Wie verändert sich der Eisenstoffwechsel durch Sport?

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Gerade bei Leistungssportler ist das Ermitteln des Eisengehaltes im Blut nicht so einfach. Auf Grund der Tatsache das eine starke Muskeltätigkeit den Hämoglobinwert etwas senkt ist es für den Arzt nicht immer einfach einen manifesten Eisenmangel bei einem Sportler zu lokalisieren/einzustufen. Bei Frauen die Leistungssport betreiben tritt der Eisenmangel alleine wegen der monatlichen Menustration schon eher ein. Hier jedoch muß berücksichtigt werden das ein niedriger Hämoglobinwert nicht zwangsläufig bedeutet das ein Eisenmangel/Anämie vorliegt. Hämoglobin ist der Farbstoff in den roten Blutkörperchen. Erst bei einer Blutarmut ( zu wenig Erythrozyten also rote Blutkörperchen ) liegt ein Eisenmangel vor. Eisen ist ein Spurenelement welches sich im Körper speichert. Hier sollte eine zusätzliche Indikation nur über den Arzt erfolgen, da ein zu hoher eisengehalt im Blut fatale Nebenwirkungen wie zb. Kreislauf-Magen-Darmbeschwerden bis hin zum Leber und Nierenversagen haben kann. Darum ist ein reines Eisenpräparat auch Verschreibungspflichtig. Es gibt einige Mineralpräparate die Eisen enthalten, jedoch sind hier die Dosierungen recht minimal. Eisenpräparate sollten von daher nur dann eingenommen werden wenn ein Eisenmangel vorliegt. Dies stellt der Arzt fest und er bestimmt im Bedarfsfall dann die Medikation. Als Leistungssportler ist es von daher auch sinnvoll einmal im Jahr einen Blutcheck machen zu lassen.

Welche Schlägerlänge muss ein Putter idealerweise haben?

Man sieht ja auf dem Golfplatz die unterschiedlichsten Puttstile. Während bei den normalen Schlägen mit den Eisen oder dem Holz die Schläger jeweils an die Körpergröße und die entsprechenden Maße angepasst werden müssen, komtm es mir angesichts dieser vielfältigen Puttstile so vor, als wäre die Länge des Putters eine sehr individuelle Angelegenheit. Stimmt das? Oder gibt es doch eine ideale Putterlänge für jeden Spieler?

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Krafttraining nach Diät

Hey wollte nur mal fragen ob man nach ner langen Diät die unter dem Grundumsatz geführt wurde und in der kein Sport berieben wurde, wieder den normalen Grundumsatz zu sich nehmen kann wenn man nun zusätzlich Kraftsport und Cardio betreibt ? ( Kein Muskelabbau während der Diät ). Oder hat sich der Körper ab die niedrige Kalorienzahl gewöhnt und den Stoffwechsel soweit runtergefahren, dass man jetz trotz 4x Die Woche Sport, bei verzehr des Grundumsatzes zunehmen würde ?

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Reagiert jeder Körper unterschiedlich auf Fett, Kohlenhydrate und Eiweiß?

Ich habe mich schon öfters gefragt ob es einen Unterschied gibt zwischen manchen Menschen. Denn ich höre oft, dass manche sagen, dass sie mega gerne fettig essen und dann auch nicht so zu nehmen und andere essen extrem viele Carbs und nehmen nicht zu. Hat jeder eine "Art" von Nahrung, die er besser verstoffwechselt als andere?

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Training über 40. Trainingsplan so ok?

Hallo zusammen,

Ich bin 42 Jahre alt und beruflich ziemlich eingespannt. Ich bin Schichtleiter in der Gastronomie und stehe eigentlich den ganzen Tag auf den Beinen. Arbeit ist von Mittwoch bis einschl. Sonntag. Die Arbeitszeit beträgt gut 50 Std. die Woche. Mo und Di habe ich frei. Habe mit 38 wieder angefangen Sport zu treiben. Anfangs sah der Sport so aus: Radfahren von 2x 20 min 5x die Woche (zur Arbeit) plus ein pseudo-Ein-Satz-Krafttraining mit 2x 7,5 KG KHfür ca 30 Minuten. Als ich anfing war ich fett (wog 115 kg bei einer Größe von 179 cm), da ich jahrelang keinen Sport mehr getrieben und mich schlecht ernährt habe. Dann kamen die ersten Erfolge. Ich fing dann mit "richtigem" KT und Cardio an. KT 3x die Woche als GK Training (9 Übungen bestehend aus den Grundübungen plus einigen Isos) plus 3x Radfahren für ca. 70 min zusätzlich zur Fahrt zur Arbeit. Es wurde schwierig, das alles bei meinen Arbeitszeiten unterzubringen und ich merkte langsam die Überlastung kommen, da ich mir keine Gedanken über Regeneration und Schlaf gemacht habe,doch wollte ich nicht aufhören und machte weiter. Meine Arbeitszeiten sind ziemlich ätzend (von 11h morgens bis ca1430, dann wieder von 1630 bis ca. 2345). Dann merkte ich, das mir das zuviel wurde.Nach einer Trainingspause reduzierte ich das Volumen auf 2x GK plus 3 Cardio-Einheiten. Zur Arbeit fahre ich nicht mehr mit dem Rad. Meine Ziele sind weiterer Fettabbau (möchte wieder in 32er Hosen passen, derzeit 34), allgemeine Fitness und sportlich definiertes Aussehen. Allerdings habe ich das Gefühl, das sich mit nur 2x GK nichts mehr beim Muskelaufbau tut. Ich möchte kein "Schrank" werden, sondern definiert, drahtig, durchtrainiert sein, mit guten deutlichen Muskelkontouren. Wenn es zeitlich passen würde, würd ich noch eine 3te KT Einheit einbauen, Diese könnte ich Do nur nachts um ca.0030 starten und wäre gegen 0145 fertig.

Worauf ich hinaus will: Ist mein Trainingsplan für meine Ziele bei meinen Lebensumständen so ok?

Mo: Cardio 80 min (Intervall 5x 6 min GA1, 3 min. GA2)
Di: KT ca. 1std 20
Mi: Bauchtraining (ca. 10 min) + Cardio 80 min (Intervall) - beginne nachts nach Feierabend um ca 0030 Uhr und bin gegen 2h dann ferig
Do: Pause
Fr: Cardio GA1 80 min
Sa: KT (plus Bauchtraining 10 min) ca. 1std 30 (Kann ich vor der Arbeit machen, da ich Sa erst um 1630 anfangen muss)
So: Rekom: GK-Stretching (40 min) plus 20 min lockere Fahrt auf dem Ergo (nach Arbeit. Bin von 11h morgens bis ca. 21h arbeiten. ca. 30 minuten Pause)

Mein GK Plan:

Kniebeugen 3x12
Wadenheben 3x12
Bankdrücken 3x12
vorgebeugtes KH Rudern 3x12 je Seite
Kreuzheben 3x12
Schulterdrücken 3x12
vorgebeugtes Seitheben 3x12
Bizepscurls 3x12
Trizepsdrücken (beidarmig) 3x12

Langer Text, kurzer Sinn. Ich hoffe, ich konnte klarmachen, worauf ich hinaus möchte. Freue mich auf Antworten

Chris

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