Wie kann man sich vorm Klettern gut aufwärmen?

4 Antworten

Hallo Singa!

Klar Du kannst generell auch "drauf losbouldern", wenn Du mit für Dich sehr sehr leichten Bouldern anfängst und Dich etwa in 15-20 Min Rhythmus steigerst. Jedoch ist es besser, wie in jeder anderen Sportart auch, wenn Du ein generelles Aufwärmen vor Deiner Bouldereinheit bzw. Klettereinheit einschiebst. Sprich Kreislauf in Schwung bringen, spezielles Aufwärmen mit leichten Dehnübungen für den Oberkörper und insbesondere der Unterarmbeugemuskulatur sowie Mobilisation des Handgelenks...

Ich habe kürzlich einen ausführlichen Artikel dazu veröffentlicht: https://www.boulderguru.de/richtiges-aufwaermen-zum-bouldern-und-klettern/ 

Ich denke der Artikel sollte Deine Frage ausreichend beantworten :-) Wenn Dir oder anderen Lesern dieser Beitrag gefällt, freue ich mich gerne über ein "Like"!

Viele Grüße

Philipp

Also ich wärme mich immer wie bei anderem Sport auch auf, mit 10min leichtem joggen und dann dehne ich mich ausgiebig. Da habe ich das Gefühl richtig beweglich zu sein. Und nur so fühle ich mich sicher in der Wand.

das sind schon mal zwei fehler: beim joggen erwärmst du die fürs klettern wichtigen muskeln und sehnen (unterarme) kaum und durch das vorher dehnen setzt die mögliche maximalkraft beim training enorm herab.

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@xtough

leichtes Dehnen ist aber schon kein Fehler. Sonst kriege ich die Füße keinen 1,50 m auseinander.

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@xtough

leichtes Dehnen ist aber schon kein Fehler. Sonst kriege ich die Füße keinen 1,50 m auseinander.

Den gesamten Körper wärmst Du auf, indem Du zum Einstieg mit Wanderstöcken gehst. Dann sind die Beine nicht platt und der Oberkörper ist nicht mehr kalt.

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Den Kreislauf allgemein in Schwung bringen ist schonmal nicht verkehrt. Am effektivsten erwärmt man sich aber durch das Klettern / Bouldern selbst. Sportmediziner empfehlen bis zu 120 Züge (~= 4 Routen) im leichteren Gelände, damit die Muskeln, Sehnen und Bänder in den zu trainierenden Bereichen ausreichend durchblutet sind, um vor Verletzungen besser geschützt zu sein.

Siehe z.B. Andreas Schweizer: Die Biomechanik des A2 Pulley und die Effektivität dessen Taping in Bezug auf das Sportklettern. http://www.turntillburn.ch/research/Diss/Disk6.html

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