Wie sieht im Radsport die Regeneration aus

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4 Antworten

Nach einer Rundfahrt wie die Tour de France zb. sollte man sich als Fahrer erst mal 2-3 Tage Ruhe gönnen und das Rad in der Ecke stehen lassen. Die Jungs fahren in 3 Wochen gute 3500 Kilometer und das nicht gerade im Spaziergang. Eine Trainingspause ist primär erstmal die beste Regeneration, da die Belastung hier gänzlich vom Körper genommen wird. Massagen, Saunagänge oder andere individuelle Entspannungsmassnahmen fördern weiter den Regenartionsprozess. Du mußt darüber hinaus bedenken, das Radprofis mit ihrem Sport Geld verdienen. Sie haben hier dementsprechend auch die Betreuung in Form von Physiotherapeuten die Regenerationsprogramme mit gestalten. Meist sieht es so aus, das die Jungs eine Woche nach der Rundfahrt wieder im moderaten Training sind und an den Folgewochenenden auch schon wieder an das Ein oder andere Rennen teilnehmen. Je nach Plazierung bei der Tour fliessen hier natürlich noch mal gute Startgelder. Hier kommt es letztlich aber auch ganz auf die weitere Zielsetzung des einzelnen Fahrers an. Die die im Weltcup weiter mitmischen wollen werden zusehen das sie bis zum Saisonende noch einige Rennen fahren um Punkte zu sammeln, ein andere wiederum bereitet sich dann nur noch auf die WM vor.

Die gesundeste Sportart ist die, die Spaß macht, meinem Körper gerecht ist und soziale Beziehungen ungeschützt.

Im Radsport sieht die Regeneration im Grunde genommen nicht viel anders aus, als in anderen Sportarten. Aber Du hast natürlich recht, dass hier die Beinmuskelgruppen besonders beansprucht werden und demnach auch eine besondere Aufmerksamkeit bedürfen.

So ist es grundsätzlich wichtig, dass man nach der Belastung ausrollt, das heißt, ruhig fahren, bis sich die Herzfrequenz gesenkt hat Ich fahre zum Beispiel so lange, bis die HF unter die 100er-Marke abgefallen ist und rolle dann noch ein paar Minuten weiter. Anschließend dehne ich mich noch, vor allem im Bereich der Waden und Oberschenkel.

Danach nehme ich mir eine ausgiebige Dusche, hin und wieder lasse ich mich auch massieren. Manchmal lege ich mich auch in die heiße Wanne. Wichtig ist auch eine ausgewogene Mahlzeit, um die geleerten Speicher wieder aufzufüllen. Anschließend entspanne ich mich und gehe möglichst früh schlafen.

Am Tag danach lege ich eine aktive Regenerationsrunde ein, und zwar fahre ich 60 bis 90 Minuten locker im Kompensationsbereich, also maximal 60 Prozent der HFmax.

Du siehst, sehr viel anders als in andern Sportarten ist die Regeneration beim Radsport nicht.

regeneration ist insgesamt ähnlich , bei keiner oder geringer /er intensität (kein ) training , ausruhen , wärme/kälte behandlung , massagen- physiotherapie , ausreichend flüssigkeit und nahrung , und vielleicht das eine oder andere mittelchen ; bei der tour ist das etwas komplizierter (aber grob wie beschrieben ), da hier bis auf ausnahmen die gesamte strecke absolviert wird ...

also ähnlich - kamm aber gerade ne reportage über ski auf rtl ...

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