Wie überprüfe ich die Dehnungsfähigkeit meiner Oberschenkelrückseite?

3 Antworten

ich weíss nicht ganz genau ob die uebung fuer die muskulatut oder mehr fuer die sehne die da langlaueft ist. diese neigt auch zu starker verkuerzung, du kannst es ja mal ausprobieren. und zwar wenn du auf dem ruecken liegst, probier mal ein bein, gestreckt nach oben zu bewegen, so weit ´wie moeglich, dass muesste i-wann hinten am bein ziehen, dann kannst du den fuss ein wenig bewegen, und zwar die zehen zur nase hinziehen und dann wieder locker lassen. ich hoffe dass hilft dir weiter.

Naja, ich weiß nicht ob es da genau "Maßeinheiten" gibt, aber man kann das feststellen, in dem man das gestreckte Bein im Stand anhebt. Also wenn du das bein gestreckt auf das Fensterbrett legen kannst, und es nicht sonderlich zieht, dann sind wohl wenig Verkürzungen an der Oberschenkelrückseite. Es ist sicherlich ein Unterschied ob man dies bei Männer oder frauen prüfen will, denn Frauen sind doch in der Regel gelenkiger.

Trouble hat schon die richtige Übung genannt. Richtig deshalb, weil diese Art des Dehnens der rückseitigen Oberschnekelmuskulatur am schonendsten für den Rücken ist. Mein Krankengymnast hat mir auch empfohlen, dass man sich zwischen einen Türstock legen soll, das eine Bein geht flach am Boden durch die Tür und das andere dehnt man gegen die seitliche Wand des Türstocks. Eben nur soweit wie es geht. Zuviel ist auch nicht gut. Auf jeden Fall wird es wahrscheinlich bei den meisten schon ziemlich bald sehr an der Oberschnekelrückseite ziehen. Der 90-Grad Winkel, der am Türstock möglich ist ist schon ziemlich gut. Wer noch weiter dehnen kann, kann auch mit einem Handtuch über die Ferse an den Enden des Handtuchs das Bein noch weiter zum Körper heranziehen.

OK, um jetzt eigentlich noch auf deine Frage einzugehen, die rückseitigen Oberschenkelmuskulatur ist fast bei allen Menschen, vor allem bei Männern verkürzt. Ob es da jetzt eine allgemeingültige regel gibt, um festzustellen, wie verkürzt die muskulatur ist, weiß ich zwar nicht, aber wenn du im geschlossenen Stand und durchgestreckten Beinen den Oberkörper nach vorne beugst und mit den Fingerspitzen versuchst den Boden berühren, bist du schon ganz gut, wenn du das schaffst ;-)

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Wechselspiel Training und Regeneration

Hallo, heute wollte ich mal eine Frage stellen. Ich mache Radsport, bin 33 und prinzipiell fast jeden Tag ca. 1h unterwegs (Hausrunde), am Wochenende bei Laune auch mal mehr. Vielleicht mal kurz zum Trainingsplan, wenn man es denn so nennen möchte. Bewegt sich alles eher im Bleib-Gesund- und Spaßbereich, also keine Wettkämpfe - daher auch eher GA1 anstatt Sprints. Ich mache das für mich!

Mo: Trainingsrunde im normalen GA1-Bereich

Di: Trainingsrunde im oberen GA1-Bereich mit GA2-Intervallen

Mi: Laufen - lockerer GA1-Bereich

Do: Trainingsrunde im oberen GA1-Bereich mit GA2-Intervallen

Fr: Trainingsrunde im normalen GA1-Bereich oder auch mal ne ganz lockere Runde

Sa: "Wochenendrunde" - eher lockerer GA1-Bereich ca. 2h

So: Ruhetag

So fest, wie das hier steht ist es aber nicht. Ich schaue dann schon, was mein Körper möchte. Bei Regen gehts auf das Spinningbike. Ich stelle mir allerdings die Frage, ob generell nur ein Ruhetag zu wenig ist. Habe eigentlich keine Probleme, aber sowas kann ja auch täuschen. Generell fahre ich recht locker und habe auch immer den Pulsmesser dabei. Mir gehts eigentlich nur darum jeden Tag ein wenig Bewegung zu bekommen. Ich fühle mich sehr gut und gesund und bin auch topfit.

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