Wie sieht ein Memotraining zum Orientierungslauf aus?

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Hallo zappelt, ich bin leider keine Orientierungsläufer, aber ich einen ganz interessanten Link dazu gefunden, in dem es heißt:

Der Begriff Memo-Training ist vielen bekannt. Aber jeder versteht darunter etwas anderes und entsprechend groß ist die Variationsbreite, wenn man Leute fragt, was sie denn für Memo-Training machen. „Ich lese während des Laufens Zeitung“ „ich schaue mir meine alten Wettkämpfe noch mal an“ sind einige der Antworten. Gemein ist wohl allen, dass unter Belastung mit dem Kopf gearbeitet wird. Das ist die allgemeinste Definition für Memos. Natürlich gibt es verschiede Qualitäten des Memo-Trainings, die meisten bringen außer Konzentration nichts für den OL, aber es gibt Formen, die ich als unerlässlichen Ergänzung zu normalen OL-Trainings sehe. Denn es ist schwer, in einem normalen Trainingslauf zu Hause so gezielt einzelne Techniken zu trainieren, wie es mit gutem Memotraining möglich ist. (Quelle: http://mitglied.lycos.de/britconrad/elitetipp/elitetipp0304.pdf )

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