Wie schädlich können Voltaren Tabletten für den Körper sein?

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Bänder- und Kapselriss seit zwei Wochen, kein Auftreten möglich?

Hey,

also ich hatte vor zwei Wochen einen kleinen Unfall und bin böse umgeknickt. Direkt ins KH (es war Sonntag^^), Röntgen ergab keine Brüche oder Splitterung. Bin am nächsten Tag direkt zur Orthopädin - Diagnose: Bänderriss sowie Kapselriss im linken Sprunggelenk. Meine Orthopädin meinte ich kann locker ohne Krücken gehen mit Aircast-Schiene und nach zwei Wochen sollte ich ggf. nur noch einen Stützverband brauchen.

Habe noch Ibu 600 für 5 Tage bekommen da wohl noch eine Entzündung vorlag. Habe brav die Schiene getragen, konnte die erste Woche mit einer Krücke problemlos gehen. Schön brav gekühlt, Fuß hochgelegt und Salbenverbände gemacht.

Jetzt, zwei Wochen später ist die Schwellung am Knöchel deutlich zurück gegangen, jedoch ist der Fußrücken dick (versuche mit Arnikasalbe dagegen zu kämpfen ^^) und ich kann aber jetzt nicht mehr ohne Krücken gehen, weil es beim auftreten schmerzt. Habe ich den Fuß vielleicht zu früh belastet? habe ich vllt die Aircastschiene falsch angelegt oder kann es vllt einfach Einbildung in meinem Kopf sein dass ich einfach nur "Angst" vor dem Schmerz habe?!

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Sollte ich mit 14 ins Fitnessstudio?

Hallo. :) Ich bin 14 und ich würde gerne ins Fitnessstudio gehen, weil ich Muskeln aufbauen will und meine Kondition steigern. Ich war sonst immer ein sportlicher Typ, aber als ich mir beim Schi fahren das Bein gebrochen habe und ein paar Monate kein Sport machen konnte, hab ich leider bei meiner Ausdauer stark nachgelassen. Ich bin ca. 1,80 groß, wiege ca 64 kg und habe gehört, dass das schädlich für meinen Körper wäre. Das nächste mal, wenn ich beim Arzt bin frage ich das sowieso, aber ich würde auch gerne eure Meinung dazu wissen. Viele meiner Freunde gehen und sind 14 und machen Krafttraining und sie scheinen ganz normal und wenn ich gehe wie lange müsste ich das ca. machen und wie oft in der Woche hingehen? Es würde mir wirklich helfen, wenn ich selber wüsste was ich tue und ich will in keinen Sportverein gehen, weil ich schon mal ein paar Jahre in einem war und ich es nicht wirklich mag, also ich will mich schon selber trainieren können. ^^

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Marathon: hoher Puls, schneller Atem - wie kriegt man genug Flüssigkeit rein ?!

Hallo zusammen!

• hatte erhebliche Schwierigkeiten mit der Aufnahme von Flüssigkeit beim letzten Marathon: mein Atem ging zu schnell u. der Puls war zu hoch ---> ab Kilometer 28 wurde mir (vermutlich wg. Dehydrierung) ziemlich übel, musste Geschwindigkeit drosseln (hatte mir ab Kilometer 10 dann alle 5 Kilometer ein Energy-Gel reingedrückt), ich habe aber kaum Flüssigkeit reinbekommen ...

• bin fleissig im Training mit mind. 60 km//Woche und peile Zielzeit 3:30 an; nur beim Üben des Trinkens aus schnellem Lauf heraus merke ich, dass ich noch immer Probleme bekomme: beim ruhigen Trinken von einem kleinen Plastikbecher - kurzer Stop aus Wettkampftempo - bekomme ich bald Magenprobleme: Magen rumpelt, mir wird übel; Problem aus dem Marathonlauif noch nicht gelöst.

Als Lösung fällt mir im Moment nur ein, durch fleissiges Trainieren der langen Läufe den Puls runterzubekommen.

Gezielt 500 Meter vor jeder Trinkstation des Marathons gezielt mit Tempo (und damit Atmung und Puls) runter, würde wohl nicht helfen, wenn der Zusammenhang so ist, wie er hier beschrieben wird:

http://de.wikipedia.org/wiki/Marathonlauf#W.C3.A4hrenddesRennens

"Kohlenhydrat-Gele sind eine gute Energiequelle, aber sie sollten beim Verzehr mit Wasser verdünnt werden, da sie sonst zu Übelkeit und Erbrechen führen können. Die Menge und Art der Getränke und Kohlenhydrate, die während des Laufs vom Körper aufgenommen werden können, hängt sehr stark von der Laufgeschwindigkeit ab. Je schneller der Lauf absolviert wird, desto weniger Blut fließt durch den Verdauungstrakt. Der Körper kann dann kaum noch Kohlenhydrate oder Wasser aufnehmen. Diese werden zur Belastung und führen leicht zu Übelkeit und Erbrechen."

Zusatzinfo: Bin 42 Jahre alt, erst einen Marathon (mit o.g. Schwierigkeiten) in 4:04 absolviert; 187cm, 72 kg, habe einen (über simplen Selbsttest durch Hochbelastung ermittelten) Maximalpuls von ca. 210; meine aerobe Schwelle dürfte demnach schon ziemlich hoch liegen. (Polar OwnZone (ja, ist ungenau) 165 - 180, OwnIndex 52) Trainiere viel den GA1-Bereich, viel mit niedrigem Puls. Zudem Intervalltarining usw. Bei langen, auch schnelleren Läufen bis zu 2 Stunden und bis in den Bereich von HF 200 nie Probleme mit dem Magen; diese tauchen nun erst auf, wenn ich aus dem schnellen Lauf Flüssigkeit aufnehme ...

Hat jemand damit Erfahrung bzw. einen Vorschlag, wie ich das Problem angehen kann? Danke für jeden Hinweis!

Euer Prowler

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Wie schädlich ist Krafttraining und die Einnahme von Schmerzmittel (Ibuprofenum)?

Kann es schädlich sein wenn ich morgens eine Kopfschmerztablette (Ibuprofenum) nehme und abends ins Krafttraining gehe? Zwischen Einnahme der Tablette und dem Krafttraining stehen min. 8 Stunden.

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Schmerzmittel

Auf Grund extremer und anhaltender Schmerzen in den Beinmuskeln habe ich vom Arzt Ibuprofen 600 verschrieben bekommen, soll ich drei mal täglich nehmen. Er meint, ich habe Weichteirheumatismus, konnte aber im Labor nicht nachgewiesen werden, Termin beim Facharzt erst kurz vor Weihnachten- beim Orthopäden ist das auch so. Also halt ich das erst mal aus, aber die Tabl. helfen nur mäßig. Hoffnung: Wenn es Weichteirheuma ist, wird der Schub schon vorbei gehen... Aber: Im Training ging mir plötzlich alle Kraft weg und ich hab mich hingesetzt und geheult, das ist mir noch nie passiert. Außerdem hab ich mich hinterher übergeben müssen, obwohl eigentlich gar nichts drin war. Wer hat Erfahrung und kann mir einen Tip geben, wie ich das durchhalten soll?

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Leben und Trainieren auf 1800m Seehöhe.

Ich wohne ganzjährig auf 1800 m und trainiere seit drei Jahren (nach drei Kindern) wieder meine Ausdauer mit Radfahren und natürlich Berggehen. Heuer möchte ich zum zweiten Mal an einem bei uns stattfindenden Radmarathon (170 km, 3000 hm) teilnehmen, bei dem ich in der kürzeren Distanz schon vor zwei Jahren gar nicht schlecht abgeschnitten habe.

Nun zu meiner Frage: Um planvoller als bisher zu trainieren, habe ich mir Literatur zum Thema zugelegt und versuche, die Ratschläge daraus zu befolgen. Kann ich die Trainingspläne, die in den Büchern vorgeschlagen werden, so durchführen, oder muß ich auf unserer Höhe längere Pausen zur Regeneration einhalten? Oder kann man als Frau eh´ nur in geringerem Umfang als Männer (für die diese Bücher vermutlich vorwiegend gedacht sind) trainieren?

Daß ich sehr auf meine Versorgung mit Flüssigkeit, und Mineralstoffen (v.a. Eisen) achten muß, hab´ ich schon bemerkt und versorge meinen Körper in intensiven Trainingsphasen gut. Bin eher zu schlank.

Habe mich im Internet schon viel zum Thema Höhentraining informiert, aber wie der Körper reagiert, wenn er ganzjährig zwischen 1200 und 2500 m trainiert wird, habe ich nirgends gefunden. Nachdem wir einen Bergbauernhof haben, ist auch die alltägliche Arbeit schon "Höhentraining". Ist das nur positiv oder hat das auch Nachteile? Vielleicht kann jemand dazu was sagen.

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