Wie oft muss ich meinen Trainingsplan wechseln?

2 Antworten

Am Anfang kann man - wenn man erstmal die wichtigsten Grundübungen beherrscht - einen Grundlagenplan mit linearer Progression für mehrere Monate ausführen.

Erst als fortgeschrittener sollte man anfangen, an Volumen, Frequenz und Intensität "herumzuschrauben" oder komplexere Periodisierungsschemata anzuwenden.

natürlich kann man da keine ganz genauen Zeotangaben mache, aber grundsätzlich hängt es immer von deinem Trainingsfortschritt bzw. Trainingserfolg ab. Wenn du deine Leistung mit dem aktuellen Trainingsplan stark verbessern konntest, dann sollte dein Trainingsplan schon angepasst werden. Aber alle vier Wochen scheint mit da auch ziemlich kurz. Vom Grundsatz her muss der Trainingsplan aber schon immer wieder angepasst und etwas umgestellt werden. Das ist die periodisierung des Trainings.

Haftungsausschluss Übungsleiter

Hallo, ich wurde jetzt gefragt, ob ich als Co-Trainer in einem Verein Kinder und Jugendliche bei einer Mannschaftssportart betreue. Das ist aus meiner Sicht eine ehrenamtliche Tätigkeit, für welche ich eine geringe Entlohnung bekommen würde (sagenhafte 9 Euro pro Stunde....). Jetzt hat man mir als Vertrag den neuen ÜL- Mustervertrag des DOSB vorgelegt, der zusammen gefaßt beiinhaltet, daß ich freiberuflicher Erwerbstätiger bin, völlig verantwortlich für alles und das zu einem Hungerlohn.....

Abgesehen davon, daß dieser Vertrag das Wesen meiner Tätigkeit gelinde gesagt nicht wirklich trifft (ich mach das nicht, um Geld zu verdienen, sondern wegen der Kinder!!), so stellt sich mir die Frage der persönlichen Haftpflicht - um in den Genuß der Haftpflichtversicherung des Landessportverbandes zu kommen, müßte ich Vereinsmitgleid werden, das würde mich aber 240 Euro im Jahr kosten, was mir in Anbetracht der "Entlohung" dann irgendwo ziemlich grotesk erscheint, denn wenn ich dann noch meine Fahrtkosten berechne, dann zahle ich bei der Sache drauf und bin für alles total verantwortlich, vom Aufsperren der Umkleide bis zu Hausmeistertätigkeiten.... ich muß also quasi dafür bezahlen, daß ich anderleuts Kinder betreuen darf.....

Jetzt die Frage: mit welcher Formulierung müßte ich in dem Vertrag einen Haftungsausschluss verienbaren, der micht davor bewahrt, daß der Verein mich in die persönliche Pflicht nimmt, wenn ich mal meine Aufsichtspflicht fahrlässig verletze und ein Kind dadurch zu Schaden kommt, weil, das ist ja wohl das Mindeste, das ich erwarten darf!

In dankbarer Erwartung Ihrer Antwort U.Keip

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