Wie trainiert man am besten bei der Skating-Technik diese asymmetrische Doppelstocktechnik?

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Ich nehme jetzt mal an du meinst die 2:1 Technik, d.h. bei jedem zweiten Skieinsatz ein Stockeinsatz. Trainingstipps sind schwer, am Besten solltest du dir das mal an der Loipe erklären lassen. Trotzdem ein paar Hinweise. Achte darauf , dass du bei jedem Skiwechsel das Gewicht verlagerst. Der Armeinsatz erfolgt gleichzeitig zum Beineinsatz, d.h. die Stockteller und der jeweilige Ski werden gleichzeitig auf dem Schnee aufgesetzt. Du hast immer eine sogenannte Führhand, entweder rechts oder links. Die musst du etwas weiter nach vorne nehmen. Die Führhand ist die Hand auf der gleichen Seite, wie der eingesetzte Ski. Achte darauf, dass du sowohl linke als auch rechte Führhand trainierst. Ich hoffel, dass war jetzt nicht zu verwirrend, wie gesagt am besten direkt auf der Loipe zeigen lassen.

Hi Oberkeuler, ja ich meine die 2:1-Technik, das sind schon ein paar ganz gute Tipps, vielen Dank für deine Antwort!

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Auswahl der Schwimmbahnen?

In welcher Bahn schwimmt man? Eigentlich keine Frage - scheinbar:

  1. wo eine Bahn frei ist. Wenn nicht, dann
  2. wo Leute schwimmen die (ungefähr) im selben Tempo schwimmen wie man selbst.

Wenn die Leute sich nur auch so sortieren würden. Tun sie aber nicht. Mitten drin schwimmt jemand Schmetterling/Delphin und bringt alle Leute auf den beiden Nebenbahnen beinahe zum Ertrinken. Auf der Bahn direkt neben der Abtrennung für die Kraulschwimm-Bahn schwimmt ein besonders langsamer Schwimmer - da würde aber gerne ICH schwimmen, weil ich schneller bin als die meisten anderen Brustschwimmer, aber in der Kraulschwimmbahn ein absolutes Verkehrshindernis bin.

Überhaupt haben die Langsamschwimmer die komische Angewohnheit, eine ganze Bahn für sich allein zu beanspruchen. Aber so könnten ja nur 6 Personen überhaupt ins Schwimmbecken rein, das kann ja wohl nicht wahr sein! Jedenfalls meckerten mich heute gleich zwei Omis an, ob ich denn nicht gesehen habe, dass diese Bahn "belegt" ist. Was antwortet man denn da?

Besonders "witzig" ist es, wenn man selbst rückenschwimmt, und dann kommt so eine Omi entgegen, die einen ja sieht und folglich ausweichen könnte. Das macht sie aber nicht. Und dann beschwert sie sich, ob ICH denn nicht aufpassen könne. Heidenei! Wohlgemerkt: Das Becken war nicht so voll, dass ausschließlich Brustschwimmen möglich gewesen wäre. Auch bei "gemischter" Schwimmweise kommen normalerweise vier oder sechs Personen auf einer Bahn gut miteinander klar - aber eben nur, wenn sie sich je nach Schwimmtempo auf die Bahnen verteilen.

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