Wie trainiert man die Wende beim Schwimmen?

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Hallo Klettermax1! Für normale Schwimmer ist die Rollwende schwer zu lernen und viele sind mit einer normalen Wende an der Wand schneller als mit Rollwende. Du musst Dir überlegen, ob Du die wirklich brauchst. Erste einfache Übung ist: im Brusttiefem Wasser eine Rolle machen und zwar, die Arme bleiben am Körper, die Beine sind leicht angewinkelt und man versucht sich GERADE zu grehen (rollen) und wieder aufrecht stehen. Das klingt sehr leicht und einfach, ist es aber nicht für jeden so. Wenn Du das hinbekommst, kannst Du dann versuchen sich vorwärts auf Wasser legen, Arme entlang des Körpers und dann "rollen" mit leicht angewinkelten Beinen; wenn Du dann auf dem Wasser liegst müssten die Arme über dem Kopf sein. Man Kann es auf "trocken" üben. Auf einer Matraze eine Rolle vorwärts mit Armen entlang des Körpers. Dann liegst Du auf der Matraze mit den Armen über dem Kopf. Danach im Wasser an der Wand. Wenn Du an die Wand anschwimmst, bleibt ein Arm etnlang des Körpers, der zweite Arm greift kurz vor der Wand und beginnt die Rollwende. Während dem Drehen werden die Arme über den Kopf nach vorne gestreckt und der Körper um die eingene Achse gedreht (aber noch nicht bis zu Bauchlage). (Der grösste Feller ist, dass viele während dem Drehen die Arme zur Seite machen. Das bewirkt nämlich, dass man bei der Rollwende tief eintaucht (also absinkt) und braucht viel Zeit um wieder hochzukommen.) Nach dem Abstossen, ganz in die Bauchlage drehen, Gleitphase ausnutzen (vielleicht 1-2 Delphinkicks) und mit dem ersten Armzug beginnen auch die Beine zu arbeiten. Mit dem zweiten Armzug wird die Luft geholt. Ich habe versucht, es so einfach wie möglich zu beantworten. Wenn Du es nicht verstanden hast, gib mir Bescheid, versuche ich noch mal. Piciu

Es gibt nur 2 Arten von Wenden: beim Brust und Delphin mußt Du mit beiden Händen gleichzeitig anschlagen (die Wand berühren) und kannst Dich dadurch nur seitlich wegdrehen mit dem einem Arm bereits unter Wasser und dem äußeren Arm ober Wasser und über den Körper nach vorn - dadurch tauchst Du gleichzeitig auch unter und kannst Dich unter Wasser abstoßen. Beim Kraul und Rückenschwimmen darfst Du eine Rollwende machen (Ausnahme Lagen: beim Wechsel von Rücken zu Brust mußt Du in Rückenlage mit irgendeinem Körperteil oberhalb deiner Hüfte die Wand berühren - der Kopf ist trotzdem nicht die beste Wahl ;-)). Für die Rollwende möchte ich einen Tipp schreiben, aber momentan bin ich noch immer über dem maximalen Zeichenlimit - ich muß das entweder kürzen oder aufteilen, aber sollte in dieser Woche noch fertig sein. Trainieren geht immer am bestem mit einem richtigen Ausführen der Wenden, egal ob Du gerade müde bist, maximale Geschwindigkeit schwimmst oder halt locker unterwegs bist. Und genauso gehört das Abstoßen und die Tauchphase zu jeder Wende dazu, also nicht mal schnell umdrehen und nach 2 m wieder auftauchen.

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Wie tief sollte man etwa unter Wasser sein beim Gleiten nach der Wende?

2) und noch eine zweite Frage:) Wie gesagt bekomme ich beim Zeitschwimmen (Brust) nach 25 Meter schon Probleme mit der Luft und dem Atmen. Wenn ich mich langsam einschwimme dann geht das. KAnn es sein, dass ich Luft und Atemprobleme bekomme weil ich dann zu hecktisch schwimme? Das Problem ist wenn ich dann versuche ruhige lange Züge zu machen, habe ich das Gefühl, dass ich viel zu langsam bin...

Über Antworten würde ich mich sehr freuen... Lg, Jolina

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