wie vermeide ich übertraining und "untertraining", erziele aber trotzdem eine gute steigerung?

2 Antworten

das geht doch in mein lieblingsthema rein =D sporttheorie (Y)sehr gut!also der belastungsreiz deiner muskeln muss eine "kritische" reizschwelle überschreiten, damit eine anpassung bzw. leistungssteigerung erfolgen kann. dann kommt ein teil der ziemlich weit rein geht ins thema mit progressive belastung und wechselnder belastung. aber auf deine frage zurück zu kommen. wie fühlst du dich denn nachdem training wenn du..übertrainiert hast?ist dir schlecht oder bist nur erschöpft und hast muskelkater?

naja, nach dem training - wenn ich ne komplette einheit gemacht habe bin ich richtig fertig, aber glücklich. am nächsten tag ist alles wieder normal. dann denk ich mir "ccol kannste heute genauso nochmal trainieren" und naja das endet dann irgendwie immer im übertraining

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@schwimmer666

hmm koisch weil weist du übertrainieren ist echt schwer..bei uns im studio kenn ich keinen der seinen körper bis zur leistungsgrenze bringt son bisschen kaputt sein ist nicht alles von deiner leistung . es gibt profikampfsportler die sone sicherheitsreserven beutzen können.geh mal zu nem sportartzt und lass nen leistungscheck machen vlt fiindet der was viel glück dabie=)

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Hier mußt sich natürlich jeder Sportler selbst an seine Grenzen herantasten. Wieviel Training du verträgst hängt von einigen individuellen Faktoren wie Trainingszustand, Alter und Regenerationsfähigkeit ab. Als kleine Faustregel kann man festhalten das der Sportler schon 2 Tage Trainingspause in der Woche haben sollte um hier die Belastung ganz vom Körper weg zu nehmen. Darüber hinaus muß das Training auch immer variabel in der Intensität gehalten werden, denn kein Sportler kann ständig eine Topleistung abrufen. Hier würde ich zb. ein über den anderen Trainingstag ein Training im GA Bereich ausüben. Also im Grundlagenausdauerbereich mit einer leichten Intensität. Maximale würde ich auf 2 intensivere Trainingseinheiten eine leichte Einheit folgen lassen. Aber wie zu Eingangs schon geschrieben...da mußt du dich selber herantasten und ausloten was geht. Wenn du gewisse Distanzen ab und zu auf Zeit schwimmst dann hast du einen guten Indikator um deine Leistungskurve zu messen.

Anzumerken wäre vielleicht noch, dass ein intensiveres Training eine längere Pause braucht, als ein weniger intensives. wenn du also viele Sprints trainierst, gib dem körper genug Zeit zur Regeneration. Wie Juergen gesagt hat, kannst du zusätzlich im GA-Bereich arbeiten, das muss dann auch nicht unbedingt im wasser sein. Joggen oder Fahrradfahren bringt Abwechslung, hält die Motivation oben und setzt nen anderen Trainingsreiz. Außerdem werden die Arme kaum belastet, weshalb diese weiter regenerieren können

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