Wie lange sollte der Anlauf beim Weitsprung sein?

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Optimaler Fettverbrennungspuls?

Hallo

Wenn ich 1 Stunde jogge oder am Crosstrainer bin, habe ich immer einen ralativ hohen Puls. 150-160 oder sogar mehr. Ich fühle mich wohl dabei und schaffe locker die eine Stunde. (Es ist zwar anstrengend aber nicht unangenehm). Jetzt habe ich aber vom optimalen Fettverbrennungspuls gehört. Und mein Fitnessstudio bietet so einen Test an, wo man den optimalen Fettverbrennungspuls ermittelt. Nun meine Frage. Sollte ich nach diesem Test dann nur noch nach diesem Puls laufen oder sollte ich weiter machen wie bisher? Sind solche Tests sinnvoll? (Kosten ja auch viel Geld)

Und ausserdem: Stimmt das überhaupt, dass wenn man am optimalen Fettverbrennungspuls trainiert, mehr Kalorien verbraucht als anders. Also ich kann mir das nicht ganz vorstellen. Denn wenn ich zB nur 130 Puls haben darf, dann muss ich meine km/h und meine Steigung gewaltig herabschrauben. Und damit soll ich mehr verbrauchen? Das glaube ich nicht so ganz. Bei einem Auto ist es ja auch nicht so. Je mehr ich ins Gas steige - desto mehr brauche ich, oder nicht?

Bitte um eure Antwort

Danke

Lg Julia

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Fuß angebrochen???

Hallo, wie oben beschrieben geht es um meinen rechten Fuß an der Außenseite. Er schmerzt sehr stark beim auftreten, ich kann nur humpelnd gehen. Außerdem schmerzt es noch, aber nicht so stark wie beim gehen, wenn ich ihn versuch stark zu bewegen. Nur im liegen und sitzen spüre ich fast nichts mehr, umso länger ich danach sitze oder liege, desto weniger spüre ich einen schmerz. Und ich spüre dazu noch ein leichtes krippeln an der Sohle

Ich glaube ich habe mir dies bei einem Fitnesstraining zugezogen, hatte keine direkte Krafteinwirkung sondern bin einfach nach einer langen Zeit ohne Sport viel gelaufen und dazu hab ich noch ohne schuhe fitnessübungen auf harten boden gemacht. Könnte das schon allein wegen dem zu einem Bruch kommen?? Müsste bei einem Bruch nicht auch schmerzen, wenn ich mich nicht bewege?? Achja, ich hatte for paar jahren schonmal nen Bruch an der selben stelle beim Fußballspielen in der halle zugezogen.

Danke schonmal für Antworten

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Fallen Sportschuhe neuderdings alle viel kleiner aus?

Ich habe mir online Hallenschuhe für Volleyball bei Amazon bestellt. Größe 42 und 42,5. Ich trage normalerweise die Größe 42. Als ich die bekommen habe wurderte ich mich daß beide viel zu klein waren. Habe sie natürlich wieder zurück geschickt und bin in das nächste Geschäft gegangen. Ich habe auch dort verschiedene Modelle in der Größe 42 und 43 probiert. Alle waren noch zu klein. Letztendlich habe ich mir einen Handballschuh in der Größe 44,5 gekauft. Der paßte perfekt. Ist zwar etwas länger als mein alter Schuh in der Größe 42, aber wenn ich ihn anhabe passt der optimal. Hat sich da was geändert, daß nun alle Schuhe zu klein ausfallen und man mindestens 2 Nummer größer kaufen sollte? Selbst meine Tochter mit 13 Jahren hat normalerweise die Größe 39. Als Handballschuh trägt sie die Größe 42. Schon seltsam.

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Welcher Badmintonschläger und welche Badmintonsaite ist für am besten?

Hallo erstmal. Ich spiele Momentan mit dem Babolat Booster MAX Schläger mit einer BG65 Bespannung (Härte habe ich keine Ahnung, ist aber schon ca ein Jahr drauf). Ich habe beim spielen das Gefühl, der Schläger ist zu schwer. Der Racket wiegt 90g, ist medium stiff und hat eine realtiv ausgewogene Balance. Für mich ist es eigentlich schon entschieden, mir nach mehreren Jahren mal wieder einen neuen Schläger zuzulegen.

Doch welchen? Soweit ich es bisher rauslesen konnte ist es so: Je schwerer, je kopflastiger, je steifer der Schläger und je fester die Besaitung ist, desto mehr kann man Druck aufbauen und Schmettern. Die Gegenteile, also je leichter, je grifflastiger, je flexibler der Schläger und je "lockerer" die Besaitung ist, desto weniger Druck kann man aufbauen, ist dafür aber bei genauen Bällen oder am Netz besser dran.

Da ich wie gesagt eher ein leichten Schläger für besser halte (allerdings habe ich keine Ahnung, ob mir das wirklich hilft), kann ich noch an den anderen Schrauben drehen. Nur weiß ich nicht, an welchen und welches Ergebnis ich überhaupt brauche.

Ich habe schon etwas Power im Schlag, weshalb ich eher in Richtung Mittelmaß bis Genauigkeit gehen würde. Doch nehme ich einen leichten, steifen, grifflastigen Schläger mit harter Bespannung, oder einen leichten, flexiblen, kopflastigen Schläger mit harter Bespannung, oder doch einen leichten, steifen, kopflastigen Schläger mit weniger harten Bespannung? Ich habe davon keine Ahnung. Doch es gibt ja zig verschiedene Kombinationsmöglichkeiten. Ich habe die Saitenart noch nichtmal mit einbezogen (denke, ich werde erstmal bei BG65 bleiben).

Ich habe mich auf 2-3 Onlineshops in der "Gewichtsklasse" mal umgeguckt und habe folgende gefunden, die mir soweit zusagen:

Tablot Torro IsoForce 1011.4 (75g, mittelflexibel, leicht kopflastig): www .tennistown.de/product_info.php?cPath=25_135&products_id=16275

Babolat Gravity 74 (74g, mittelflexibel, sehr grifflastig): www .tennistown.de/product_info.php?cPath=25_135&products_id=19363

Yonex ARC Saber FB (73g, steif, leicht bis sehr grifflastig): www .tennistown.de/product_info.php?cPath=25_135&products_id=12885

Die Schläger werden in der Reihenfolge auch teurer. Was spricht also dagegen, den IsoForce zu nehmen und "neutral" zu bespannen? Dürfte in der Theorie ja das "gleiche" Ergebnis sein, wie der Gravity74 mit etwas härterer Bespannung oder der Yonex mit auch eher neutraler Bespannung.

Wie ihr seht, bin ich überfordert ;) Welchen würdet ihr mir raten (auch gerne andere Schläger), worauf kommt es an und stimmt das, was ich sage? Wenn man über die Bespannungshärte die Eigenschaft des Gesamten bestimmen kann, sind die Eigenschaften des Schlägers ja schon fast egal, und das kann ich mir nicht vorstellen. Ebenso, das ich mit einem 70€ IsoForce auf das gleiche Ergebnis komme, wie mit einem 150€ Yonex ARC Saber FB...

Ich freue mich über jeden Tipp, Rat, Aufklärung usw ;)

Michael

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ausgedrehte Zehenspitzen

Hallo

Ich drehe beim reiten immer mein zehenspitzen aus und das sieht laut meiner reitlehrer nicht nur unschön aus, sondern ich kann so auch nicht richtig treiben. Ich kann meine Zehenspitzen jedoch immer nur für ein paar sekunden eindrehen und normal weiter reiten, versuch ich es länger zu machen, muss ich mich so darauf konzentrieren, dass der rest auf der strecke bleibt. Am besten ist das ganze immer noch auf unseren Ponys, wobei es auch da nicht ganz weg ist, je größer das pferd, desto schlimmer wird es. Im schritt klappt es auch immer noch ganz gut, da ich mich da noch mehr darauf konzentrieren kann, schließlich muss ich da noch nich auf so viel anderes achten, es ist aber ziemlich anstrengend. Im trab schaff ich es aber gar nicht lang und wenn ich es im gallop versuch, belaste ich meine steigbügel nicht mehr richtig, verliere sie dann und muss dann durchpariern, bevor ich runter falle. Ich hab irgendwo was gelesen wo stand, dass es irgendwas mit der üfte zu tun haben könnte, eine lösung stand dort allerdings nicht. Ich hoffr ihr könnt mir helfen

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Passform von Skihelmen

Hallo,

ich habe mir jetzt doch endlich einen Skihelm zugelegt. Einen Alpina Scara L.E. Da es mein erster Skihelm ist, habe ich eine Frage zur Passform. Der Helm sitzt gut und wackelt nicht. Wenn ich ihn leicht vom Nacken Richtng Stirn verschiebe, fühlt es sich so an, als würde die Kopfhaut mitverschoben werden. Nicht stark, aber man spürt es. Soll glaube ich auch so sein. Er liegt rundum spürbar am gesamten Kopf an (hatte ich bei den weiten Helmen nicht).

Nun zu meiner Frage: Wie genau soll sich der Helm denn anfühlen? Sicher soll er nicht drücken etc. Es ist aber schon normal, dass ein gewisser Druck auf den Kopf herrscht, oder? (Durch das Gewicht des Helms) Man sollte nur nach einigen Stunden Tragzeit kein Kopfweh bekommen?

Ich habe noch nie länger einen Skihelm aufgehabt, daher die Fragen. Bis auf den Scara L.E. waren alle Helme eindeutig zu groß oder zu breit (verschiedene Modelle von Alpina, Salomon und Giro).

LG

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