Wie überprüfe ich die Dehnungsfähigkeit meiner Oberschenkelrückseite?

3 Antworten

ich weíss nicht ganz genau ob die uebung fuer die muskulatut oder mehr fuer die sehne die da langlaueft ist. diese neigt auch zu starker verkuerzung, du kannst es ja mal ausprobieren. und zwar wenn du auf dem ruecken liegst, probier mal ein bein, gestreckt nach oben zu bewegen, so weit ´wie moeglich, dass muesste i-wann hinten am bein ziehen, dann kannst du den fuss ein wenig bewegen, und zwar die zehen zur nase hinziehen und dann wieder locker lassen. ich hoffe dass hilft dir weiter.

Naja, ich weiß nicht ob es da genau "Maßeinheiten" gibt, aber man kann das feststellen, in dem man das gestreckte Bein im Stand anhebt. Also wenn du das bein gestreckt auf das Fensterbrett legen kannst, und es nicht sonderlich zieht, dann sind wohl wenig Verkürzungen an der Oberschenkelrückseite. Es ist sicherlich ein Unterschied ob man dies bei Männer oder frauen prüfen will, denn Frauen sind doch in der Regel gelenkiger.

Trouble hat schon die richtige Übung genannt. Richtig deshalb, weil diese Art des Dehnens der rückseitigen Oberschnekelmuskulatur am schonendsten für den Rücken ist. Mein Krankengymnast hat mir auch empfohlen, dass man sich zwischen einen Türstock legen soll, das eine Bein geht flach am Boden durch die Tür und das andere dehnt man gegen die seitliche Wand des Türstocks. Eben nur soweit wie es geht. Zuviel ist auch nicht gut. Auf jeden Fall wird es wahrscheinlich bei den meisten schon ziemlich bald sehr an der Oberschnekelrückseite ziehen. Der 90-Grad Winkel, der am Türstock möglich ist ist schon ziemlich gut. Wer noch weiter dehnen kann, kann auch mit einem Handtuch über die Ferse an den Enden des Handtuchs das Bein noch weiter zum Körper heranziehen.

OK, um jetzt eigentlich noch auf deine Frage einzugehen, die rückseitigen Oberschenkelmuskulatur ist fast bei allen Menschen, vor allem bei Männern verkürzt. Ob es da jetzt eine allgemeingültige regel gibt, um festzustellen, wie verkürzt die muskulatur ist, weiß ich zwar nicht, aber wenn du im geschlossenen Stand und durchgestreckten Beinen den Oberkörper nach vorne beugst und mit den Fingerspitzen versuchst den Boden berühren, bist du schon ganz gut, wenn du das schaffst ;-)

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Problem mit Hüfte(beuger) - Fußball

Hallo Zusammen!

Also ich bin 19 Jahre alt und spiele seit Sommer bei den Herren in meinem Fußballverein. (Bin also aus der Jugend heraus gekommen). Seit ca. September habe ich Probleme in meiner rechten Hüftgegend. Angefangen hat es damals mit einer Zerrung in den Adduktoren / Leiste. Daraufhin habe ich 1 Woche Pause gemacht und danach wieder angefangen weiterzuspielen. (ich war in diesem Zeitraum Hochmotiviert und blendete kleinere Schmerzen aus, um die Chance auf einen Platz in der 1. Mannschaft zu wahren) In den Wochen darauf hatte ich gelegentlich eine Art Verspannung in dem Bereich gemerkt, wo die Zerrung war aber alles "hielt" und ich konnte weiter kicken. Das rechte Bein hat sich wohl aufgrund der Verspannungen schwerer angefühlt beim normalen Gehen als das Linke aber sonst war alles in Ordnung. Mal hab ich dies stärker gespürt, mal garnicht. Seit diesem Winter kommt jetzt ein weiteres Problem dazu. Mein rechter Teil der Hüfte knackst gelegentlich. Meist wenn ich sitze und dabei meine Beine nach außen drücke. (Beispielsweise gegen die Tischbeine). Ich muss dazu sagen dass ich seit Oktober Maschinenbau studiere und gerade über in den Prüfungszeiten viel sitze. Dieses Knacksen löst keinen Schmerz aus, bereitet mir aber trotzdem Sorgen. Ich war schon beim Orthopäde inklusive Röntgenfoto aber auch nichts feststellen konnte. Hab dann 6 Termine zu Krankengymnastik verschrieben bekommen, die jedoch auch nicht viel geholfen hat. Ich hab während der Krankengymnastik meinen Hüftbeuger sehr oft gedehnt weil dieser bei mir besonders rechts verkürzt ist.

Da ich nun immernoch unter "Verspannungen" und "Knacksen" in meiner Hüfte spüre hoffe ich, dass mir hier jemand weiterhelfen kann!

Ich weiß auch nicht wie ich weiter vorgehen soll. Soll ich meinen Hüftbeuger weiter dehnen oder ihn mal für komplette 2-3 Wochen in Ruhe lassen.

Mit freundlichen Grüßen Daniel

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Nacken/Trapezius/linker Fuss brauche Hilfe!?

Hallo

Vorweg Ich bin 19 jahre alt Es geht um folgendes ich habe ungefähr seid 2 Monaten Nacken/hws beschwerden das heißt das es ne art dysbalance ist und der muskel links stärker ist und der muskel bzw der strang dort sehr zieht und schmerzt und der Trapezius ist verkürzt durch falsches Training und einen Schulterhochstand. :cry: Es ist auch sehr anstrengend den Kopf gerade zu halten bzw überhaupt zu halten.

Ich war deswegen beim Orthopäden und wegen meinen linken isg,Fuss die sehr schmerzhaft sind er hat mir 6x Kg verschrieben.

Auf dem Rezept stand drauf Verkürzung des Trapezius,und Piriformis Syndrom.

Meine Frage ist was ich selber noch tun kann übungen,dehnungen etc. oder Therapie Vorschläge?.Beim Isg Gelenk hab ich schon Angst das es Chronisch ist.

Weil Bei der Hws muss man ja besonders Vorsichtig sein.

Ich hoffe auf Feedback und Hilfreiche tipps euerer Seits bin nämlich verzweifelt und ratlos. Danke schon mal vorweg.

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Di: Trainingsrunde im oberen GA1-Bereich mit GA2-Intervallen

Mi: Laufen - lockerer GA1-Bereich

Do: Trainingsrunde im oberen GA1-Bereich mit GA2-Intervallen

Fr: Trainingsrunde im normalen GA1-Bereich oder auch mal ne ganz lockere Runde

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So fest, wie das hier steht ist es aber nicht. Ich schaue dann schon, was mein Körper möchte. Bei Regen gehts auf das Spinningbike. Ich stelle mir allerdings die Frage, ob generell nur ein Ruhetag zu wenig ist. Habe eigentlich keine Probleme, aber sowas kann ja auch täuschen. Generell fahre ich recht locker und habe auch immer den Pulsmesser dabei. Mir gehts eigentlich nur darum jeden Tag ein wenig Bewegung zu bekommen. Ich fühle mich sehr gut und gesund und bin auch topfit.

Was meint Ihr?? Sind 6 Tage zu viel oder haut das so hin?

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