Wie schwer ist die Umstellung von Sand auf Rasen?

2 Antworten

Die Umstellung von Sand auf Gras ist ziemlich groß. Wie man auch im Fernsehen immer wieder sieht, ist der Platz vergleichsweise rutschig, so dass die Spieler öfters wegrutschen. Die Bälle springen schneller und etwas flacher weg, man kann nicht in den Schlag hineinrutschen, sondern muss den Schlag auslaufen. Für einen Tennisprofi ist die Umstellung sicher nicht so gravierend, aber man braucht auf jeden Fall ein deutlich anderes Timing für den Schlag. Besonders zu Beginn eines jeden Rasenturniers wirken sich diese Faktoren noch ziemlich stark aus, später nicht mehr ganz so sehr, weil das Gras ja schon ziemlich in Mitleidenschaft gezogen wurde. Man sollte sich aber auf jeden Fall rechtzeitig Zeit nehmen, um sich wieder an den jeweiligen Belag zu gewöhnen.

Die Umstellung erfordert schon einiges an Umgewöhnung allerdings sind das die Profis gewohnt. Für einen Hobbyspieler kommt dieses Problem eigentlich so gut wie gar nicht zum Tragen, das es kaum Rasenplätze gibt. Vor allem in Bezug auf das Timing sind die beiden Beläge unterschiedlich, aber selbst bei den Profis gibt es da ja Spezialisten für den einen oder anderen Belag.

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