Wie lange dauert die Vorbereitung bei EIshockey-Spielern?

1 Antwort

Naja die Frage nach der Vorbereitsungszeit ist natürlich an die Leistungsklasse gekoppelt. Im oberen Bereich gibt es natürlich keine 6 Monate Sommerpause sondern, da wird durchgehend trainiert. Im Vereinsbereich ist es eigentlich wie beim Rudern übern Winter: Man hält sich fit und trainiert im Trockenen für die kommende Saison.

Trainingsplan für schnellen Muskelaufbau zuhause?

Ich möchte meine Muskeln trainieren (hauptsächlich Bizeps, Sixpack) & so schnell wie möglich ein Resultat haben (am besten bis zum sommer, wenn sowas überhaupt funktioniert), aber ich weiß nicht wie so ein Trainingsplan aufgebaut ist.

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Langwierige Probleme mit Adduktorenansatz

Hallo Sportlerfreunde,

ich bin 25 Jahre alt und Hobbyfußballer und plage mich jetzt schon seid einem halben Jahr mit Adduktorenproblemen rum. Im Januar fing alles an, als ich nach Trainingseinheiten, zu der zeit in der halle, nach gewisser zeit schmerzen in beiden innenseiten der oberschenkel hatte (adduktoren). ich hab nach einem training mit schmerzen immer eine kurze pause von ca 2 wochen gemacht. als ich nach ersten lauf versuchen merkte, dass die schmerzen weg sind hab ich ich wieder ins training getraut und nach ca 1 std. waren sie wieder da..

Dieses Problem zog sich 2-3 Monate hin und wurde mit der zeit schmerzhafter, vorallem nach dem Training. Die schmerzen waren meist mäßig bis etwas stärker, aber hielt es noch aus, bis allerdings bei einem Fußballspiel oder Training, ich kann es nicht mehr genau sagen, die Adduktorenansätze schmerzten. ab da musste ich fast jedes mal Trainingseinheiten oder Fußballspiele abbrechen. Das ist momentan immer noch mein Hauptproblem und es ist kein weg der Besserung in Sicht. Momentaner stand ist, dass mir nach ca 20 min Fußball spielen die leiste so schmerzt, dass ich aufhören muss.

Meine Hauptfrage ist, selbst wenn ich ab und zu mal bissl gespielt hab (Kreisliga C Niveau), wie lang dauert so eine Regeneration der Leistenzerrung. wie gesagt, mit den Ansätzen hab ich schon seid 4 Monaten zu kämpfen. zwischendurch hatte ich längere Sportpausen (6-7 Wochen), wo ich absolut gar kein Sport gemacht hab. Ärzte geben mir keine wirklichen Tipps, bzw. sagen mir nur nochmal was ich eh schon weiß. Es wurde zweimal meine Leisten geröntgt und vom Arzt untersucht und beide sagten nur Überdehnung der Adduktoren. Knochenfehlstellungen oder Brüche sind keine vorhanden. Durch Recherche im Internet bin ich auf was gestoßen, wo es heißt dass zu wenig trainierte Muskelpartien, die Adduktoren überreitzen können. daher bin ich momentan in einer Physio Sporttherapie und mache leichte Heimübungen zur Stärkung der Abduktoren

Mir wäre es ganz lieb, wenn ihr mir einfach mal eure Erfahrungen berichten könntet in Bezug auf langwierige Leistenzerrungen, die einfach nicht weg gehen wollen. speziell bezogen auf die Adduktorenansätze in der leiste. was habt ihr ausprobiert zur Regeneration? ab wann hattet ihr gar keine schmerzen mehr? ab wann traten Verbesserungen auf? solche Sachen eben ... schreibt ruig mal zeitangaben (wochen, monate).

vielen dank schonmal im voraus,

ich weiß man kann vieles im Internet nachlesen, allerdings hab ich bei mir speziell das Gefühl, dass die Zerrung doch schon deutlich besser sein müsste und alle Infos nicht ganz auf mein Problem zutreffen.

gruß Daniel

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Training über 40. Trainingsplan so ok?

Hallo zusammen,

Ich bin 42 Jahre alt und beruflich ziemlich eingespannt. Ich bin Schichtleiter in der Gastronomie und stehe eigentlich den ganzen Tag auf den Beinen. Arbeit ist von Mittwoch bis einschl. Sonntag. Die Arbeitszeit beträgt gut 50 Std. die Woche. Mo und Di habe ich frei. Habe mit 38 wieder angefangen Sport zu treiben. Anfangs sah der Sport so aus: Radfahren von 2x 20 min 5x die Woche (zur Arbeit) plus ein pseudo-Ein-Satz-Krafttraining mit 2x 7,5 KG KHfür ca 30 Minuten. Als ich anfing war ich fett (wog 115 kg bei einer Größe von 179 cm), da ich jahrelang keinen Sport mehr getrieben und mich schlecht ernährt habe. Dann kamen die ersten Erfolge. Ich fing dann mit "richtigem" KT und Cardio an. KT 3x die Woche als GK Training (9 Übungen bestehend aus den Grundübungen plus einigen Isos) plus 3x Radfahren für ca. 70 min zusätzlich zur Fahrt zur Arbeit. Es wurde schwierig, das alles bei meinen Arbeitszeiten unterzubringen und ich merkte langsam die Überlastung kommen, da ich mir keine Gedanken über Regeneration und Schlaf gemacht habe,doch wollte ich nicht aufhören und machte weiter. Meine Arbeitszeiten sind ziemlich ätzend (von 11h morgens bis ca1430, dann wieder von 1630 bis ca. 2345). Dann merkte ich, das mir das zuviel wurde.Nach einer Trainingspause reduzierte ich das Volumen auf 2x GK plus 3 Cardio-Einheiten. Zur Arbeit fahre ich nicht mehr mit dem Rad. Meine Ziele sind weiterer Fettabbau (möchte wieder in 32er Hosen passen, derzeit 34), allgemeine Fitness und sportlich definiertes Aussehen. Allerdings habe ich das Gefühl, das sich mit nur 2x GK nichts mehr beim Muskelaufbau tut. Ich möchte kein "Schrank" werden, sondern definiert, drahtig, durchtrainiert sein, mit guten deutlichen Muskelkontouren. Wenn es zeitlich passen würde, würd ich noch eine 3te KT Einheit einbauen, Diese könnte ich Do nur nachts um ca.0030 starten und wäre gegen 0145 fertig.

Worauf ich hinaus will: Ist mein Trainingsplan für meine Ziele bei meinen Lebensumständen so ok?

Mo: Cardio 80 min (Intervall 5x 6 min GA1, 3 min. GA2)
Di: KT ca. 1std 20
Mi: Bauchtraining (ca. 10 min) + Cardio 80 min (Intervall) - beginne nachts nach Feierabend um ca 0030 Uhr und bin gegen 2h dann ferig
Do: Pause
Fr: Cardio GA1 80 min
Sa: KT (plus Bauchtraining 10 min) ca. 1std 30 (Kann ich vor der Arbeit machen, da ich Sa erst um 1630 anfangen muss)
So: Rekom: GK-Stretching (40 min) plus 20 min lockere Fahrt auf dem Ergo (nach Arbeit. Bin von 11h morgens bis ca. 21h arbeiten. ca. 30 minuten Pause)

Mein GK Plan:

Kniebeugen 3x12
Wadenheben 3x12
Bankdrücken 3x12
vorgebeugtes KH Rudern 3x12 je Seite
Kreuzheben 3x12
Schulterdrücken 3x12
vorgebeugtes Seitheben 3x12
Bizepscurls 3x12
Trizepsdrücken (beidarmig) 3x12

Langer Text, kurzer Sinn. Ich hoffe, ich konnte klarmachen, worauf ich hinaus möchte. Freue mich auf Antworten

Chris

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Verstauchtes Handgelenk heilt nicht

Guten Tag!

Im Herbst letzten Jahres habe ich mit dem Boxtraining angefangen und beim Sandsacktraining wohl zu hart gegengeschlagen und dabei meine Faust falsch gehalten. Ich habe zwar Schmerzen im Handgelenk verspürt, habe mir aber nichts dabei gedacht und weitertrainiert.

Beim nächsten Training tat mir das Handgelenk wieder weh, sodass ich danach zum Orthopäden gegangen bin. Dieser hat die Hand geröngt, meinte aber, dass mit den Knochen alles in Ordnung wäre. Beim Ultraschall bemerkte er aber, dass dort Flüssigkeit ausgetreten sei. Er hat eine Verstauchung diagnostiziert und mir eine Aktivbandage verschrieben. Außerdem meinte er, dass ich vorsichtig weitertrainieren kann und die Heilung 2-4 Wochen in Anspruch nehmen könnte.

Die nächsten Wochen habe ich Belastungen vermieden und habe mich beim Trainining nur aufs Schattenboxen begrenzt. Da es die nächsten Wochen nur noch schlimmer wurde (bei der kleinsten Reizung im Alltag fingen die Schmerzen an), bin ich nochmal zum selben Arzt gegangen. Er hat dann das Kahnbein geröngt, welches auch in Ordnung war. Die Flüssigkeit konnte man immernoch am Ultraschall sehen. Trotzdem meinte er, dass ich einfach weitertrainieren darf...

Ich habe danach 2 Wochen freiwillig pausiert und war noch 1 Woche im Urlaub. Dort ist der Schmerz plötzlich verschwunden (lag es am Meerwasser?).

Nach dem Urlaub habe ich wieder nur leicht trainiert. Wenn ich das Handgelenk etwas geknickt habe, hat es sich trotzdem unangenehm angefühlt. Und das nach insgesamt ca. 2-3 Monaten seit der Verstauchung, sodass ich zu einem anderen Orthopäden gegangen bin. Dieser hat es wieder geröngt und auch er meinte, dass die Knochen in Ordnung wären.

Dann kam mein Umzug, sodass ich mich vom Boxclub abgemeldet habe. Beim Möbelschleppen hatte ich übrigens keine Probleme.

Im Januar habe ich dann wieder vorsichtig mit Liegestützen angefangen. Ich hatte zwar keine Schmerzen, aber wieder dieses leicht unangenehme Gefühl bei Belastung, sodass ich wieder aufgehört habe.

In der neuen Stadt habe ich letzte Woche, nach ca. 3-monatiger Pause, ein Probetraining bei einem Boxverein gemacht. Ich habe mit halber Kraft am Boxsack trainiert und plötzlich ein leichtes "Zwirbeln" gespürt, danach habe ich die Schläge nur noch angedeutet.

Die ganzen Monate über habe ich das Gefühl, dass es noch nicht vollständig verheilt wäre und bei einer falschen Bewegung alles wieder vor vorne beginnen könnte. Wenn ich das Handgelenk leicht nach vorne knicke, spüre ich heute noch dieses unangenehme Gefühl, beim gesunden Handgelenk ist es nicht der Fall.

Was könnte das sein? Warum dauert der Heilungsprozess bereits fast ein halbes Jahr? Könnte es sein, dass sich die Muskeln an der Stelle "zurückgebildet" haben?

Im Alltag belaste ich es gar nicht, trage z.B. Tüten nur in der gesungen Hand. Ich weiß nicht, ob ich wieder vorsichtig mit dem Boxsport anfangen darf.

Vielen Dank!

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Trainingsplan für Crosstrainer?

Ich habe mir vor drei Wochen ein Crosstrainer Ergometer geleistet, aber bisher steht es nur da und wartet. Ich würde gern gezielt trainieren und nicht einfach nur "strampeln". Wisst ihr, wo ich einen Trainingsplan herbekommen könnte?

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Führt mein Trainingsplan zum Übertraining?

Hallo wie schon oben genannt weiß ich nicht ob mein Trainingsplan zum Übertraining führen kann und ob sich meine Muskeln vollständig regenerieren können

Montag: Brust&Trizeps

Dienstag: Rücken&Bizeps

Mittwoch: Pause

Donnerstag: Brust&Schulter

Freitag:Rücken&Bizeps

Samstag:Beine&Bauch

Sonntag: Pause

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