mal mitmachte. Schien eher eine Frauendomäne zu sein, denn ich war mit zwei weiteren Männern nur unter Frauen. Auch die kurze Aerobic-Einlage zum Warmmachen hatte mich irritiert, aber darum geht's jetzt eigentlich nicht.

Es hieß zwar Rücken-Fit, aber auch andere Körperteile wurden rangenommen, speziell die vordere Oberschenkelmuskulatur und Gesäßmuskulatur (hab gerade tierischen Muskelkater :D). Dort ging es in der Regel darum die Spannung über einen längeren Zeitraum zu halten. Beispielsweise lag man auf'm Rücken, streckte alle Gliedmaßen von sich und hielt diese ein paar cm über dem Boden und das eben mehrere Sekunden bis wenige Minuten lang (habe mir übelst einen abgebrochen, Muskelzittern setzte ein).

Nun ist es beim Fußball ja so, dass die Spannung nie gehalten wird. Beispielsweise werden beim Sprint ja jeweils unterschiedliche Muskelgruppen nur kurzzeitig und schnell aktiviert (in sehr kurzen Intervallen), wo die Anspannphase ja keine Sekunde übersteigt. Genauso bei 'nem Schuß, wo der Körper kurz angespannt wird um dann die Kraft beim Impakt auf das Spielgerät entladen wird.

Jetzt habe ich bedenken, dass dieses andauernde Anspannen nicht von Vorteil für das Fußballspielen ist, vielleicht, dass es sogar kontraproduktiv ist. Ich fürchte, dass dadurch sich gar Schußtkraft, Wendigkeit und Spritzigkeit verschlechtern könnten. Sind diese Befürchtungen berechtigt oder absoluter Schwachsinn? Eigentlich hatte mir der Kurs Spaß gemacht und ich würde ich gerne wöchentlich mitmachen bis die Winterpause vorbei ist, auch wenn die weibliche Herde mich da ganz schön alt hat aussehen lassen (ich mecker nie wieder über Yoga oder sowas, bleibt mir fast nur noch Nordic-Walking zur Belustigung :D) und ich mehrmals während des Kurses um ein Ende dieser Geißelung meines Körpers (und Seele :D) gefleht habe merkte ich, dass ich hier eben klare Nachteile habe.

Also die grundlegende Frage: Wenn sich die Muskulatur auf ungewohnte Bewegungsabläufe anpasst, verschlechtert sie sich für eigentlich gewohnte Bewegungen?

Danke für's Lesen des ganzen Textes, aber kürzer ging es nicht zu beschreiben. Auf Antworten würde ich mich freuen!

Gruß Lynx

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